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Schweiz

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Costa Rica und Togo - ihr fehlt uns! Das meint diesmal Marco Durisch vom Schweizer Fußballmagazin „Zwölf“. Er steht mit Reinhard Krennhuber (Österreichs Fußballmagazin „Ballesterer“) hier im Briefwechsel.

Euro 2008: Schweiz - Tuerkei

An dieser Stelle schreibt Verena Friederike Hasel im Wechsel mit Esther Kogelboom über die modischen Verirrungen bei der EM. Heute wundert sie sich über die Schweiz als Marke.

Von Verena Friederike Hasel
pelczar

Auch bei dieser EM leisten Pfarrer Beistand, die Kirche geht mit Fanschals und Public Viewing in Gemeinden in die Offensive. Manchmal werden sogar Fußballer selbst zu Heiligen

Von Verena Friederike Hasel

Einige hatten kurz zuvor noch im anliegenden Badeschiff geplanscht, andere zogen bereits seit Stunden durch Kreuzberg. Um kurz vor Sechs haben sie es aber alle eilig und schälen sich durch die Eingänge zum Fuhrpark an der Arena - mit Deutschland-Flaggen und Ballack-Trikots, mit all ihren Hoffnungen auf ein großes Spiel und noch größeres Turnier.

Ich bin fußballverrückt, ich bin Schweizer, und ich hatte das Gefühl, ich müsse etwas beitragen zur Europameisterschaft: Also habe ich vor zwei Jahren einen EM-Song geschrieben. Natürlich hätte ich gerne das offizielle Uefa-Lied gemacht, aber letztlich ist so ein Song ein reines Marketing-Tool.

Statt sich mit dem Unentschieden zufriedenzugeben, wollen die Schweizer unbedingt mehr. Als ihr letzter Angriff scheitert, bleiben sie stehen – und kassieren das entscheidende Tor

Von Sven Goldmann

Auch bei dieser EM leisten Pfarrer Beistand, die Kirche geht mit Fanschals und Public Viewing in Gemeinden in die Offensive. Manchmal werden sogar Fußballer selbst zu Heiligen

Von Verena Friederike Hasel

Im Klubheim von Türkiyemspor wird der Sieg gegen die Schweiz gefeiert – obwohl das Bild ausfällt

Von Jan Mohnhaupt

Direkt nach Abpfiff online: Erste Eindrücke vom Public Viewing beim Spiel Deutschland - Kroatien aus dem EM-Quartier von 11 Freunde und Tagesspiegel in Berlin - und das Programm vom Freitag.

Von Andreas Bock

Wie die Schweizer erst das Fernsehbild und dann alles verloren: Jens Kirschneck vom Fanmagazin "11 Freunde" hat das Spiel der Schweizer gegen die Türkei für uns in verfolgt - wenn er denn etwas vom Spiel sehen konnte.

Österreich

Reinhard Krennhuber (Österreichs Fußballmagazin „Ballesterer“) und Marco Durisch (Schweizer Fußballmagazin „Zwölf“) stehen hier im Briefwechsel. Reinhard, der Österreicher, war bei der Niederlage der Schweizer dabei und staunte, dass die Türken so ungestört mit einer Siegespolonaise durch den Zug ziehen konnten.

Kogelboom

An dieser Stelle schreibt Esther Kogelboom im Wechsel mit Verena Friederike Hasel über die modischen Verirrungen bei der EM. Heute würde sie gerne mit Magnin in der Natur grillieren

Fans Berlin

Dramatische Szenen kurz vor dem Spielende: Erst in der Nachspielzeit gelingt der türkischen Mannschaft der erlösende 2:1-Treffer im EM-Spiel gegen die Schweiz. Auch in Berlin verfolgen tausende Fans das Spiel - und feiern bis spät in die Nacht den Sieg ihrer Landsleute.

Fans

Nach dem Sieg über die Schweiz haben türkische Fußball-Fans die Nacht zum Tag gemacht. Laut hupend und fahnenschwenkend haben tausende den ersten Sieg ihrer Mannschaft bei der Europameisterschaft gefeiert.

In Österreich und der Schweiz ist beim Public Viewing nicht viel los. Klar ist es komisch, wenn Leute eine Leinwand beklatschen.

Das EM-Spiel Schweiz gegen Türkei hatte eine Vorgeschichte. "Wir sind als Freunde gekommen“, sagte der türkische Trainer Fatih Terim, auch wenn Johannes B. Kerner Zweifel daran hegte, dass tatsächlich nur vom Fußball zu berichten sein würde.

Von Kurt Sagatz
Türkei-Fans

Für die Berliner Türken wurde das Spiel gegen die Schweiz zum Fußball-Thriller, der in einem triumphalen Siegeskorso endete. Nach dem Schlusspfiff brach überall in der Stadt der Jubel los.

Von Tanja Buntrock
Jubel

Ronaldo war auch in Genf der entscheidende Fußballer des Spiels: Er bereitete zwei Tore vor und erzielte einen Treffer selbst. Als erste Mannschaft der EM stehen die Portugiesen als Viertelfinalteilnehmer fest.

Von Moritz Honert
Schweiz

Marco Durisch (Schweizer Fußballmagazin „Zwölf“) und Reinhard Krennhuber (Österreichs Fußballmagazin „Ballesterer“) stehen hier im Briefwechsel. Heute staunt Marco über die vielen, vielen, vielen Holländer und stell fest: Zürich ist billiger als Wein.

Das zweite EM-Spiel steht an. Dazu macht sich die deutsche Elf heute wieder aus ihrem Quartier in der Schweiz nach Österreich auf den Weg. Zuvor um 12.30 Uhr stellen sich Trainerassistent Hans-Dieter Flick und Verteidiger Arne Friedrich noch der Presse. Unsere Kollegen vom Fanmagazin 11 Freunde kommentieren die Pressekonferenz live ab 12.20 Uhr auf der EM-Sonderseite www.tagesspiegel.de/em2008..

Im Spiel Schweiz gegen Türkei geht es für beide Teams schon um alles. Das weckt schlimme Erinnerungen: Vor drei Jahren endete die gleiche Begegnung in Istanbul in einer wüsten Treterei

Von Thomas Seibert
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