
Der Wind pfeift und braust: Auf dieser Insel zerzaust er Mensch und Ziege. Hier gibt es einsame Strände, hübsche Cafés und mineralische Weine. Wer will da nach Mykonos?

Der Wind pfeift und braust: Auf dieser Insel zerzaust er Mensch und Ziege. Hier gibt es einsame Strände, hübsche Cafés und mineralische Weine. Wer will da nach Mykonos?

Man muss CO2 nicht energieaufwendig mit Maschinen aus der Luft hohlen. Auch Steinstaub eignet sich dafür.

Wassermangel und Hitze macht dem Straßengrün zunehmend zu schaffen. Für die Zukunft setzen Politik und Forscher auf Baumarten aus wärmeren Gefilden.

Aus Brunnen an der Grenze von Berlin und Brandenburg bezieht die Tesla-Fabrik ihr Wasser. Sie braucht mehr als ein Zehntel der Fördermenge in ihrer Region.

Der größte urbane Gemüsegarten Lateinamerikas zeigt, wie Metropolen grüner werden können.

Kein Kleingarten ohne Auflagen zur Bepflanzung: Was man mit wenig Aufwand auf schmalen Parzellen alles anbauen kann, erklärt Gärtner Rudi Freese.

Berliner erreichen diese Schönheiten in knapp zwei Stunden – und entdecken Palmen, Rosen, E-Kutschen und zarte Tartes.

Als Tagesschau-Sprecherin ist sie regelmäßig in den Wohnzimmern der Deutschen zu Gast. Und wie lebt Judith Rakers selbst? Mit Hochbeet, Hühnern und Mähroboter.

Die extremen Wetterbedingungen stellen viele Brandenburger Landwirte vor große Herausforderungen. Die Wissenschaft rät zur Risiko-Streuung, der Bauernverband sieht auch politischen Handlungsbedarf.

Lebendig, nicht museal: So stellen sich die Schöpfer den Jüdischen Garten vor, der gerade in Berlin entsteht – mit Feigen, Mandeln, Tomaten. Teil 11 der Serie „Jüdisches Leben in Berlin“.

Auf ihrem Blog „Krautkopf“ und in ihrem neuen Buch dokumentieren die Fotografen Susann Probst und Yannic Schon ihren Lebenstraum als Selbstversorger auf dem Land. Sie bewirtschaften einen Biogarten nahe Rostock – und erfinden hinreißende vegetarische Gerichte.

Ein erster Rundgang durch das Riesenhaus offenbart, wie sehr Fassade und Innenausstattung miteinander ringen.

Um den Wasserturm von Prenzlauer Berg ranken sich Mythen. Dabei hat er auch so schon genug erlebt.

Noch fast drei Wochen lang sind Sommerferien: Da gibt’s in Berlin einiges zu erleben. Unsere Empfehlungen für Urlaubsrückkehrer und Daheimgebliebene.

Zwischen Faser und Rausch: Cannabis ist eine der ältesten Kulturpflanzen und wurde in Fernost schon vor 6500 Jahren - oder sogar deutlich früher - angebaut.

Das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat dürfte bald aus den Regalen verschwinden. Ein Verbot zur Verwendung für Privatleute soll noch im Juli in Kraft treten.

Blank geputzte Fensterscheiben, Plastikmüll, Glasflaschen und Schutzmasken sind für Wildtiere in der Hauptstadt eine Gefahr. Doch nicht nur das - auch Hundehaar kann zum Problem für einige Tiere werden.

Ein Großteil der Bürger wurde von dem Starkregen und den Überschwemmungen völlig überrascht. Aber auch Hitze und Dürre erfordern Anpassungen. Was helfen kann.
Deutschlandfunk-Ultra

Bisher landen Niederschläge im Klärwerk oder verdreckten die Spree. Das zu ändern ist ein Mammutprojekt, von dem abhängt, ob Berlin im Klimawandel grün und lebenswert bleibt.

Rund 30 private Gärten können an diesem Wochenende bewundert werden. Diese sind besonders empfehlenswert.

Rodungen, Trockenheit, Brände: Das Amazonas-Gebiet gibt einer Studie zufolge inzwischen mehr Kohlenstoff an die Erdatmosphäre ab, als es aufnimmt.

Der Künstler Jakob Kudsk Steensen analysierte zwei Jahre die Sumpflandschaften rund um Berlin. Nun hat er sie virtuell in die Halle im Berghain gebracht.

Tanz im Stadtraum: Drei Semester lang fand das Studium am Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz Berlin in Vereinzelung statt. Jetzt geht es wieder nach draußen.

Eine südkoreanische Familie kämpft mit dem amerikanische Siedlertraum: Lee Isaac Chungs witzig-rührendes Drama "Minari – Wo wir Wurzeln schlagen".

Eichenprozessionsspinner machen Potsdams Bäumen kaum noch zu schaffen. Dafür ist ein alter Bekannter zurück. Ein Überblick zur Lage in Gärten und Parks.

Der CSD Berlin geht wieder auf die Straße: Wegen der Pandemie soll der Zug eine Nummer kleiner ausfallen – und politischer werden. Auch die Route wird geändert.

Deutschland zählt zu den waldreichsten Ländern Europas – doch es gibt große Probleme, wie ein Bericht der Bundesregierung zeigt.

Urlaubstraum oder ökologischer Gau? Die Flutung der Tagebaue in der Lausitz polarisiert. Doch Alternativen sind kaum in Sicht.

Potsdam steht vor dem vierten Dürresommer in Folge. Was heißt das für die Trinkwasserversorgung der Stadt - und was für die Gewässer?

Die Ausstellung „Rohkunstbau“ in Brandenburg macht darauf aufmerksam, wie wenig der Mensch doch im Griff hat.

Mini-Sensoren werden weltweit breit eingesetzt. Biologisch abbaubare Energiespeicher könnten ihre Umweltbilanz verbessern.

Berlin ist reich an Wasser – das meiste davon stammt aus der letzten Eiszeit in der Region. Doch der Klimawandel heizt das Grundwasser auf und lässt den Pegel sinken.

Der britische Zeichner Joe Kessler lotet mit seinem in Angoulême ausgezeichneten Band „Prisma“ die Möglichkeiten der Kunstform Comic neu aus.

Nicht immer ist ein Verbrechen tatsächlich passiert: Manchmal wird es bloß vorgetäuscht. Der Aufwand ist trotzdem riesig. Hier berichten Ermittler.

Kennen Sie das Flüsschen Verlorenwasser? So sehenswert wie Staudammbäche, Biohöfe, Museen und Thermen. Neugierig? Hier unsere Tipps für Brandenburg im Regen.

Extreme Dürre, Hitze, Starkregen und Hagel: In Brandenburg häufen sich die Extremwetterereignisse. Die Bodengesundheit müsse gezielt verbessert, so eine Expertin.

Forscher wollen Satellitendaten nutzen, um bedrohliche Veränderungen in Ökosystemen schnell zu erkennen. Ein Ziel: gefährdeten Wäldern frühzeitig zu helfen.

Der Patent- und Lizenzservice (PULS) ist Anlaufstelle für den Schutz und die Verwertung von Forschungsergebnissen.

Schon vor Urzeiten mussten Menschen mit Seuchen und Plagen fertigwerden, wie Altorientalistin Eva Cancik-Kirschbaum erforscht hat.
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