
Man könnte meinen, die BVG freute sich über gut gelaunte Fahrgäste. Nicht so in diesem Fall: Ein fröhlich pfeifender Junge musste einen Bus auf Aufforderung verlassen.

Man könnte meinen, die BVG freute sich über gut gelaunte Fahrgäste. Nicht so in diesem Fall: Ein fröhlich pfeifender Junge musste einen Bus auf Aufforderung verlassen.

Der Personalrat der U-Bahner berichtet in einem Brandbrief an den BVG-Vorstand über Ausfälle, Verschleiß und Stress. Die Chefetage widerspricht.

Die Fundbüros von BVG und S-Bahn ziehen an einen gemeinsamen Standort nahe der Warschauer Straße. So soll das Angebot kundenfreundlicher werden.

S-Bahn und BVG können nur wenig gegen das Quietschen tun. Es entsteht aufgrund physikalischer Gesetzmäßigkeiten und kann nie völlig beseitigt werden.

Das Bus- und Bahnangebot in Berlin soll besser werden. Das sieht der Entwurf zum Nahverkehrsplan vor. Darin enthalten sind auch Ideen für neue Metro- und Expresslinien.

Die Schüsse auf eine Bar an der Kreuzberger Urbanstraße am Sonntagnachmittag sind aufgeklärt. Der mutmaßliche Täter hat sich am Dienstag der Polizei gestellt.

Als er mich sah, fing der Mann in der S-Bahn an, sich zu befriedigen. Die Reaktionen von Zeugen und Polizei, aber auch die eines Bekannten sind verstörend. Ein Erfahrungsbericht.

Weil der Bus überfüllt war, schickte der Fahrer eine Mutter mit Kinderwagen weg. Hier der Briefwechsel zwischen der BVG und einem Rollstuhlfahrer, der mit ihr tauschen wollte – aber nicht durfte.

Sie warteten in der Mittagshitze, dann hielt endlich der Bus. Doch die Mutter musste mit ihrem Kinderwagen wieder aussteigen – war das wirklich nötig?

In Moabit drohte die Fahrbahn der Heidestraße einzustürzen. Deshalb wurde die wichtige Nord-Süd-Strecke zwischen Fennstraße und Hauptbahnhof vorübergehend gesperrt.

Wegen Instandhaltungsmaßnahmen wird die Straßenbahnlinie nur zwischen Hauptbahnhof und Arnswalder Platz verkehren. Ab Montag kommt es auch zu Einschränkungen im Autoverkehr.

Ein "Erlebnis der unmöglichen Art" schildert Rollstuhlfahrer Bernd-Leopold Käther aus dem Berliner Nahverkehr: Trotz glühender Hitze wurde eine Mutter aus einem Bus verwiesen.
Fahnder haben drei mutmaßliche Taschendiebe festgenommen. Das Trio war bei der CSD-Parade unterwegs. Insgesamt geht die Zahl der Taschendiebstähle in Berlin zurück.

Ein weiterer Doppelwagen einer alten Serie aus dem Baujahr 1979 ist nicht mehr einsatzfähig. Nach der Einigung mit Siemens kann die BVG Wagen nachbestellen.

Der Senat versprach vor einem Jahr mehr Busspuren – passiert ist nichts. Fortschritte gab es dafür bei Vorrangschaltungssystemen an Ampeln.

Es ist offiziell: Die BVG darf zunächst 56 von den 80 gewünschten Wagen beim Berliner Unternehmen Stadler bestellen. Die Einigung kommt keine Minute zu früh.

Die BVG verdient mit den Werbeflächen an rund 4500 Wartehäuschen Geld. Eine neue Ausschreibung umfasst auch die Wartung und Reinigung der Anlagen. Kritik daran wird aus der CDU laut.

Nicht die S-Bahn steckt in der Krise – es hat den gesamten Nahverkehr Berlins erwischt. Bevor man neue Strecken plant, sollte das heutige Netz erst einmal funktionieren. Ein Kommentar.

In Lichtenberg hat ein Radfahrer offenbar eine Straßenbahn übersehen und wurde schwer verletzt. Er starb später im Krankenhaus.

Die deutschen Hersteller hatten lange keinen Elektrobus. Nun stellt Daimler das Modell eCitaro vor. 2019 wird der E-Bus auch bei der Berliner BVG eingesetzt.

Der Berliner Fahrkartenkontrolleur gestand, Dokumente eines Fahrgastes zerrissen zu haben. Es habe sich um eine "Kurzschlussreaktion" gehandelt.

Wieder ist ein BVG-Wagen kaputt, damit sind fast alle Wagen der Baureihe F 79 nicht einsatzfähig.

Personalmangel, technische Defekte, chaotische Straßenbaumaßnahmen: In einem offenen Brief beklagen Mitarbeiter der Berliner Trams unhaltbare Zustände.

Fahrgäste können aufatmen: Die BVG darf nun doch neue U-Bahnen kaufen. Siemens zieht seine Klage gegen den Plan der BVG, Dutzende U-Bahn-Wagen bei Konkurrent Stadler zu kaufen, zurück.

Für drei Tram-Projekte laufen jetzt die Planverfahren, nur die Verlängerung der Tram 62 lässt noch auf sich warten. Eine Zwischenbilanz.

Die BVG sagt Tore durch und Bahnmitarbeiter fiebern in der Mittagspause mit. Nicht überall erlauben Arbeitgeber wegen der WM so viel Spielraum.

Volle Züge, altes Equipment, fehlende Wagen: Die BVG hat große Probleme im Untergrund. Sogar an die Einstellung einer Linie wird gedacht.

Wer in die Stadt will, muss kilometerweiten Bogen fahren. Betroffen: auch die BVG. Und das ganze sechs Monate lang.

Die BVG hat einen Doppeldecker umgebaut. Der "Innovationsbus" hat Dachfenster, W-Lan und noch vieles mehr.

Gut zwei Jahre soll der Einbau eines Aufzuges in der Station dauern. Das hängt mit den komplizierten Auflagen beim laufenden Betrieb der U 9 zusammen.

Der Tod zweier Kinder befeuert die Debatte um mehr Verkehrssicherheit in Berlin. Die Logistikbranche beklagt das mangelnde Angebot der Lkw-Hersteller.

Berliner Bus-, Tram- und U-Bahnfahrer bekommen mehr Geld. Durch die Einigung zwischen dem kommunalen Arbeitgeberverband Berlin und Verdi wurde ein Warnstreik verhindert.

In einer Debattenreihe des Tagesspiegels mit Lesern und Bundestagsabgeordneten plädiert Klaus-Dieter Gröhler (CDU) dafür, Freifahrten mit Bussen und Bahnen zu testen.

Die BVG rückt an einer wichtigen Kreuzung mit Bauarbeitern an. Betroffen: die Linien M10 und M4.

Vollsperrung zwischen Olivaer Platz und Joachimsthaler Straße. 2000 Fahrzeuge werden dort ausgestellt. BVG wird umgeleitet.

Im Sauseschritt passierte das Gesetz, das umweltschonende Mobilität bevorzugen soll, den Verkehrsausschuss. Kritik kommt aus der Opposition.

Rot-Rot-Grün erleichtert das Freiräumen von blockierten Busspuren und Tramgleisen. Der Senatsentwurf für das Mobilitätsgesetzt hat inzwischen knapp 50 Änderungen.

Im Januar hatte der gesuchte Intensivtäter einen BVG-Mitarbeiter schwer verletzt. Am Dienstagmorgen nahm die Polizei den mit Haftbefehl Gesuchten fest.

Siemens will verhindern, dass die BVG Züge beim Konkurrenten Stadler kauft. Doch das Kammergericht will erst nach den Sommerferien entscheiden.

Wenn Straßenbahnen in der Haltestelle stoppen, haben Autos zu warten: Daran hat sich wohl ein 34-Jähriger nicht gehalten, der mit seinem Wagen eine 16-jährige streifte, die gerade aussteigen wollte.
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