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Thema

Frank-Walter Steinmeier

Roter Teppich: Guido Westerwelle und Nachfolger Frank-Walter Steinmeier (r.). Foto: dpa

Frank-Walter Steinmeier will das Auswärtige Amt umbauen – enge Vertraute des Sozialdemokraten sollen Schlüsselstellen besetzen.

Von Hans Monath
Bundespräsident Joachim Gauck überreicht am Dienstag im Schloss Bellevue in Berlin die Ernennungsurkunde an die wiedergewählte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU).

Seit Dienstag hat die Bundesrepublik offiziell eine neue Regierung. Angela Merkel wurde zum dritten Mal zur Kanzlerin gewählt. Aus ihrem eigenen Lager fehlen ihr jedoch 42 Stimmen.

Von Robert Birnbaum
Bundespräsident Joachim Gauck

Einer Umfrage zufolge unterstützen fast zwei Drittel der Bundesbürger die Entscheidung von Bundespräsident Joachim Gauck, nicht zu den Olympischen Spielen ins russische Sotschi zu reisen. Diskus-Olympiasieger Robert Harting fordert nun die Kanzlerin zu einem Besuch auf.

Jörg Asmussen wechselt aus dem EZB-Direktorium ins Arbeitsministerium.

Am Sonntag wurden neben den Namen der neuen Minister auch die Besetzung vieler anderer Posten bekannt - unter anderem wird EZB-Direktor Jens Asmussen Staatssekretär unter Arbeitsministerin Andrea Nahles. Die Entscheidungen der Tages zum Nachlesen hier in unserem Blog.

Von
  • Christian Tretbar
  • Torben Waleczek
  • Julian Graeber
Kauder

Lange hatte sich Thomas Oppermann gegen die neue Aufgabe gesperrt, am Ende kam es so, wie viele vorhergesagt hatten: Der Jurist aus Göttingen gab dem Drängen nach und will Frank- Walter Steinmeier an der Spitze der SPD-Bundestagsfraktion nachfolgen. Der 59-Jährige galt als politische Allzweckwaffe seiner Partei, dem viele Aufgaben zugetraut wurden.

Gabriel, Merkel, Seehofer - nachdem sie den Koalitionsvertrag unterzeichnet hatten.

Erst wollten Merkel, Seehofer und Gabriel das Ergebnis der SPD-Basis abwarten, dann gemeinsam die Regierung verkünden. Doch am Freitagabend ging plötzlich alles sehr schnell und das Kabinett zeigt erste Konturen.

Von
  • Robert Birnbaum
  • Hans Monath
Russlands Präsident Wladimir Putin und das Olympische Feuer.

Während Bundespräsident Joachim Gauck und EU-Justizkommissarin Viviane Reding nicht nach Sotschi fahren, halten andere Politiker nichts vom Boykott. Auch Berlins Innensenator Frank Henkel will fahren und Probleme vor Ort ansprechen. Der bayerische Sportminister bleibt lieber zuhause. Aber aus anderen Gründen.

Von Christian Tretbar
Die Entkrampfung der Deutschen. Der britische Premierminister Winston Churchill und seine Frau Clementine am 11. Mai 1956 zu Besuch beim Bundespräsidenten in der Villa Hammerschmidt in Bonn.Foto: picture-alliance/dpa

Zum 50. Todestag von Theodor Heuss: Zwei Biografien füllen die historische Gestalt mit Leben.

Von Hermann Rudolph

Thomas Bach wollte die Entscheidung des Bundespräsidenten nicht bewerten. Die Einladung von Staatsoberhäuptern bei Olympischen Spielen erfolge grundsätzlich durch die Gastgeberländer, sagte der IOC-Präsident am Montag, „schon deshalb verbietet sich jeder Kommentar des IOC“.

Wäre es für Bundespräsident Gauck nicht besser gewesen, Putin bei einem direkten Aufeinandertreffen mit seiner Kritik zu konfrontieren?

Joachim Gauck verhält sich nicht klar, sondern lässt zu viel Raum für Deutungen - auch die Deutung, er suche einen bewussten Affront mit Wladimir Putin. Als Bürger kann er sich das leisten. Als Staatsoberhaupt nicht.

Von Stephan-Andreas Casdorff
Vorteil für Männer.  Aus der Sicht der Versicherer profitieren vor allem sie von der geplanten Sonderregelung zum Renteneintrittsalter.

Vor Jahren warnte Roman Herzog vor einer Rentnerdemokratie. Doch nicht allein der wachsende Einfluss von Senioren ist ein Problem - insgesamt wird immer deutlicher, wie sehr die Höhe der Altersvorsorge von der Gunst der Politik abhängt.

Von Fabian Leber

Der Sachverständigenrat für Wirtschaft kritisiert den Mindestlohn. Die Wissenschaftler plädieren für eine Wirtschaftspolitik, die den ohnehin Privilegierten einen immer größeren Anteil des Volkseinkommens zuschanzt

Von Harald Schumann

2700 Gäste feierten am Freitagabend den Bundespresseball. Sowohl die alte als auch die Regierung in spe waren geladen. Bundespräsident Gauck eröffnete den Abend schwarz-grün.

Von Sonja Álvarez
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