
Das Evangelische Johannesstift verwandelt Schüler in „Kulturpiloten“ – zum Beispiel in der Berlinischen Galerie

Das Evangelische Johannesstift verwandelt Schüler in „Kulturpiloten“ – zum Beispiel in der Berlinischen Galerie
Bei den Kindermusiktagen in Pankow drehte sich alles um die Geschwister Mendelssohn-Bartholdy
Die Junge Europäische Bewegung Berlin-Brandenburg e.V.
„Darf ich die Pistole mal halten?“.
Seit einigen Jahren gibt es an Berlins Schulen keine feste Vertretungsreserve mehr für erkrankte Lehrer. Stattdessen erhalten die Schulen aus einem speziellen Personalkostenbudget Geld für Aushilfslehrer.
Das „Fellow“-Programm an Brennpunktschulen wurde gestoppt. Gewerkschafter sehen Vertretungslehrer im Nachteil.
Das umstrittene Probejahr an den Gymnasien wird eingeführt, und die Zugangskriterien für die Aufnahme von Schülern werden nicht verschärft. Darauf hat sich die SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus geeinigt. Auch die Linksfraktion ist einverstanden.
Zu viele theologische Kommentare, zu wenig Tipps: Auf die strittigen Beträume geht Entwurf für das handbuch "Islam und Schule" kaum ein.
Zu viele theologische Kommentare, zu wenig Tipps: Auf die strittigen Beträume geht der Entwurf für ein Islam-Handbuch, der dem Tagesspiegel vorliegt, kaum ein.
Bundesweiter Schreibwettbewerb des Tagesspiegels für Paralympics-Zeitung
Arndt-Gymnasium derzeit an zwei Standorten Ihre Pause verbringen die Schüler im Bus
Der Zugang zum Gymnasium ist erneut in der Debatte. Der Landeselternausschuss lehnt neue Hürden ab.
Im Zweiten Deutschen Fernsehen gab es vergangene Woche viel beachtete Beiträge rund um das Thema „Schule“. Vor allem eine Reportage über bayerische Viertklässler erregte Aufsehen – und Mitleid.
Bildungssenator Zöllner verspricht: Für die Schulreform gibt es mehr Personal.

In Neukölln hat das erste Internat für Schulschwänzer eröffnet. Für die Bewohner ist es die letzte Chance. Die Senatsplätze bezahlt Neukölln. Und: Das Programm des Senats soll noch ausgeweitet werden.
und Turboabitur wenig Zeit für Fernweh
INFOS IM INTERNETwww.weltweiser.
Experten-Anhörung im Schulausschuss des Parlaments. Auch Losverfahren bleibt umstritten
Wenn Anhörungen im Abgeordnetenhaus mehr sein sollen als Alibiveranstaltungen, dann müssten die Regierungsfraktionen jetzt ins Grübeln kommen: Die Befragten am Montag im Schulausschuss begrüßten zwar den geplanten Umbau des Berliner Schulsystems mit der Verschmelzung von Haupt- und Realschulen zu Sekundarschulen; an zwei Punkten wurde jedoch erhebliche Kritik laut.Die Rede ist von Probejahr und Losverfahren: Bisher plant die rot-rote Koalition für stark nachgefragte Schulen, dass 30 Prozent der Kinder per Losverfahren Zutritt bekommen können – unabhängig von ihrer Leistung, nur dem Elternwillen folgend.
Zum Circus Krone gehört auch eine eigene Schule Im Schulwagen lernen zurzeit allerdings nur zwei Schülerinnen
Yunus M. darf laut Gericht im Gymnasium beten. Brauchen Schulen eigene Gebetsorte?
Für selbst entwickelte Nachhaltigkeitskonzepte sind 13 Berliner Schulen mit dem Titel „Umweltschule in Europa“ ausgezeichnet worden. Er ging an die Max- Taut-Schule, das John-Lennon-Gymnasium, die Grundschule am Beerwinkel und die Robert-Jungk-Gesamtschule, die auf der Grundlage eigener Messungen zum Umgang mit Wasser und Strom eigene Flyer und Präsentationen erstellten.
Der Wahlkampf ist vorbei, aber die CDU bleibt bei ihrer Bremserrolle in Sachen „Sekundarschule“. Jedenfalls hat Reinickendorfs christdemokratische Bildungsstadträtin Katrin Schultze-Berndt gestern erneut bekräftigt, dass sie die Strukturreform gern noch ein Jahr aufschieben würde.
Erstmals ist der Deutsche eTwinning- Preis für innovative Projektarbeit mit digitalen Medien vergeben worden. Den ersten Platz erhielt das interkulturelle Möbelprojekt der Marcel-Breuer-Schule.
Der Landeselternausschuss hat Kritik bezüglich der fehlenden Klarheit und Rechtssicherheit bei der Vergabe von Schulhelferstunden geübt. So seien die Laufzeiten der Bewilligungen zu kurz, heißt es in der von Landeselternsprecher André Schindler unterzeichneten Stellungnahme.
Heute wird die Klage eines muslimischen Schülers verhandelt, der in seinem Weddinger Gymnasium einen Raum zum Beten fordert.
Wäre doch schön, wenn im neuen Schuljahr alles leichter von der Hand ginge: die Präsentationen, die Prüfungen, überhaupt das öffentliche Reden! Schüler ab 16 und Studenten, die ihr Auftreten trainieren möchten, können sich jetzt wieder für die Rhetorik-Seminare des Tagesspiegels anmelden.
Hier lernte schon Knuts Ziehvater Thomas Dörflein: Das OSZ Agrarwirtschaft ist etwas für Naturfreunde

Solche Beispiele sollten Schule machen: Im Lichtenberger Coppi-Gymnasium managten Schüler und Lehrer am Sonntag gemeinsam das Wahlokal, das in ihrer Schule untergebracht war.
Das Berliner Kitabündnis hatte zum Sternmarsch aufgerufen, um gegen die Sparpolitik des Senats zu protestieren. Rund 10 000 Demonstranten hatte die Initiative von Eltern, Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbänden und Kindertagesstätten zu der Kundgebung bei der Polizei angekündigt.
Kommenden Sonntag laden Berlins Privatschulen zum siebten Mal zum „Tag der Freien Schulen“ ein. Unter dem Motto „Wir fallen aus dem Rahmen!
Ein Briefaustausch bringt Sechstklässler aus Kreuzberg und Schüler in einem anatolischen Dorf zusammen
Angebote für bildungsbewusste Eltern soll die soziale Mischung an der Gustav-Falke-Schule verändern: Im kommenden Jahr wird es eine Klasse für Kinder mit gutem Deutsch geben. Klaus Wowereit wirbt bereits für das Projekt.
Die Spreewald-Grundschule in Schöneberg hat es vorgemacht: Es ist möglich, die soziale Mischung in einer Schule zu verändern. Wenn Schulleiter und Lehrer tatsächlich wollen und nicht nur davon reden.
In Neukölln soll zum kommenden Schuljahr keine Hauptschule mehr neue Schüler aufnehmen. Alle fünf Hauptschulen werden zu Sekundarschulen umgewandelt.
Die Bildungsverwaltung hat jetzt ihre Absage an die EU-Initiative für kostenloses Schulobst verteidigt. Das eigene Angebot sei gut genug. Der Kauf und die Verteilung Obst und Gemüse sei außerdem zu teuer.
An Schulen weiß man, was bei einem Amoklauf zu tun ist. Jedoch fehlen meist die Alarmsysteme.
Workshop bereitet Austauschprojekt vor
Preisgekrönte Zelter-Schule wird erhalten und Teil der Wrangelkiez-Schule Bildungssenator Zöllner tourt durch die Stadt und erklärt Eltern die Reform
JAHR DER ENTSCHEIDUNGZum kommenden Schuljahr soll die große Mehrzahl der 50 Haupt- und 60 Realschulen bereits als Sekundarschulen an den Start gehen – sofern sie überleben. Fest steht, dass kleine Standorte geschlossen werden sollen: Der Senat erhofft sich von großen Schulen eine bessere Schülermischung.
Die Sommerferien sind schon eine gefühlte Ewigkeit her. Langsam fragen sich Eltern und Schüler, was das neue Schuljahr gebracht hat. In 58 Schulen wurde das Jahrgangsübergreifende Lernen eingeführt. Welche Erfahrungen haben Ihre Kinder damit gemacht? Diskutieren Sie mit!
Am OSZ Informations- und Medizintechnik lernen 3000 Jugendliche
30 Jahre Oberstufenzentren: Verbandschef Rulff über die Vorteile und Zukunft der Berufsschulen.
Der Gesetzentwurf zur Einführung eines zweigliedrigen Schulsystems wird jetzt ins Parlament eingebracht.
SCHWERPUNKTEBerlins 35 Oberstufenzentren und sonstige berufliche Schulen bieten folgende Schwerpunkte: Wirtschaft und Verwaltung, Metall-, Elektro-, Bau- und Holztechnik, Textiltechnik und Bekleidung, Chemie, Physik, Biologie, Druck- und Medientechnik, Farbtechnik und Raumgestaltung, Gesundheit, Körperpflege, Ernährung und Hauswirtschaft, Agrarwirtschaft, Sozialwesen. Es gibt Angebote für Sonderschüler und Abendschüler.
Am 12. September 1979 wurden die ersten Oberstufenzentren gegründet. Eine Erfolgsgeschichte, die an diesem Sonnabend gefeiert wird
An der Marcel-Breuer-Schule lernen künftige Tischler, Glaser und Produktdesigner
Das Verwaltungsgericht verhandelt erneut, ob ein 16-jähriger Schüler des Weddinger Diesterweg-Gymnasiums nach islamischem Ritus in Unterrichtspausen beten darf.
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