
Was ist vom neuen Finanzminister Euklidis Tsakalotos zu erwarten? Wird Griechenland den Euro verlassen? Auf dem Video-Debattenportal "dbate" beurteilt Harald Schumann in einem Skype-Interview die aktuelle Situation Griechenlands.

Was ist vom neuen Finanzminister Euklidis Tsakalotos zu erwarten? Wird Griechenland den Euro verlassen? Auf dem Video-Debattenportal "dbate" beurteilt Harald Schumann in einem Skype-Interview die aktuelle Situation Griechenlands.

Die Reformliste der griechischen Regierung ging fristgerecht in Brüssel ein - nach Krisensitzungen in Athen. Nun sind die Gläubiger am Zug. Lesen Sie die letzten Ereignisse in der Chronik nach.

Zu den Reformvorschlägen, mit denen Griechenland den Gläubigern entgegen kommen will, gehören offenbar Mehrbelastungen für die Reisebranche. Und Rente soll es künftig erst ab 66 geben

Bislang haben sich die europäischen Geldgeber auf den Standpunkt gestellt, dass Athen bestenfalls im Oktober eine Zusage über Schuldenerleichterungen erhalten soll. Aber jetzt drückt EU-Ratschef Donald Tusk aufs Tempo - und bringt damit Kanzlerin Angela Merkel in Bedrängnis.

Wolfgang Schäuble hat bei der Erbschaftsteuer einen guten Vorschlag gemacht. Gelingt ihm dies auch beim Soli, ist er wirklich der Schatzkanzler.

Fünf Tage geben die Gläubiger Griechenland noch Zeit für eine Einigung - und spielen zugleich schon konkrete "Grexit"-Szenarien durch. Die EZB hat angekündigt die Notkredite vorerst aufrecht zu halten. Griechenlands Banken indes bleiben noch bis Montag geschlossen. Lesen Sie die Ereignisse des Tages in unserem Liveticker nach.

Kuriose Kabinettssitzung: Die Regierung beschließt zwar eine Reform der Erbschaftsteuer, bleibt aber uneins. Die CSU verlangt weitere Änderungen - die SPD schließt sie aus.

Die Regierung hat eine Reform der Erbschaftsteuer für Unternehmer beschlossen. Die können sich nicht beklagen. Doch zu viel Druck für weitere Zugeständnisse dürfte bald zu Gegendruck führen. Ein Kommentar

Die Reform der Erbschaftsteuer dürfte für die Koalition noch ein schweres Stück Arbeit werden. Von allen Seiten wird gezerrt - nicht zuletzt aus München. Ein Überblick.

Die Meldungen am späten Abend überschlagen sich: Die EU und die Eurozone sind offensichtlich nicht länger gewillt, das Hin und Her der griechischen Regierung hinzunehmen und setzt Athen ein Ultimatum. Hier können Sie die dramatischen Ereignisse dieses Dienstags in der Chronik nachlesen.

Für die einen ist der „Grexit“ undenkbar, die anderen befürworten die harte Linie, manche sind noch unentschieden. Welche Haltung nehmen die Länder der Euro-Zone in Sachen Griechenland ein?

Vom Etat des Deutschlandstipendiums sind im vergangenen Jahr 17 Millionen Euro verfallen. Ab 2016 plant die Bundesregierung keine Steigerungen mehr ein.

Griechenlands neuer Finanzminister Euklid Tsakalotos gilt als ruhig, bescheiden und guter Zuhörer. In der Griechenland-Krise kann er sich zehn bis 15 Lösungen vorstellen.

Die Reform des Länderfinanzausgleichs stockt, die Länder sind sich nicht einig. Die Grünen-Politikerin Anja Hajduk moniert: Wesentliche Probleme wurden nicht angegangen.

Wie es nach dem Referendum nun mit der griechischen Schuldenkrise weitergeht und welche Positionen die wichtigsten Akteure dabei haben. Ein Überblick.

Die Aktienkurse haben nach dem Griechenland-Referendum deutlich nachgegeben, die Anleihen vieler Euro-Länder stehen unter Druck. Dabei hätte es schlimmer kommen können.

Nach dem Referendum der Griechen bleibt Yanis Varoufakis seiner Linie treu. Anstatt seinen Rücktritt bei einer Pressekonferenz bekannt zu geben, twittert er die Worte „Minister No More!“. Damit ist er Twitter-Thema Nr. 1

Nach dem Nein aus Griechenland muss vor neuen Verhandlungen ein Schutthaufen von Vorurteilen und Beschimpfungen abgebaut werden. Der Rücktritt von Yanis Varoufakis ist ein erster Schritt dazu. Ein Kommentar

"Was sie mit Griechenland machen, hat einen Namen - Terrorismus" - Mit Aussagen wie dieser hat der nun zurückgetretene griechische Finanzminister Yanis Varoufakis seine Kollegen in der EU immer wieder zur Weißglut getrieben. Eine Übersicht über seine umstrittensten Aussagen.

In einem pathosgeladenen Statement in seinem Blog erläutert der griechische Finanzminister Yanis Varoufakis seinen Rücktritt. Seine Erklärung hier im Wortlaut.

Der Rücktritt des umstrittenen Finanzministers Yanis Varoufakis markiert auch den Beginn einer neuen Zeitrechnung in Griechenland. Ein Kommentar.

Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) hat als erstes hochrangiges Kabinettsmitglied auf das Referendum in Griechenland reagiert. Und das mit besonders klaren Worten.

Seit fünf Jahren hält Griechenland die Europäer in Atem. Die Krise ist eine Geschichte von politischem Druck aus Berlin, einer langfristigen Reaktion in der Euro-Zone und politischen Ränkespielen in Athen.

Sie wissen, es gibt keinen einfachen, schmerzfreien Weg aus der Krise. Nur, was sie ihren Politikern noch glauben können, wissen sie nicht. Noch läuft das Referendum. Um 19 Uhr schließen die Wahllokale

Gewerkschaften erheben Einspruch gegen Reformmodell: DGB-Vorstandsmitglied Stefan Körzell sagt, Erben größerer Unternehmen würden zu großzügig behandelt

In der Entsorgungskommission verteidigt Vizekanzler Sigmar Gabriel den Plan der Umweltministerin zur Verteilung von 26 Castoren in ganz Deutschland. Aber er zeigt auch Verständnis für Bayern.

Die Volksabstimmung über die Vorschläge der Gläubiger steht kurz bevor. Das Referendum wird für die Griechen auch zu einem Votum über ihre Regierung.

Griechenland steht am Sonntag vor einer historischen Entscheidung. Finanzminister Yanis Varoufakis beschuldigt Schäuble, schon seit 2012 auf einen Euro-Austritt Griechenlands hinzuarbeiten. SPD- und Grüne-Bundestagsabgeordnete zeigen sich solidarisch. Lesen Sie in unserem Liveticker die Ereignisse von Samstag nach.

Nach einem Bericht der "Financial Times" sollen Kürzungen bei den Guthaben das Überleben der griechischen Banken sichern. Die Regierung in Athen weist den Bericht zurück.

Das Oberste Verwaltungsgericht in Griechenland hat eine Klage gegen das Referendum abgewiesen. Zehntausende demonstrierten in Athen. Die Ereignisse des Freitags zum Nachlesen.

Selbst bei einem "Ja" am Sonntag erwartet EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker "schwierige Verhandlungen". Alexis Tsipras setzt weiter auf "Nein" - und auf einen Schuldenerlass von 30 Prozent.
Sigmar Gabriel und Wolfgang Clement stellen ein voluminöses Werk vor über Wirtschaft und Gesellschaft der Bundesrepublik: „Was uns stark macht“.

Der SPD-Chef will seine Partei für die Wahlkampf 2017 neu ausrichten. Der Parteilinken gefällt das gar nicht. Deshalb gibt es nun Streit.

Nicht mal die Genossen verstehen Sigmar Gabriel noch. Er gibt sich auf einmal so hart wie der Finanzminister und macht bei einem anderen Thema eine kapitale Kehrtwende.
Potsdam - Nach einer Gesetzes-Verschärfung zum Jahresanfang haben sich in Brandenburg deutlich weniger Steuersünder dem Fiskus gestellt. Im ersten halben Jahr seien nur 73 Selbstanzeigen zu unversteuerten Geldanlagen im Ausland eingegangen, teilte das Finanzministerium am Donnerstag in Potsdam mit.

Das für Sonntag geplante Referendum in Griechenland wird zu einem entscheidenden Faktor in der Krise. Ein Ja zu den Sparplänen der Gläubiger könnte das Aus für die Regierung von Alexis Tsipras sein. Die Ereignisse des Tages zum Nachlesen.

Ein Besuch des griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras bei seinem Verteidigungsminister sorgt für Aufregung. Dieser unterstrich anschließend die Rolle des Militärs bei der Sicherung der innere Sicherheit.

Am Mittwochabend veröffentlichte die Enthüllungsplattform Wikileaks eine Liste, die belegt, dass die NSA auch die deutsche Bundesregierung abhört. Welche Konsequenzen hat das?

Nicht nur Kanzlerin Angela Merkel, auch Minister ihrer Regierung wurden von der NSA abgehört. Das geht aus neuen Wikileaks-Unterlagen hervor. Kanzleramtschef Peter Altmaier hat daher den US-Botschafter John B. Emerson zu einem Gespräch "eingeladen".

Die europäischen Finanzminister haben beschlossen, das Referendum abzuwarten, bevor erneut mit Griechenland verhandelt wird. Der griechische Finanzminister Yanis Varoufakis kündigt seinen Rücktritt für den Fall eines "Ja" bei der Volksabstimmung an. Lesen Sie die heutigen Ereignisse im Liveticker nach.
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