
Außerdem: Erdogan droht Syrien. In Berlin ist die Zahl der Fahrerfluchten gestiegen. Die Themen des Tages – und ein paar Empfehlungen für den Abend.

Außerdem: Erdogan droht Syrien. In Berlin ist die Zahl der Fahrerfluchten gestiegen. Die Themen des Tages – und ein paar Empfehlungen für den Abend.

Der türkische Präsident stellt Syriens Diktator in Idlib ein Ultimatum. Von einer „Kriegserklärung“ ist die Rede. Der Kreml kritisiert Erdogans Vorgehen scharf.

Der Berliner Innenstaatssekretär hat über IS-Rückkehrer informiert. Es sei nicht auszuschließen, dass ein Teil weiterhin islamistischen Ideologien folgt.

In Idlib rüsten Assad und Russland zur Entscheidungsschlacht. 700.000 Menschen sind auf der Flucht. Hier berichten vier Einwohner über ihren Alltag im Krieg.

Die Anhänger von Syriens Machthaber Baschar al-Assad bekommen mehr und mehr Oberwasser. Dadurch wachsen die Spannungen mit der Türkei.

Wahljahr USA, mit offenem Ausgang. Europa ohne Kompass. Und nun ein Deutschland, das mit sich selbst beschäftigt ist. Eine muntere Sicherheitskonferenz naht.

Fast 600.000 Menschen sind in der Provinz auf der Flucht. Ein Ende der Kämpfe ist nicht in Sicht – die Türkei schickt Soldaten, um Assads Truppen aufzuhalten.

Der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz warnt vor außenpolitischer Blauäugigkeit. Ein Interview über neue Waffen, alte Interessen und die Angst vor Russland.

In den kommenden Jahren könnten viele IS-Anhänger mit deutscher Staatsbürgerschaft nach NRW zurückkehren. Sicherheitsbehörden fühlen sich vorbereitet.

Seine "Kaffeetafeln" überall im Land sollen Bürgerinnen und Bürger ins Gespräch bringen. Diese Woche stand der Kaffeetisch des Bundespräsidenten in Gera.

Die Türkei will den Vormarsch der syrischen Regierungstruppen in Idlib stoppen. So soll einer neuen Massenflucht von Syrern in die Türkei vorgebeugt werden.

Unions-Fraktionsvize Wadephul fordert mehr Einsatz von Deutschland. Im Interview spricht er über Verantwortung in der Welt und das Zögern der SPD.

Die Menschen im Nordwesten Syriens sind verzweifelt. Am Sonntag wollen sie auf ihr Schicksal aufmerksam machen. Das Motto: Von Idlib nach Berlin.

Wegen Gewalttaten und Waffenverstoß – der selbsternannte Clan-Mann Ahmad „Patron“ Miri erhielt zwei Jahre und drei Monaten Haftstrafe.

Spekulationen sprechen von einer möglichen Kokain-Transportstrecke - eine neue Verbindung von Venezuela nach Syrien wirft Fragen auf.

In der Provinz Elazig und weiteren Regionen hat ein Beben der Stärke 6,8 schwere Schäden angerichtet. Noch werden Menschen vermisst – bei Minusgraden.

Hunderttausende Syrer fliehen vor den Kämpfen in Idlib. Jetzt lässt Ankara auf syrischem Gebiet winterfeste Wohnungen bauen

Kanzlerin Merkel sagt Präsident Erdogan Hilfe bei der Versorgung der Syrer zu. Doch Differenzen werden nicht nur beim Thema Syrien deutlich.

Die Flüchtlingspolitik ist ein heikles Thema zwischen der EU und der Türkei, die mehr Hilfe fordert. Merkel sendet in Istanbul klare Signale.

Kanzlerin Merkel besucht am Freitag den türkischen Präsidenten Erdogan. Der droht, viele Flüchtlinge nach Europa zu schicken. Doch was steckt dahinter?

Venezuela verdient die volle Unterstützung für einen politischen und gesellschaftlichen Neuanfang. Deutschland muss dazu beitragen. Ein Gastbeitrag.

Ein Kursverfall des syrischen Pfundes macht den Alltag für viele Syrer noch härter, als zuvor. Sie protestieren, doch Assad droht mit Zwangsarbeit.

Neue Farben für die Trikolore: Regisseur Ladj Ly will ein französisches Kino, das endlich so aussieht wie sein Land.

Die rechtspopulistische Fortschrittspartei will sich aus der Regierung zurückziehen. Grund ist die Rückkehr einer IS-Anhängerin, die die Partei abgelehnt hatte.

Laut Medienberichten sollte die Türkei künftig 75 Prozent weniger Geld aus Brüssel erhalten. Die EU-Kommission dementiert nun die Meldung.

Putin kommt, Macron, Erdogan und Johnson auch, Trump schickt Außenminister Pompeo. Am Sonntag geht es um Frieden in Libyen - und um Interessen in der Region.

Herber Schlag für die Türkei und Präsident Erdogan: Das Land bekommt einem Bericht zufolge in diesem Jahr 75 Prozent weniger Geld aus Brüssel als geplant.

Russlands Präsident Putin hatte in Idlib Hoffnung geweckt. Doch wieder gibt es in Syrien Dutzende Tote und Verletzte. Es droht eine neue Massenflucht.

Deutschland wird zur Bühne der Weltpolitik, weil es Ansehen genießt. Ein Erfolg ist zweifelhaft, das Dämpfen überzogener Erwartungen ratsam. Ein Kommentar.

Bereits zum zweiten Mal lassen sich geflüchtete Menschen im Berliner Fußball zu Schiedsrichtern ausbilden. Sprachprobleme sind dabei kein Nachteil.

Die Flüchtlinge Judi und Masih glaubten nicht, dass die Potsdamer ihre Weihnachtswünsche erfüllen würden. Tatsächlich war die Bereitschaft Anfangs gering - doch dann beweisen die PNN-Leser das Gegenteil.

Propaganda und Patriotismus allein halten Russlands Gesellschaft nicht mehr zusammen. Putin erkennt das – und sägt den zweiten Mann im Staate ab. Ein Kommentar.

Heute geht es um Eislaufen, Essen, Müll, Schmuck, Vertriebene, ein Fliegerass aus Potsdam und am Abend werden uns The Bohemians garantiert verzücken. Und zwei Schulen laden zu einem Infoabend.

Ob Syrien, Iran, Libyen oder Gaspipeline: Angela Merkel hat verstanden, dass Russland für Deutschland immer wichtiger wird. Ein Kommentar

Joybrato Mukherjee, der neue Chef des Deutschen Akademischen Austauschdienstes, über schwierige Partnerländer, Brexit-Folgen und Rassismus.

+++Twitter-Nutzer dichten über #Eskenfilme+++Merkel und Putin nähern sich gezwungenermaßen an+++Spahn blockiert Sterbehilfe+++

Russlands internationaler Einfluss bewirkt eine stärkere Zusammenarbeit von Merkel und Putin. Was können beide bewirken? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Die USA haben ihren Gestaltungsanspruch im Nahen Osten aufgegeben – das ist einerseits vernünftig, andererseits riskant. Ein Kommentar.

Am Ende dauert der Arbeitsbesuch in Moskau doppelt so lange wie geplant. Putin zeigt sich kompromissfähig. Die deutsche Libyen-Initiative unterstützt er.

Die Kanzlerin trifft Russlands Präsidenten. Gesprächsstoff gibt es genug. Erreichen wird Merkel bei Putin vorerst wenig – dabei hätte sie Mittel. Ein Kommentar.
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