
Fünf Selbstmordattentäter des IS haben sich in der Nähe eines Flüchtlingslagers in die Luft gesprengt. Dabei wurden 24 Personen getötet.

Fünf Selbstmordattentäter des IS haben sich in der Nähe eines Flüchtlingslagers in die Luft gesprengt. Dabei wurden 24 Personen getötet.

Erstmals seit 2015 fährt Angela Merkel nach Russland. Offiziell dient das Treffen der Vorbereitung des G20-Gipfels. Doch es geht auch um die Ukraine, Syrien - und Donald Trump.
Fünf Verdächtige in U-Haft. Italienische Terror-Ermittler offenbaren Details großangelegten Verfahrens

Jörg Baberowski, Historiker an der Berliner Humboldt-Uni, wird von links massiv kritisiert. Was ist dran am Vorwurf, er sei rechtsradikal? Eine Analyse.

Sie kam aus Bayern, er aus Syrien: Angela Merkels „Wir schaffen das“ fiel in ihren Sommer der Liebe. Dann kam der Fremdenhass, und Ahmad verzweifelte an Tonis Freiheitsdrang. Doch das war nicht das Ende.

Premierministerin Theresa May hat die vorgezogene Wahl mit einem starken Brexit-Mandat für ihre Partei begründet. Doch wie entscheidend ist der EU-Austritt im Wahlkampf überhaupt? Eine Analyse

Mit ihrer Geschichte ist die in Spandau trainierende Yusra Mardini ein Gesicht der Flüchtlingskrise. Jetzt ist sie Sonderbotschafterin des UN-Flüchtlingshilfswerks.

Zweifelsfrei "die Handschrift des Regimes": Frankreich macht die syrische Regierung für den Giftgas-Angriff von Chan Scheichun mit rund 80 Toten verantwortlich.

Die Organisation Reporter ohne Grenzen stellt die Rangliste der Pressefreiheit 2017 vor. Sie prangert unter anderem die Medienfeindlichkeit westlicher Spitzenpolitiker an

Die Kurden-Miliz YPG kontrolliert im Norden Syriens große Gebiete, die autonome Region wird Rojava genannt. Die Türkei sieht in den dort regierenden Gruppen militante PKK-Ableger und bekämpft sie.

Der Historiker Klaus J. Bade hat über Migration geforscht und sich immer wieder eingemischt. Ein Rückblick auf die schwere Geburt eines Einwanderungslands.

Der Europarat will Korruptionsvorwürfe nun durch eine unabhängige Kommission aufklären lassen. In Straßburg kam es zugleich wegen einer Syrien-Reise des Parlamentspräsidenten zum Eklat.
Vom Fernseher sofort zu Twitter: Donald Trumps Start in einen Präsidenten-Tag.

Vom Fernseher sofort zu Twitter: Donald Trumps Start in einen Präsidenten-Tag.

Die US-Regierung wettert gegen das Mullahregime, um davon abzulenken, dass sie den Atomdeal nun doch einhalten will.

Die Verhaftung des italienischen Journalisten Gabriele Del Grande durch die türkische Polizei belastet die Beziehungen der beiden Länder. Ein Anwalt wurde dem Festgenommenen bisher verweigert.

Das Atomabkommen des Westens mit dem Iran war ein großer Erfolg der Regierung Obama. Der neue US-Außenminister Tillerson lässt daran kein gutes Haar. Und Trump-Sprecher Spicer weicht Fragen aus.

Die Organisation für das Verbot chemischer Waffen ist sicher, dass beim Angriff auf den syrischen Ort Chan Scheichun ein Nervengas benutzt wurde. Das zeige die Untersuchung von Opfern.

Vom Versuch, Rechtslücken zu schließen: Die Asylberaterin Donata Hasselmann berichtet von ihren Erfahrungen auf der griechischen Insel Chios.

Nordkorea-Operationen ohne Absprachen seien ein "sehr riskanter Weg", sagt der russische Außenminister Lawrow in Richtung Washington. US-Vizepräsident Pence erklärt, alle Optionen lägen auf dem Tisch.

Terrorist, sagen sie in Ankara. Abtrünniger, heißt es auch aus Damaskus. Inoffiziell aber ist Masod Hasan ein Botschafter: Der Kurde vertritt in Berlin das syrische Rojava - und fürchtet Erdogans Sieg im Nachbarland nicht.

Erneut erschüttert eine Autobombe das Bürgerkriegsland. Mehr als 100 Syrer sterben, die ihre Heimatorte nach monatelanger Belagerung verlassen mussten.

Verteidigungsministerin von der Leyen plädiert dafür, nach dem Ende des Krieges Blauhelme nach Syrien zu schicken - das werde auch die Bundeswehr betreffen.

Papst Franziskus hat auf dem Petersplatz den Ostersegen "Urbi et Orbi", der Stadt und dem Erdkreis, erteilt. Zuvor hielt er eine spontane Predigt.

Die Gräueltaten des Clans, in den sie eingeheiratet hat, können ihr kaum verborgen geblieben sein. Syriens Präsidentengattin Asma al Assad ist längst selbst ein Machtfaktor geworden.

Der evangelische Bischof Markus Dröge erklärt im Interview die Verantwortung der Kirche in Zeiten von Rechtspopulismus und Terror. Wichtig seien unter anderem der Austausch mit der katholischen Kirche und mit dem Islam.

Das Geschoss explodierte anscheinend bereits kurz nach dem Abschuss. Südkorea verurteilt den Test. US-Vize-Präsident Pence reist in die Region.

Bei einer Explosion am Rande der syrischen Stadt Aleppo sind Berichten zufolge zahlreiche Menschen verletzt und getötet worden. Sie warteten offenbar auf die Evakuierung.

Syrien, Korea, Afghanistan: Donald Trump tut sich schwer, eine außenpolitische Strategie zu entwickeln. Jetzt gewinnen die Realpolitiker unter seinen Beratern an Einfluss.

Der Sprengsatz war deutlich stärker und professioneller als zunächst angenommen und beschädigte auch Autos in der Nähe des BVB-Busses. Einiges spricht gegen eine Tat von Islamisten.

Islamisten, Rechtsextreme oder ein fanatischer Außenseiter: Nach dem Anschlag auf den BVB-Bus in Dortmund ermitteln die Sicherheitsbehörden weiter in alle Richtungen. Die möglichen Szenarien.

Außenpolitische Wende nach gut 70 Tagen im Amt: Jetzt ist Russland ein Gegner, China ein Partner und die Nato nicht mehr "obsolet". Ein Kommentar.

Das "Nordkorea-Problem" werde man notfalls auch alleine lösen, sagte US-Präsident Trump. Lieber wäre den Amerikanern aber, wenn China ebenfalls Druck auf Nordkorea ausübte.

Der Syrien-Konflikt ist eins der heikelsten Themen im Sicherheitsrat - doch die Fronten sind verhärtet. Russland setzt zum wiederholten Mal sein Veto gegen einen westlichen Vorstoß ein.

Um über Syriens Zukunft zu verhandeln, müssten Wladimir Putin und Donald Trump Vertrauen aufbauen. Doch so weit kommt es erst gar nicht. Ein Kommentar.

Mehr als 100 Frauen und Männer "mit Berlinbezug" kämpfen im Ausland auf der Seite von Terrororganisationen. Das ging aus der Antwort auf eine schriftlichen Anfrage an den Senat hervor.

Entgegen den Ankündigungen von Donald Trump will die USA global für Ordnung sorgen. Bei einem Treffen der G7-Staaten sind sich die Außenminister einig, dass der syrische Präsident Assad nicht an der Macht bleiben darf.

Anders als in Syrien schlägt Trump im Atomkonflikt mit Nordkorea nicht sofort zu. Aus Pjöngjang heißt es nun, man sei zu "jeder von den USA gewünschten Art des Krieges" bereit.

Trumps Luftangriff in Syrien und der US-Flugzeugträger vor Nordkorea sind Drohgebärden mit begrenzter Wirkung. Es droht kein "Dritter Weltkrieg". Eine Analyse.

Die deutsche Kanzlerin und die britische Regierungschefin hätten ihre Unterstützung für den US-Angriff auf Syrien bekundet, teilte das Weiße Haus mit. Assad müsse zur Verantwortung gezogen werden.
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