
Die Vögel da draußen gehen zur Familienplanung über. Warum unser Autor bei den neuen Nistkästen skeptisch ist.

Die Vögel da draußen gehen zur Familienplanung über. Warum unser Autor bei den neuen Nistkästen skeptisch ist.

Ab Montag sollen in Brandenburgs Wäldern Schädlinge aus der Luft bekämpft werden. Ansonsten stirbt der Wald, sagen Förster. Umweltschützer sehen das anders.

Spielt das Wetter mit, kommt heute das Insektizid gegen die Raupen der „Nonne“ zum Einsatz. Es soll dann aus der Luft über den Wald bei Fichtenwalde versprüht werden. Doch der Einsatz ist umstritten.

Wenn dieses Instrument erzählen könnte: Daniel Weltlingers jüdischer Opa hat es um die halbe Welt geschleppt. Nun verwandelt der Enkel die Reise in Musik.

Laut Waldzustandsbericht 2018 sind nur noch 16 Prozent aller Eichen in Brandenburg gesund. Jetzt sind sie erneut von Trockenheit bedroht.

Das Grün in die Stadt zu holen, kam Planern lange nicht in den Sinn. Und es ist bis heute mit Streit, Kosten und Mühen verbunden.

Anwohner fürchten um ihre Gesundheit und protestierten gegen den geplanten Gift-Einsatz. Es half nichts. Das Insektizid "Karate Forst" wird nun aus der Luft auf die Wälder um Fichtenwalde gesprüht.

Vier Bienenvölker leben am Luftschiffhafen. Schon bald soll dort der erste Honig geerntet werden.

Tim Landgraf entschlüsselt das Verhalten der Insekten mithilfe von Künstlicher Intelligenz. In der Urania Berlin erzählte er von seiner Forschung.
Der Landesbetrieb Forst will bei Fichtenwalde mit "Karate Forst" gegen einen Waldschädling vorgehen. Die Anwohner haben Angst, aber die Forstbehörde hält an den Einsätzen fest.

Neue Pestizide müssen eingehender geprüft werden. Das ist die Forderung einer Petition beim deutschen Bundestag. Sie wird von Forschern unterstützt.
Die Bürgerinitiative "Naturwald" setzt sich gegen des Insektizids "Karate Forst flüssig" bei Beelitz ein. Am Freitag wird in Fichtenwalde demonstriert.

In Geltow wurde die Beet- und Balkonpflanzensaison eröffnet. Worauf Hobbygärtner jetzt achten sollten.

Wegen des Ostermontags erscheinen am heutigen Dienstag gleich fünf Bezirks-Newsletter. Hier die Schlagzeilen.

Wegen des Ostermontags erscheinen am Dienstag gleich fünf Bezirks-Newsletter. Hier die Schlagzeilen.

Zu Ostern kann man schon viele „offene Gärten“ bewundern. Zwar nur einen in Berlin, aber viele im Umland.

Der Imker von Notre-Dame kann aufatmen: Alle Bienenstöcke haben das Feuer in der Kathedrale unversehrt überstanden.
Briefe an Woidke, eine Demo und Petition: Anwohner wollen den Einsatz des Insektizids „Karate Forst“ in den Wäldern rund um Beelitz unbedingt verhindern.

Karge Steppenlandschaften sind ihre Heimat. In deutschen Zoos sind Senegaltrappen dagegen eher rar. Warum wohl?

Der Senat will bestäubende Insekten besser schützen. Mehr Blütenpflanzen im öffentlichen Raum und Anreize zur Imkerei sollen dabei helfen.
Am Montag startete die Volksinitiative der Naturschützer zum Erhalt der Artenvielfalt in Brandenburg. Sie hat Konkurrenz von der Landnutzer-Initiative. Die Opposition ist gespalten bei der Unterstützung.

Zwei Brandenburger Volksinitiativen sammeln Unterschriften gegen das Insektensterben. Nachdem die Bauern bereits losgelegt haben, folgen ab heute die Naturschützer.

Alle sind im Ferienmodus. Viel ist deshalb zum Wochenstart nicht los. Dennoch ändert sich ab heute so einiges. Wir geben den Überblick.

Rund um Beelitz sollen die Raupen der Nonne mit einem Insektizid aus der Luft bekämpft werden. Anwohner fürchten sich um ihre Gesundheit und den Wald.

Sie sind sich gar nicht grün: In Brandenburg wollen gleich zwei Volksinitiativen Unterschriften sammeln, damit die Insektenvielfalt bewahrt bleibt.
In Brandenburg wollen gleich zwei Volksinitiativen Unterschriften sammeln: Naturschützer und Landwirte. Beide wollen die Insektenvielfalt bewahren, der Ansatz unterscheidet sich aber grundlegend.

Statt mit Fischmehl und Soja als Eiweißlieferanten könnten Nutztiere mit Insektenprodukten gemästet werden. In Bremerhaven und Göttingen wird daran geforscht.

Töplitzer Schüler haben Blumensamen in einem Acker ausgestreut. Dort soll es bald blühen und ein Paradies für Insekten werden.

Dass, wenn man nicht gerade von einem Baum erschlagen wird, Waldspaziergänge nicht ungesund sind, gilt als sicher. Warum das so ist, ist nicht ganz so banal.

Ihr Gift versprüht sie bevorzugt ins Auge des Opfers. Sind zu wenig Insekten zu jagen, wird die Wanze zur Kannibalin.

Einst war eine Gruppe Vögel sehr verbreitet. Sie starb aus. Ihre Nachfolger machten ihnen vieles nach - doch sie setzten eine entscheidende Innovation hinzu.
Ganz klar, der Sommer naht. Wer noch Sonnenbrillen, Sonnenschirme oder Badeshorts braucht, für den haben wir einen guten Tipp - auch für Freunde von Doppelschleifmaschinen.

Rund 1,7 Millionen Menschen in Bayern forderten kürzlich per Volksbegehren mehr Naturschutz. Die Landesregierung will die Vorschläge nun unverändert umsetzen

Es ist absurd, dass Pestizide und Massentierhaltung als konventionelle Landwirtschaft gelten. Die Agrarindustrie ist tierquälerisch. Ein Kommentar.

Die Riesenstabschrecken werden mehr als 20 Zentimeter groß. Anders als die meisten ihrer Verwandten tarnen sich die Männchen nicht. Warum, ist ein Rätsel.

Es gibt immer weniger Insekten. Darunter leiden auch viele Vogelarten. Doch für das Schrumpfen von deren Populationen gibt es laut Forschern auch andere Gründe.

Brandenburgs Agrarminister kündigt ein Insektenschutzprogramm an. Doch Umweltverbänden ist das zu wenig. Sie wollen eine Volksinitiative wie in Bayern.

Windkraftanlagen töten tonnenweise Insekten. Doch eine bedeutsame Ursache des Insektensterbens scheinen sie nicht zu sein.

Der Begriff "Heimat" ist besser, als viele denken. Nur das Heimatland Europa wird uns vor den nationalen Bewahrern schützen.

Bilanz zum Frühlingsstart: Insekten geht es in Berlin besser als in Brandenburg, aber Naturschützer warnen vor Biotopverlusten.
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