
Eine Untersuchung von HU-Wissenschaftlern zu den Ursachen von Verdrängung liefert überraschenden Befunden. Ist in Berlin alles halb so schlimm?

Eine Untersuchung von HU-Wissenschaftlern zu den Ursachen von Verdrängung liefert überraschenden Befunden. Ist in Berlin alles halb so schlimm?

Die FDP hat Parteichef Christian Lindner im Amt bestätigt. Allerdings mit einem kleinen Dämpfer.

Viel gutes Gefühl, kaum klare Positionen: Der Grünen-Chef erzählt Anekdoten aus seinem Leben – und würde lieber nicht über Posten reden.

Warme Brise statt Sturm der Kritik: Leyen und Schwesig besuchen die Peene-Werft. Außerdem im Nachrichtenüberblick: Die Diskussion um die CO2-Steuer.

Eigentlich provoziert Tübingens grüner Oberbürgermeister gerne auf Facebook und ist Kritik gewohnt. Doch aus dem aktuellen Shitstorm zieht er Konsequenzen.

Beim Bundesparteitag am Wochenende will die FDP ihr Profil schärfen - nicht nur mit dem typisch liberalen Portfolio.

Zwei Konkurrenten, ein Ziel: Annegret Kramp-Karrenbauer und Olaf Scholz wollen ins Kanzleramt. Die CDU-Chefin braucht Geduld – der SPD-Minister Glück.

Robert Habeck ist mal beliebtester, mal zweitbeliebtester Politiker. Es gibt offenbar eine Sehnsucht nach einem wie ihm. Nur, was heißt das, einer wie er?

Grünen-Chef Robert Habeck hat eine breite Debatte über das Thema Enteignungen und Wohnungsnot ausgelöst. Potenzielle Koalitionäre freut das weniger.

Viele Menschen mögen ihn. Doch nun erhält der Parteivorsitzende Widerspruch aus dem eigenen Lager. Die Enteignungsdebatte ist nur der Anlass. Ein Kommentar.

Welche Folgen haben Schwangeren-Bluttests? Darüber gibt es eine offene Bundestagsdebatte. Auch im Nachrichtenüberblick: Habecks Fehler und Scholz' Alleingang.

Bima-Chef Krupp dämpft die Hoffnung, dass auf Grundstücken des Bundes viele Wohnungen entstehen könnten. Ein Gespräch über Preise, Potenziale und Vorkaufsrecht.

Für Robert Habeck sind Enteignungen "notfalls" ein Mittel, um gegen die Wohnungsnot in Städten vorzugehen. Die SPD schießt sich auf den Grünen-Chef ein.

Innerhalb der Grünen gibt es neuen Streit: Parteichef Habeck ist für Enteignungen von Wohnungen als letztes Mittel. Parteifreund Kretschmann nennt das "Unsinn".

Peter Dabrock ist Vorsitzender des Deutschen Ethikrates – und Leiter eines Beraterkreises für Facebook. Wie eng darf die Beziehung sein?

Der Streit um die Enteignung von Immobilien verstellt den Blick darauf, dass die große Koalition längst einiges gegen die Wohnungsnot plant.

Eine Berliner Initiative sammelt Unterschriften für ein Volksbegehren, um Wohngesellschaften zu enteignen. Die Kanzlerin hält das für keine gute Idee.

Die Diskussion über Enteignungen erreicht die Bundespolitik. Grünen-Chef Habeck und SPD-Vize Stegner sind bedingt dafür. Von der CSU kommt Widerspruch.

Die Grünen können fast mit jedem über alles reden. Die neue Devise der früheren Ökopartei heißt: Bloß nichts ver- und möglichst viel anbieten. Ein Kommentar.

Die Grünen-Vorsitzenden Baerbook und Habeck feilen am neuen Grundsatzprogramm. Ein starker Akzent wird das Soziale. Gerechtigkeit wird zum zentralen Begriff.

Der Grünen-Parteichef wird im „Politbarometer“ des ZDF erstmals als wichtigster Politiker genannt. Für Schwarz-Grün würde es aktuell zur Mehrheit reichen.

Die Grünen legen Ideen für eine "Europäische Republik" vor: Einer vertieften europäischen Zusammenarbeit wollen sie mehr "Regionalismus" an die Seite stellen.

Die Grünen wollen ihren Höhenflug verstetigen, sie formulieren neuen Grundsätze. Was wollen sie anders machen? Fragen und Antworten zum Thema.

Die diesjährige Lit:Potsdam spannt den Bogen vom „PR-Mann Preußens“ zu Putins Krieg in der Ukraine. Zu Gast sind wichtige Autoren der Gegenwartsliteratur - erfreulicherweise auch viele weibliche.

CDU-Chefin AKK wird für einen Karnevalsauftritt kritisiert. Außerdem im Nachrichtenüberblick: Exklusives zum Klimaschutz und Diskussionen zum Wahlrecht mit 16.

Flüchtlingsfrage, Klimapolitik: Robert Habeck kritisiert den Kurs der CDU unter Annegret Kramp-Karrenbauer. Ein schwarz-grünes Bündnis scheint weit entfernt.

Politik und Journalismus befinden sich im Zwiespalt: Wie soll mit den digitalen Plattformen umgegangen werden? Eine Standortbestimmung.

Bei AfD-Anhängern steht der öffentlich-rechtliche Rundfunk in der Kritik. Der Berliner AfD-Abgeordnete Ronald Gläser hat Ideen für Reformen. Ein Gastbeitrag.

Politiker zieht es zu Twitter und Co. Was haben Amtsträger dort zu suchen? Am Mittwoch urteilen Richter über einen Tweet des Berliner Regierenden. Eine Analyse.

Annalena Baerbock ist seit einem Jahr Grünen-Chefin. Im Interview spricht sie über ihr erstes Jahr, heftige Diskussionen mit Robert Habeck und die Wahlen im Osten.

Annalena Baerbock über ihr erstes Jahr als Grünen-Chefin, heftige Diskussionen mit Robert Habeck und die Wahlen im Osten. Ein Interview.

Was kommt, wenn Hartz IV geht? Nicht nur die SPD will sich von der bisherigen Grundsicherung lösen. Ein Überblick.

Wird das der neue Trend bei Politikern? Robert Habeck hatte sich von den sozialen Medien verabschiedet, jetzt sagt Reiner Haseloff Facebook adieu.

Die Gäste der siebten Ausgabe des Literaturfestivals „Lit:potsdam“ stehen fest. Erwartet wird unter anderem ein Schriftsteller, der zuletzt wegen erfundener Zitate in der Kritik gestanden hat.

Aus Robert Habecks Twitter-Rückzug können Medienschaffende einiges lernen, meint Stephan Weichert von der Hamburg Media School.

Labour-Chef Corbyn ist selbst eingefleischter EU-Skeptiker. Abgeordnete drängen dagegen auf eine neue Abstimmung. Und es gibt Liebesgrüße aus Berlin.

Annegret Kramp-Karrenbauer, Robert Habeck, Andrea Nahles und weitere Spitzenpolitiker rufen zum Verbleib Großbritanniens in der EU auf. Ihr Leserbrief erschien in der Londoner "Times".

Hat Berlins Regierender Bürgermeister seine Neutralitätspflicht verletzt? Ja, meint die AfD. Der Fall wird Mittwoch vorm Landesverfassungsgericht verhandelt.

Wer an Gemeinschaft teilhaben will, darf sich vom Gebrauch von Massenmedien nicht ausschließen. Digitalisierung ist wichtig für die Demokratie. Ein Kommentar.

Freundlich und nicht belehrend wünschte Brecht die Gesellschaft. Vor den Wahlen im Osten müssen die Grünen das Image der West-Partei loswerden. Ein Kommentar.
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