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Thema

Dänemark

Frankreichs Mannschaft ist alt und wirkt müde – der junge Frank Ribéry soll das Spiel des früheren Weltmeisters auffrischen

Von Christian Tretbar

Pro Man stelle sich vor, die WM fände in Holland statt, in Dänemark oder sonst wo auf der Welt. Wer würde beanstanden, dass die Bevölkerung ihre Fenster mit der Landesfahne schmückt?

Von Frank Jansen

Badegewässer in Deutschland bekommen von der EU sehr gute Noten. Und das Wetter wird traumhaft

Berlin - Unternehmen in Deutschland zahlen höhere Steuern als in anderen Ländern Europas. Dieser Trend hat sich noch verstärkt, weil Länder wie Österreich, Dänemark und die Niederlande ihre Unternehmensteuern gesenkt haben.

Die Steuerquote in Deutschland ist niedrig – aber die Sozialabgaben liegen über dem Durchschnitt

Von Albert Funk

Die deutschen Buchhandlungen sind voll mit Krimis aus Skandinavien. Leif Davidsen ist Däne.

Von Lars von Törne

Zum zweiten Mal demonstrierten am Sonnabend Muslime vor der dänischen Botschaft gegen die Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen. Doch nur gut 100 Menschen kamen zur zweistündigen Kundgebung in Sichtweite der Botschaft in Tiergarten.

Von Jörn Hasselmann

Goldener Bär „Grbavica“ von Jasmila Zbanic (Bosnien) Silberner Bär, Großer Preis der Jury „En Soap“ von Pernille Fischer Christensen (Dänemark) und „Offside“ von Jafar Panahi (Iran) Silberner Bär für die beste Regie Michael Winterbottom und Mat Whitecross („The Road to Guantanamo“), Großbritannien Silberner Bär für die beste Darstellerin Sandra Hüller (in „Requiem“ von Hans-Christian Schmid) Silberner Bär für den besten Darsteller Moritz Bleibtreu (in „Elementarteilchen“ von Oskar Roehler) Silberner Bär für eine herausragende künstlerische Leistung Jürgen Vogel („Der freie Wille“ von Matthias Glasner) Silberner Bär für die beste Filmmusik Peter Kam („Isabella“ von Pang Ho-Cheung), Hongkong Alfred-Bauer-Preis „El Custodio“ (Der Schatten) von Rodrigo Moreno (Argentinien) Bester Erstlingsfilm (25 000 Euro) „En Soap“ von Pernille Fischer Christensen (Dänemark) Goldener Bär für den besten Kurzfilm „Aldrig som första gängen!“ (Nie wie beim ersten Mal) von Jonas Odell (Schweden) Silberner Bär für den besten Kurzfilm „Gratte-Papier“ von Guillaume Martinez (Frankreich) und „Our Man in Nirvana“ von Jan Koester (Deutschland) Kirchenpreis der ökumenischen Jury „Grbavica“ von Jasmila Zbanic (Bosnien) Fipresci-Preis „Requiem“ von Hans-Christian Schmid (Deutschland) im Wettbewerb, „Knallhart“ von Detlev Buck im Panorama und „In Between Days“ von So Yong Kim (USA/Kanada) im Forum.

Bosnien, Dänemark, Iran: Bei der 56. Berlinale triumphieren die Werke, die Hoffnung machen wollen

Von Jan Schulz-Ojala

Die Jury der 56. Internationalen Filmfestspiele in Berlin unter dem Vorsitz der britischen Schauspielerin Charlotte Rampling und unabhängige Jurys haben folgende Preise vergeben:

In Teheran haben am Donnerstag erneut rund 50 Studenten vor der deutschen Botschaft gegen die Veröffentlichung von "islamkritischen" Karikaturen protestiert. Starke Polizeipräsenz verhinderte Krawalle.

Mit dem Dokudrama „Road to Guantanamo“ agitiert das Festival zur Halbzeit offen politisch

Von Christiane Peitz

„Jyllands Posten“ mit Sitz in Viby bei Århus zählt mit einer Auflage von täglich 150 000 Exemplaren zu den vier großen, landesweit erscheinenden Tageszeitungen Dänemarks. Gegründet wurde sie am 2.

Nach den Karikaturen in der „Jyllands Posten“: Wie andere dänische Zeitungen mit den Provokationen umgehen

Von Thomas Eckert

Die Regime Irans und Syriens nutzen den Streit – um sich dem Volk wieder zu nähern, sagen Analysten

Von Andrea Nüsse
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