Mladen Petric wuchs in der Schweiz auf, kickt aber für Kroatien. Vor dem Spiel gegen Deutschland spricht er über Heimat, deutsche Witze in der kroatischen Kabine und den Mercedes für sein Tor gegen England, den er niemals gekriegt hat
Schweiz
Ciao Marco, ich bin geflüchtet aus Wien. Nicht weil die Stimmung so schlecht gewesen wäre nach dem 0:1 gegen Kroatien, sondern um wirklich großen Fußball zu sehen.
Im Spiel gegen die Schweiz muss die Türkei auf ihren Anführer verzichten. Er leidet unter einer Muskelverletzung an der Wade.

Die Türken wollen ihr Team nicht mehr anfeuern nach dem 0:2 zum Auftakt gegen Portugal. Heute geht es gegen die Schweiz - ein brisantes Spiel mit Vorgeschichte.

0:3 hat Weltmeister Italien gegen Holland zum Auftakt verloren. Nach dem Debakel in der Schweiz wird daheim die Ablösung des Nationaltrainers verlangt. Doch Roberto Donadoni gibt sich trotz aller Schelte und seiner unsicheren Zukunft weiterhin optimistisch.

Er wuchs in der Schweiz auf, kickt aber für Kroatien. Vor dem Spiel gegen Deutschland spricht Mladen Petric über Heimat, deutsche Witze in der kroatischen Kabine und den Mercedes für sein Tor gegen England, den er niemals gekriegt hat.

Reinhard Krennhuber (Österreichs Fußballmagazin „Ballesterer“) und Marco Durisch (Schweizer Fußballmagazin „Zwölf“) stehen an dieser Stelle im Briefwechsel. Heute schreibt Reinhard über seine beschwerliche Reise zu den Holländern.

Schrebergärten mit Deutschlandfahnen, bunt geschmückte Balkone und beflaggte Motorräder: Zeigen Sie uns, wie die Fußball-Europameisterschaft Berlin verändert.
Leo Beenhakker komplettiert seine Weltreise Nach verschiedenen Arbeitgebern in Trinidad & Tobago, Mexiko, Saudi-Arabien, Türkei, Schweiz und Spanien ist der Niederländer nun in Polen angekommen. Dabei wollte er nach der WM-Teilnahme mit Trinidad & Tobago eigentlich nur noch Golf spielen.
In der langen Klageliste unerträglicher Fußballreporter kommt Béla Réthy nicht allzu oft vor. Der ZDF-Mann wolle nicht genial sein, sondern nur gut, sagen Kritiker.
Der Weltmeister gerät beim 0:3 gegen die Niederlande unter die Räder – eingeleitet wird die Niederlage durch ein kurioses Tor, das regelwidrig aussieht, aber doch wohl regelgerecht ist
Hallo Reinhard, wie sich die Bilder gleichen. Nachdem wir schon am Samstag Fortuna nicht auf unserer Seite hatten, erging es Euch am Sonntag gleich.
Nationalmannschafts-Manager sieht in Reisestress kein Problem - im Gegenteil.

Marco Durisch (Schweizer Fußballmagazin „Zwölf“) und Reinhard Krennhuber (Österreichs Fußballmagazin „Ballesterer“) stehen hier im Briefwechsel. Marco wundert sich noch immer über die absurde Eröffnungsfeier der EM.
Die meisten der am Rande des EM-Spieles Deutschland - Polen festgenommenen Randalierer sind am Montag wieder freigelassen worden. Nur vier Deutsche sind noch in Haft. Die übrigen dürfen sich frei bewegen - stehen aber unter Beobachtung.

Trotz des 0:1 im Auftaktspiel gegen Kroatien sieht Teammanager Andreas Herzog die Mannschaft des Gastgebers im Aufwind - dabei war der beste Österreicher eigentlich ein Kroate. Auch der zweite Gastgeber, die Schweiz, fragt sich nach Freis Ausfall: Wer soll denn bloß für uns die Tore schießen?
Alexander Frei war der Hoffnungsträger der Schweiz, bis sich der Stürmer gegen Tschechien verletzte. Die Tschechen haben die gleiche Situation bei der WM 2006 selber erlebt – und schieden danach aus
Gleich nach dem Spiel online: Die Kritik des Fußball-Fernsehprogramms.

Keine Chance für Roger Federer: Der Spanier Rafael Nadal hat zum vierten Mal in Folge das wichtigste Sandplatzturnier der Welt gewonnen. Dabei bezwang Nadal den Schweizer Weltranglisten-Ersten überraschend deutlich.
An dieser Stelle erfahren Sie um 16 Uhr die letzten Neuigkeiten vor dem Anpfiff der Spiele des Abends. Heute: Österreich gegen Kroatien und Deutschland gegen Polen.
Bei der WM in Deutschland hat Marcello Lippi Italien als Trainer zum Titel geführt. Auch bei dieser EM ist Italien sein Favorit. Er findet aber, dass Deutschland unter Joachim Löw seit der WM Fortschritte gemacht hat.
Hallo Marco, wir wissen noch immer nicht, wer gegen Kroatien im Tor steht, und ob sich Hickersberger drübertraut über die 3-5-2-Formation, die eine Überraschung möglich machen könnte. Wien erwartet das erste EM-Spiel einer österreichischen Mannschaft, zumindest nach außen hin, mit Gelassenheit.

Herzzerreißend: In Katharina Fabers Roman "Fremde Signale“ bewachen drei Schutzengel ein kleines Mädchen
So gut wie bei der EM, war der deutsche Angriff lange nicht besetzt – Bundestrainer Löw bietet viele Varianten, um die Gegner zu überraschen
Trotz erdrückender Überlegenheit verliert Gastgeber Schweiz das Auftaktspiel 0:1 gegen Tschechien – und auch noch Kapitän Alexander Frei
In der vergangenen Woche musste Oliver Bierhoff der Nationalmannschaft aushelfen: auf dem Platz, für ein Trainingsspiel zehn gegen zehn. Allerdings wurde der Manager und frühere Stürmer als Innenverteidiger eingesetzt, was Bierhoff die Erkenntnis beschert hat, dass er in seiner eigentlichen Bestimmung wohl nicht mehr benötigt wird, nicht mal im Training.

So gut wie bei der EM war der deutsche Angriff lange nicht besetzt. Bundestrainer Joachim Löw kann heute Abend gegen Polen (20.45 Uhr/ ZDF) viele Varianten bieten, um die Gegner zu überraschen.

Reinhard Krennhuber (Österreichs Fußballmagazin „Ballesterer“) und Marco Durisch (Schweizer Fußballmagazin „Zwölf“) stehen an dieser Stelle im Briefwechsel. Heute schreibt Reinhard und staunt über das teure "Krügerl" Pils auf der Fanmeile in Wien.
England, der große EM-Abwesende, macht sich aus der Ferne über Länder lustig, die beim Turnier in Österreich und der Schweiz dabei sind.

An dieser Stelle erfahren Sie an jedem Spieltag um 16 Uhr die letzten Neuigkeiten vor dem Anpfiff der Spiele des Abends. Heute: Portugal gegen die Türkei.
Das Team von Bundestrainer Löw macht sich auf den Weg an den Ort des Auftaktspiels gegen Polen. Noch sind bei der Aufstellung einige Fragen offen.
Weder bei Schweizern noch bei Österreichern ist unbändige Vorfreude auf die EM auszumachen. Neben den Problemen der eigenen Mannschaft vermiest ihnen vor allem der Dauerregen die Stimmung
Gruppe A, St. Jakob-Park Basel, 18.00 Uhr, live im ZDF
Martin Suter ist der bekannteste Schriftsteller der Schweiz – aber er lebt lieber woanders. Hier spricht er über Fernweh und Geldgier seiner Landsleute. Einen neuen EM-Slogan hat er auch parat
Lieber Reinhard, Heute wird es ernst. Das haben in der Schweiz auch die Leute begriffen, die an großen Umfragen teilnehmen.

Weder bei Schweizern noch bei Österreichern ist unbändige Vorfreude auf die EM auszumachen. Die eigene Mannschaft spielt mies, der Dauerregen nervt. Die Wetteraussichten zum heutigen EM-Auftakt? Bewölkt, die Fans werden nass.

Aufatmen bei der tschechischen Nationalmannschaft: Der zuletzt angeschlagene Kapitän Tomas Ujfalusi ist rechtzeitig vor dem Eröffnungsspiel gegen die Schweiz einsatzbereit.

Martin Suter, 60, ist der bekannteste Schriftsteller der Schweiz – aber er lebt lieber auf Ibiza und in Guatemala. Wir trafen ihn kurz vor der EM und sprachen mit ihm über Fernweh und Geldgier seiner Landsleute. Einen neuen EM-Slogan hatte er auch parat.

Wo findet die nächste EM statt? In Polen und der Ukraine - oder doch in Spanien oder gar Schottland? Noch in diesem Jahr will sich die Uefa endgültig entscheiden. Jetzt aber, sagt Präsident Platini, sei das kein Thema.

Ein glatter Dreisatzsieg gegen Novak Djokovic bringt "Sandplatz-König" Rafael Nadal zum vierten Mal in Folge in das Finale der French Open in Paris. Gewinnt er auch das Endspiel am Sonntag, stellt der Spanier den 27 Jahre alten Rekord einer Tennis-Legende ein.