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Mit einer Fahrraddemonstration durch Berlin wollen Klimaschutz- und Fahrradinitiativen am Freitag gegen den angekündigten Weiterbau der A100 protestieren.
© Michael Kappeler/dpa
Update

Protest mit Pedalen: Rund 700 Fahrradfahrer bei Demonstration gegen Ausbau der A100 in Berlin

Anders als geplant führte die Demonstration am Freitagnachmittag nicht über die Stadtautobahn. Rund 700 Teilnehmer radelten mit.

Mit einer Fahrraddemonstration durch Berlin haben Klimaschutz- und Fahrradinitiativen gegen den kürzlich angekündigten Bau eines weiteren Abschnitts der Stadtautobahn A100 im Osten der Hauptstadt protestiert. Der Protest am Freitagnachmittag stand unter dem Motto „A100 stoppen – kein Ausbau des 17. Bauabschnitts durch Friedrichshain“. Rund 700 Radfahrer nahmen teil.

Anders als geplant führte die Demo nicht über die Stadtautobahn, die Route wurde laut Verkehrsinformationszentrale (VIZ) geändert.

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Den Angaben der VIZ zufolge wurden 2000 Demonstranten erwartet. Treffpunkt am Freitag war um 16 Uhr das Bundesverkehrsministerium am Invalidenpark. Die Demoroute führte durch Mitte und Kreuzberg bis nach Tempelhof, über Neukölln und schließlich zur umstrittenen Stelle des Weiterbaus. Dort endete die Demo am Markgrafendamm Ecke Laskerstraße, wo um 18 Uhr eine Abschlusskundgebung stattfand.

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Das Bundesverkehrsministerium will den Weiterbau der A100 vom Treptower Park über die Spree und durch Friedrichshain vorantreiben und kündigte kürzlich die Ausschreibung für die Planung dieses Bauabschnitts an.

Der Berliner Senat prüft, welche Möglichkeiten es gibt, um den Weiterbau zu verhindern. (dpa,Tsp)

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