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BMW

München - Den Weg von seinem Wohnort Stäfa zum neuen Arbeitsplatz kennt Nick Heidfeld bestens. Der Formel-1-Rennfahrer wohnte bereits in der Schweiz am Zürichsee, als er von 2001 bis 2003 beim Sauber-Team unter Vertrag stand.

Von Karin Sturm

München - Bis gestern um Mitternacht besaß das Williams-Team noch die Chance, sich der Dienste von Nick Heidfeld für die kommende Saison zu versichern. Um diese Zeit lief eine vertraglich zugesicherte Option auf ihn ab, doch bereits wenige Stunden zuvor rechnete niemand mehr damit.

Von Karin Sturm

In der kommenden Woche beginnt die IAA – die deutschen Hersteller trumpfen mit PS und Hightech auf

Von Ingo von Dahlern

Die Handballer von Concordia Delitzsch sind in die Bundesliga aufgestiegen – die Fans bleiben seither zu Hause

Von Sven Goldmann

Ein Rekordjahr wie 2004 wird BMW so schnell wohl nicht mehr erleben. Doch obwohl der starke Euro und die hohen Rohstoffpreise die Bilanz belasten, steht der Autokonzern glänzend da.

Er kommt gut an, der neue Kleine, den BMW in der kompakten Mittelklasse anbietet – rund 125 000 Autos des im vergangenen September eingeführten 1er wurden bereits verkauft, monatlich rollen derzeit 10 000 Expemplare in Regensburg vom Band. Der Löwenanteil der Käufer sind mit 90 Prozent so genannte „Eroberungen“, also Fahrer, die zuvor eine andere Marke in der Golf-Klasse fuhren, wobei ehemalige VW-Fahrer eine Hauptrolle spielen.

Von Ingo von Dahlern

, Aufsichtsratschef bei VW, schockte die Beschäftigten von Opel, VW und Ford mit einer düsteren Prognose. „Langfristig ist in Deutschland nur noch die Luxusklasse mit vernünftiger Rendite zu produzieren.

Aus dem Bora macht Volkswagen wieder den Jetta. Er soll hierzulande an die Erfolge in den USA anknüpfen

Von Nora Sobich

Bushido saß zwei Wochen in Österreich in Untersuchungshaft, jetzt kam er gegen eine Zahlung von 100000 Euro frei. Bushido – was ist das bloß für ein Name!

McLaren-Pilot Kimi Räikkönen gewinnt das Premieren-Rennen in Istanbul vor dem WM-Führenden Fernando Alonso – Michael Schumacher gibt auf

Von Karin Sturm

Eiskalt hat Kimi Räikkönen bei der heißen Formel-1-Premiere am Bosporus seinen fünften Saisonsieg erkämpft. Für die deutschen Fahrer war es ein schwarzer Tag.

Immer mehr Unternehmen scheinen bei der Auftragsakquise mit Bestechungsgeldern nachzuhelfen. Wer auffliegt, dem drohen weitreichende Konsequenzen

Deutschlands wirtschaftliche Stagnation findet derzeit in einer Vielzahl von Firmenskandalen ihre logische Konsequenz. Es vergeht kaum ein Tag, ohne dass nicht ein Manager aus den Führungsetagen eines bedeutenden Unternehmens in die Schlagzeilen gerät.

München/Stuttgart Nach den Skandalen bei VW und Infineon sehen sich jetzt auch BMW und Daimler-Chrysler mit Korruptions-Affären konfrontiert. Auf Grund von Hinweisen der Finanzbehörden sei ein Ermittlungsverfahren gegen einen BMW-Manager und den Verantwortlichen eines Zulieferbetriebes eingeleitet worden, teilte die Münchener Staatsanwaltschaft am Mittwoch mit.

Porsche wagt sich erneut auf unbekanntes Terrain: Der Sportwagenhersteller wird 2009 ein viertüriges „SportCoupé“ auf den Markt bringen – und damit BMW und Mercedes herausfordern. Der Panamera wird ein Viersitzer sein, ein Auto für die ganze Familie also.

Zuerst Volkswagen, dann Infineon, jetzt BMW: Ein Manager des Münchner Autoherstellers ist wegen Schmiergeldverdachts festgenommen worden. Der Abteilungsleiter soll 100.000 Dollar kassiert haben.

Nach dem Unfall mit mehreren Verletzten am Montag in Lichterfelde, bei dem ein BVGBus der Linie 284 in eine Hausfassade gefahren war, sucht die Polizei jetzt Zeugen. Der Fahrer des Busses hatte die Kontrolle verloren, nachdem ihn ein BMW gerammt hatte.

Nick Heidfeld hat lange gebraucht, um in die Formel-1-Spitze zu kommen – die Trennung von Williams und BMW bedroht seinen Erfolg

Von Frank Bachner
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