
Roger Hallam, Gesicht von der Klimaschutzgruppe „Extinction Rebellion“, hat in einem Interview den Holocaust verharmlost. Außenminister Maas reagierte empört.

Roger Hallam, Gesicht von der Klimaschutzgruppe „Extinction Rebellion“, hat in einem Interview den Holocaust verharmlost. Außenminister Maas reagierte empört.

Die Grünen zeigen: Für eine erfolgreiche Doppelspitze braucht es mehr als zwei Chefs. Baerbock und Habeck glänzen, weil sie sich nicht belauern. Ein Kommentar.

Urabstimmungen bei der SPD +++ Ricarda Lang ist grüner Shooting-Star +++ Belastender China-Leak über Internierungslager +++ Arzneimittel-Engpässe

Dass Annalena Baerbock beim Parteitag mehr Zustimmung erhielt als Habeck, liegt am als nervig empfundenen Hype um den Ko-Chef. Und am Feminismus. Ein Kommentar.

Sollen sich die Grünen mit Radikalforderungen profilieren oder Regierungsfähigkeit beweisen? Beim Parteitag setzte sich am Ende der Pragmatismus durch.

Den sensationellen Erfolgen zum Trotz – Habeck und Baerbock haben die eigentliche Arbeit noch vor sich: Die Grünen regierungsfähig zu machen. Ein Kommentar.

Mit ihrer fulminanten Rede hat Baerbock bewiesen, dass sie die Grünen noch mehr begeistern kann als Habeck. So erscheint die Kanzlerkandidatinnen-Frage offen.

Noch nie hat eine Grünen-Chefin so viele Stimmen erhalten wie Annalena Baerbock. Sie sagt: Wir haben noch lange nicht fertig. Habeck erhielt 90,4 Prozent.

Die Grünen stehen vor einem schwierigen Balance-Akt. Wie kann man sein linkes Profil halten und trotzdem für die CDU als Koalitionspartner interessant bleiben?

In seiner Rede auf dem Parteitag in Bielefeld erhebt Grünen-Chef Habeck Regierungsanspruch für seine Partei. Eine Bewerbungsrede für das Kanzleramt?

Die Grünen wecken viele Hoffnungen. Aber welche Konzepte könnten in einer Regierung tatsächlich umgesetzt werden? Auch darum wird es beim Parteitag gehen.

Annalena Baerbock und Robert Habeck wollen am Wochenende als Grünen-Chefs bestätigt werden. An den Umfragewerten sollte es nicht scheitern.

Die Grünen berufen sich auf Erkenntnisse der Wissenschaft, wenn es ums Klima geht. Warum lehnen sie deren Ergebnisse aber bei Gentechnik oder Kernkraft ab?

Auf dem Parteitag wollen die Grünen Wirtschaftskompetenz beweisen. Sie planen ein ehrgeiziges Programm zum Umbau von Auto-, Stahl- und Chemieindustrie.

Das Bundesverfassungsgericht hat Sanktionen beim Arbeitslosengeld Grenzen gesetzt. Die Grünen wollen eine grundlegende Reform, die Jusos „die Angst vertreiben“.

Die sogenannte „Atomwaffen Division“ ist Sicherheitsbehörden seit dem Sommer bekannt. In den USA soll die Gruppierung für fünf Morde verantwortlich sein

Die Ergebnisse der Landtagswahl schicken Schockwellen nach Berlin: In der großen Koalition wächst die Sorge, ein kleines Land könnte die Gewichte verschieben.

Das Ergebnis in Thüringen sei „enttäuschend“, sagt Grünen-Chefin Baerbock. In Hannover feiern ihre Parteifreunde am selben Abend eine kleine Sensation.

Der Bedeutungsverlust der SPD hat wenig mit Führungsversagen zu tun. Die Wähler interessieren sich für andere Themen – von grün bis populistisch. Ein Kommentar.

Es trifft nicht nur CDU-Spitzenkandidat Mike Mohring – im Thüringer Wahlkampf verbreiten Rechtsextreme Hass, Hetze und Morddrohungen. Ein Überblick.

Wenige Tage vor der Landtagswahl in Thüringen werden Drohungen mutmaßlich Rechter gegen Politiker bekannt. Jetzt trifft es den Grünen Dirk Adams.

In Thüringen soll ein Mann zu Straftaten gegen Robert Habeck aufgerufen haben. Gegen einen Rechten ermittelt die Polizei wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz.

Annalena Baerbock und Robert Habeck treten erneut als Grünen-Chefs an. Die Sprecherin der Grünen Jugend will in die Parteispitze aufrücken.

Sollen Krankenkassen Ausgaben für homöopathische Behandlungen oder Arzneien erstatten dürfen? Diese Frage erhitzt die Gemüter bei den Grünen.

Wer wird vorne liegen, wer durchfallen, wenn die SPD-Mitglieder ihre Parteiführung wählen? Wir stellen die noch sechs Duos vor und tippen, wie sie abschneiden.

Christina Kampmann und Michael Roth versprechen der Partei den „echten Aufbruch“, falls sie an die SPD-Spitze gewählt werden. Nicht alle Genossen glauben ihnen.

Christian Lindner stellt Boris Palmers Buch vor +++ Grünen-Chef Habeck blamiert sich +++ Angela Merkel trifft Greta Thunberg

In einem TV-Interview sagt der Grünen-Chef, die Erhöhung der Pendlerpauschale erhöhe den Anreiz, mehr Auto zu fahren. Warum Habeck hier irrt.

Die geplante Erhöhung der Pendlerpauschale wird von den Grünen scharf kritisiert. Im Interview offenbart Robert Habeck allerdings gewaltige Wissenslücken.

Die SPD behauptet, der Grünen-Chef habe selbst eine Windrad-Regelung in Schleswig-Holstein eingeführt, die er beim Klimapaket kritisiert. Habeck widerspricht.
Einen Artikel über Habeck hat die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ mit einem George-Clooney-Foto illustriert. Es folgten Spott und Kalauer auf Twitter.

„Wer nicht liefert, muss mit der Sanktion rechnen“, sagt die SPD-Umweltministerin. Auch die Grünen sind enttäuscht über die „Maßnähmchen“.

Seit dem frühen Donnerstagabend verhandelten die Spitzen von Union und SPD um das Klimapaket. Am Freitagmittag wurde eine Einigung erzielt.

Bei einem Auftritt in Berlin zeigt Schottlands Regierungschefin Sturgeon Zuversicht. Ein zweites Unabhängigkeitsreferendum werde positiv ausgehen, sagt sie.

Bayerns Ministerpräsident Söder ist sich sicher: Die wahre Umweltpartei sei die CSU, nicht die Grünen. Die hätten das Thema nicht gepachtet.

Im Kampf um die Fraktionsspitze fehlt Cem Özdemir der Rückhalt. Gewinnt er aber, ist er für höhere Aufgaben im Spiel. Ein Kommentar.

Mit der grünen Geschlossenheit ist es vorbei: Cem Özdemir und Kirsten Kappert-Gonther wollen in die erste Reihe der Fraktion. Ob sie das schaffen, ist ungewiss.

Cem Özdemir will bei den Grünen zurück in die erste Reihe. Zusammen mit einer Mitstreiterin will er die Fraktionschefs Göring-Eckardt und Hofreiter ablösen.

Wahrscheinlich gibt es bald Schwarz-Grün-Rot in Sachsen. So ein Bündnis existiert bereits im Nachbar-Bundesland – dort haben sich die Parteien zusammengerauft.

Bei „Anne Will“ war vor allem interessant, welche Rollen die Politiker einnahmen: Reiner Haseloff zeigte sich eher trocken, Manuela Schwesig bürgernah.
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