Silvia Meixner hat ein Online-Magazin gegründet, das nach der Devise "Klick dich froh!" funktioniert. Unangenehme Neuigkeiten werden aussortiert.
Joachim Löw

Und der Zukunft zugewandt: Tagesspiegel-Sportchef Robert Ide analysiert die neue Machtverteilung beim DFB-Nachwuchs.
Trotz des Coups mit Joachims Löws Vertragsverlängerung zweifelt DFB-Präsident Theo Zwanziger noch an sich. Im Oktober stellt sich auch für ihn die Zukunftsfrage.

Die Wende nach der Wende: Joachim Löw hat sich für seine Spieler entschieden - trotz der Querelen mit dem DFB vor der WM. Porträt eines Prozesstrainers.

Noch ein Sieger der WM: Oliver Bierhoff ist als Manager der Nationalmannschaft im DFB angekommen - das hat immerhin sechs Jahre gedauert.
Und was ist nun mit Matthias Sammer? Stefan Hermanns über Joachim Löw und seine Vertragsverlängerung. Ein Kommentar.

Babelsbergs Trainer Dietmar Demuth über sein Team, die 3. Liga und seine Begegnung mit Gerd Müller
Der DFB verlängert den Vertrag mit Joachim Löw und seinem Trainerstab bis zur EM 2012. Dabei bemühen sich alle Beteiligten um einen harmonischen Eindruck
Felix Magath (Trainer FC Schalke 04):„Ich habe nach dieser Weltmeisterschaft nichts anderes erwartet. Das ist für alle Beteiligten die logischste und sinnvollste Lösung.
Reaktionen zum neuen Vertrag für Bundestrainer Löw

Joachim Löw wird seinen Vertrag als Bundestrainer bis zur Europameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine verlängern. Diese Nachricht beeinhaltet gleich zweierlei Gutes. Ein Kommentar.
Über Theo Zwanzigers Wirken beim DFB.

Inmitten der Verhandlungen mit Bundestrainer Joachim Löw zeigt sich DFB-Präsident Theo Zwanziger seines Amtes müde – und löst im Verband Ratlosigkeit und Verwunderung aus.

Neun Tage nach dem Ende der Fußball-WM wird Joachim Löw seinen auslaufenden Vertrag als Bundestrainer um zwei Jahre verlängern. Das hat der Deutsche Fußball-Bund gegenüber dem Tagesspiegel bestätigt.

Für Herthas Aufstieg setzt Markus Babbel auf ein 4-2-3-1-System. Darin wäre auch Platz für Ramos und Kacar.
Es ist ein Jammer, dass Uli Hoeneß noch nicht Präsident des Ligaverbandes ist. Dann nämlich wäre der deutsche Fußball schon jetzt ein nerviges Problem losgeworden: Joachim Löw hätte seinen Vertrag als Bundestrainer längst verlängert.
Willkommen also im Zentrum der deutschen Politik, Herr McAllister! Vielleicht brauchen wir wirklich einen Bundeskanzler, der eine Politik entwickelt, die die Verschwendung ausländischer Talente stoppt.

Michael Ballack fühlt sich weiter als Kapitän der Nationalmannschaft. Dabei muss er seine Rolle erst noch finden: bei Bayer Leverkusen und in der jungen deutschen Auswahl.

Die deutsche Elf galt als Team der Zukunft – jetzt gehört ihr schon die Gegenwart, meint WM-Reporter Michael Rosentritt. Ballack, Rolfes oder Adler müssen ihren Platz neu finden. Ein Ausblick.
Die Nationalmannschaft ist wieder in Deutschland eingetroffen. Hunderte Fans empfangen das Team am frühen Morgen in Frankfurt am Main. Doch die Spieler sind zu erschöpft, um sich noch einmal zu zeigen.
Hertha im Trainingslager mit neuem Fitness-Coach
Spät am Abend, auf dem WM-Podest in Port Elizabeth, rückten sich die Funktionäre und Staatschefs noch einmal schön ins Rampenlicht, auch wenn es nur die Siegerehrung nach dem Spiel um Platz drei war. Ein kleiner Knuff hier, ein nettes Wort da, Fifa-Boss Joseph Blatter hielt die Medaillen in den Händen, Südafrikas Präsident Jacob Zuma lachte, und Bundespräsident Christian Wulff, 51, plauderte kurz und herzlich mit Per Mertesacker.
Joachim Löw hat sich noch nicht entschieden, andere Nationaltrainer schon – ein Überblick
Der Fußball ist ein schnelllebiges Geschäft. Die Gewissheiten von gestern erzeugen heute nur noch Kopfschütteln.

Die Nationalmannschaft hat ihr Quartier verlassen und sich auf den Weg in die Heimat gemacht – für die Deutschen war die WM nicht nur sportlich, sondern auch finanziell erfolgreich
Schweinsteiger überzeugt als Kapitän, will Ballack den Posten aber nicht streitig machen
Wenn 82 Millionen Menschen einen Liebeskreis bilden, hat er einen Umfang von 37 000 Kilometern. Wenn Jogi Löw einmal rundum läuft, dauert das 7400 Stunden, also 308 Tage.
Der finale Akt dieser WM läuft immer noch, das Endspiel zwischen Spanien und Holland - mit Nelson Mandela, einem WM-Pokal-Flitzer und 22 äußerst aggressiven Spielern. Machen Sie mit bei unserer Leserdebatte und diskutieren Sie live!

Die deutsche Elf galt als Team der Zukunft – doch nach Platz drei gehört ihr schon die Gegenwart. Ballack, Rolfes oder Adler müssen ihren Platz neu finden. Eine Aussicht für alle Mannschaftsteile

Der DFB möchte den Vertrag mit Bundestrainer Löw lieber heute als morgen verlängern. Doch am Tag, nachdem er mit der Nationalmannschaft Platz drei in Südafrika erreicht hat, weiß der Coach nur eines: Er braucht Ruhe.
Philipp Lahm hat keine Lust auf dieses "kleine" Finale. Hat er gesagt. Jogi Löw dürfte das nicht gefallen. Er wird deshalb einige Schattenkinder ins Flutlicht schicken.

Bastian Schweinsteiger gibt souverän den Kapitän, stellt aber Michael Ballack nicht in Frage

Wie schon vor vier Jahren im eigenen Land sichern sich die Deutschen den dritten Platz bei der WM. In einem unterhaltsamen Spiel gewinnt die Mannschaft von Bundestrainer Joachim Löw 3:2 gegen Uruguay
Deutschland schlägt Uruguay im Spiel um Platz drei mit 3:2. Wie hat Ihnen der letzte Auftritt der Löw-Elf bei dieser WM gefallen und was bleibt haften von diesem Turnier? Diskutieren Sie dazu mit anderen Lesern.

Was als Experiment begann, hat der Bundestrainer zu einer Mannschaft geformt, die auch Tagesspiegel-WM-Reporter Michael Rosentritt begeistert. Und die eine Perspektive hat. Fragt sich nur, ob auch mit Joachim Löw.

Bastian Schweinsteiger hat sich einem Medienbericht zufolge für Michael Ballack als Spielführer der deutschen Fußball-Nationalmannschaft nach der WM in Südafrika ausgesprochen.
Ich bin mir nicht sicher, ob ich die Bezeichnung „Südländer“ mag. Die Polizei benutzt diesen Ausdruck immer, wenn sie nach jemandem fahndet, der eine Wohnung in Schöneberg aufgebrochen hat, und dort dann ein Laptop vermisst wird.

Kurz vor dem Spiel um Platz drei scheint die Nationalmannschaft noch ihren Frieden mit diesem Ereignis zu schließen. Vier Stammspieler sind allerdings nicht fit.
Der Blick geht nach vorn. Drei Tage nach der Halbfinalniederlage ist die große Enttäuschung der Anerkennung über die Leistung der deutschen Elf gewichen.

Joachim Löw konnte das letzte WM-Training der deutschen Fußball-Nationalmannschaft am Freitag in Südafrika wegen eines grippalen Infekts nicht leiten. Der Bundestrainer liegt im DFB-Quartier in Erasmia krank im Bett. Zudem sind vier Spieler angeschlagen.