Sport: Motor hat zwei heißen Eisen im Feuer Schneider und Subacijus boxen beim Chemiepokal
Mit zwei Boxern ist Motor Babelsberg von heute bis Freitag beim 37. Chemiepokal in Halle (Saale) vertreten.
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Mit zwei Boxern ist Motor Babelsberg von heute bis Freitag beim 37. Chemiepokal in Halle (Saale) vertreten. Im Bantamgewicht steigt Marcel Schneider in den Ring, im Schwergewicht tritt Motors litauischer Punktegarant Vitalius Subacijus gegen die starke Konkurrenz an. Und die kann sich in diesem Jahr sehen lassen: 71 Boxer aus Algerien, China, Litauen, Russland, Schottland, der Schweiz, Usbekistan und Deutschland sind gemeldet.
Sowohl Schneider als auch Subacijus nahmen bereits mehrmals an dem Turnier teil – gewannen es allerdings noch nie. Auch diesmal wird eine starke Konkurrenz aus den teilnehmenden acht Nationen zu erwarten sein, die beide jedoch nicht fürchten müssen. Subacijus schied beispielsweise kürzlich bei einem Turnier im tschechischen Usti erst im Finale nach Punkten knapp gegen den Olympiadritten von Peking, Osmai Acosta Duarte, aus.
„Vor allem aber Marcel Schneider schwimmt gerade auf einer hohen Welle“, sagt Motor-Manager Ralph Mantau. „Vor drei Wochen setzte er sich bei einem Turnier in England ganz klar durch, und er hat auch in Halle die besten Möglichkeiten, endlich einmal den Chemiepokal zu holen. Sowohl er als auch Subacijus boxen auf hohem internationalem Niveau.“
Das 37. Internationale Boxturnier um den Chemiepokal ist das einzige internationale Boxturnier der Männer in Deutschland. Es gilt als eines der weltweit wichtigsten Boxturniere – vor allem im Hinblick auf die diesjährigen Weltmeisterschaften der Männer in Mailand.H. M.
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