
Im zerbombten Aleppo sind zahlreiche Kulturschätze wie die Umayyadenmoschee komplett zerstört. In Berlin arbeiten Kunstwissenschaftler und Archäologen für einen möglichen Wiederaufbau.

Im zerbombten Aleppo sind zahlreiche Kulturschätze wie die Umayyadenmoschee komplett zerstört. In Berlin arbeiten Kunstwissenschaftler und Archäologen für einen möglichen Wiederaufbau.

Papst Franziskus hat in seiner Weihnachtsbotschaft zu Frieden in aller Welt aufgerufen. Anschließend spendete er den Segen "Urbi et Orbi".

Tagesspiegel-Leser Andreas van Lepsius war wieder in Syrien. Er wollte seinem Freund Nasir und dessen Familie helfen, das umkämpfte Land zu verlassen.

Die orientalischen Christen werden verfolgt und bedrängt, viele wandern aus. Mancherorts entsteht ein neues Christentum. Es ist jedoch ganz anders geprägt.

Zivilisten und Regierungssoldaten sind am Freitag nach Aleppo zurückgekehrt. Russlands Präsident Putin beglückwünschte Syriens Machthaber Assad.

Der mutmaßliche Attentäter vom Breitscheidplatz, Anis Amri, traf sich in Berlin mit Salafisten – in einer polizeibekannten Moschee. Gegen ihre Besucher laufen Verfahren. Der Senat prüft ein Verbot.

Die Sicherheitsbehörden warnen: Die Zahl der islamistischen Gefährder steigt. Woher kommen sie und welche Gefahr droht uns? Fragen und Antworten zum Thema.

Das ganze Land ist Anis Amri auf der Spur. Die Ermittler vermuten ihn noch in der Hauptstadt und wissen: Auf der Straße würden ihn alle erkennen – an seinen Schnittwunden im Gesicht.

Nach übereinstimmenden Berichten von Regierung und Opposition haben die letzten Kämpfer und Zivilisten die Stadt verlassen.

Es ist ein erster Schritt: Die UN haben eine Resolution verabschiedet, die Vorarbeiten für die Verfolgung von Kriegsverbrechen in Syrien ermöglicht.

Sie fühlen mit den Opfern und haben Angst, als Täterkomplizen stigmatisiert zu werden: Geflüchtete Journalisten schreiben über das Berliner Attentat - und fordern härtere Einwanderungskriterien. Vier Kommentare.

Der Attentäter von Ankara bewachte auch Staatschef Erdogan. Die islamistische Nusra-Front bekennt sich zu dem Mord an dem russischen Botschafter.

In Potsdam haben Kirchen, die islamische Gemeinde und Politiker auf den Anschlag von Berlin reagiert.

Flüchtlinge in Berlin sind entsetzt und schockiert über die Nachricht vom Anschlag.

Dmitrij Belkin über den Anschlag vom Breitscheidplatz, die Schüsse von Ankara im Video und den sowjetischen Spielfilm "Roter Holunder".

Russland, die Türkei und der Iran wollen in Syrien „Garantiemächte für ein Friedensabkommen“ sein. Der Mord am russischen Botschafter in Ankara belastet die Beziehungen der beiden Staaten nicht.

Diskussion um eine Szene in der "Tagesschau" mit dem Attentäter in Ankara: War das notwendig? Wo hört Information auf, und wo fängt Propaganda an, auch mit Blick auf die Berichte vom Breitscheidplatz?

Diskussion um eine Szene in der "Tagesschau" mit dem Attentäter in Ankara: War das notwendig? Wo hört Information auf, und wo fängt Propaganda an, auch mit Blick auf die Berichte vom Breitscheidplatz?

Der russische Botschafter wird bei einem Anschlag in Ankara erschossen. Treibt die Tat einen Keil zwischen Moskau und Ankara? Fragen und Antworten.

Ein türkischer Polizist hat Russlands Botschafter bei einer Ausstellungseröffnung in Ankara erschossen. Der Attentäter rief "Vergesst nicht Syrien" und "Vergesst nicht Aleppo".

Hunderttausende Flüchtlinge suchen nach wie vor Arbeit. Auch bei den Ein-Euro-Jobs läuft es schleppend. Trotzdem profitiert der Arbeitsmarkt.
Die Bewohner des Awo-Flüchtlingsheims im „Kreml“ feierten am Wochenende einen Willkommenstag. Doch bei aller Freude wurden auch Ängste und Sorgen laut.

Das Leid in Aleppo und Syrien findet kein Ende. Jetzt rufen die ehemaligen Außenminister der USA, Großbritanniens, Kanadas und Italiens ihre Regierungen zum Handeln auf. Ein Gastkommentar.

Der Westen hat in Syrien nicht genug getan: Ein Gespräch mit Familienministerin Manuela Schwesig über den Umgang von Eltern mit der Tragödie, Hilfe für Flüchtlinge und die Verrohung der politischen Kultur

Die Türkei verfolgt im Konflikt in und um Syrien eigene Interessen. Flüchtlingsunterbringung und wechselnde Kooperationen sichern ihren Einfluss.

Er saß im Gefängnis, weil er Verletzten im syrischen Homs helfen wollte. Jetzt braucht Abdul Hamid Geld für seinen elfjährigen Bruder, der an einer seltenen Krankheit leidet und in der Türkei festsitzt.
Der Syrer Ahmad Al-Dali, 26,ist seit Mai 2015 in Berlin. Hier erzählt er, wie ihm die Stadt begegnet.

Der Kanzleramtschef zeigt sich im Interview mit dem Tagesspiegel besorgt über die Situation in Syrien. Die Abschiebungen nach Afghanistan verteidigt er.

Moskau und Damaskus erklären die Transporte aus der Stadt für beendet. In den Rebellengebieten sind noch immer Zehntausende eingeschlossen.

Wir Deutsche sind mitschuldig am Sterben in Aleppo. Wir haben die Opfer nicht militärisch geschützt. Man kann die Täter aber vor Gericht stellen. Ein Kommentar

Ein Bericht des Bürgermeisters von Ost-Aleppo beim EU-Gipfel deprimiert die deutsche Kanzlerin. Das Leiden der Menschen sei der EU nicht egal, versichert EU-Ratspräsident Tusk.

Nach Tagen der Unsicherheit haben Tausende Menschen die Rebellengebiete Aleppos verlassen. Syriens Machthaber Assad erklärt die Stadt für "befreit" und lobt seine Soldaten.

Wegen der Rolle Russlands in Syrien und in der Ukraine fordern Bundestagsabgeordnete härtere Konsequenzen. Auch die EU erhöht den Druck.

Bundespräsident Joachim Gauck spricht im Interview über reale und eingebildete Bedrohungen, über Ostdeutschlands Vergangenheit, die syrische Gegenwart und die Zukunft von Europa.

Harsche Worte und ein bizarrer Auftritt des syrischen Botschafters mit einem gefälschten Foto: Die Sondersitzung des Sicherheitsrates zu Aleppo geriet zum Schlagabtausch der Weltmächte.

Während einer UN-Sicherheitssitzung hat der syrische Botschafter der UN vorgeworfen, gefälschte Nachrichten zu verbreiten. Seinen Vorwurf untermalte er mit einem Foto, das gar nicht aus Syrien stammt.

Der Regierende Bürgermeister will in Berlin noch mehr Flüchtlingen Schutz bieten. Angesichts des Leids der Menschen in Syrien gebe es eine moralische Verpflichtung.

Sunniten und Schiiten sind sich in inniger Feindschaft verbunden. Die Ursachen des Konflikts reichen sehr weit zurück.

Rebellengruppen sprechen von einer neuen Waffenruhe in Aleppo, noch am Donnerstag sollen Zivilisten die Stadt verlassen können. Doch Aktivisten berichten von anhaltenden Kämpfen.

Rund 320.000 Menschen in Berlin können nicht richtig lesen und schreiben – und wollen verstanden werden. Die wenigsten sind Migranten. Doch ihnen fällt das Lernen besonders schwer.
öffnet in neuem Tab oder Fenster