
Berlins U-Bahn steckt in der Krise - und es kommt noch härter für Fahrgäste: Zwei Monate werden U2 und U3 unterbrochen. Es gibt keinen Schienenersatzverkehr.

Berlins U-Bahn steckt in der Krise - und es kommt noch härter für Fahrgäste: Zwei Monate werden U2 und U3 unterbrochen. Es gibt keinen Schienenersatzverkehr.

Regine Günther ist in Berlin für den Verkehr verantwortlich. Doch davon merkt man nicht viel, sagen Kritiker.

Sigrid Nikutta sucht einen neuen Betriebsvorstand. Die Idee zum Wechsel kam wohl von ihr - und nicht von Wirtschaftssenatorin Pop.

Im Frühjahr soll's Fahrplanänderungen geben. Die Züge fahren dann anders. Es geht oft um Sekunden, aber die sind wichtig.

Neuorganisation bei der BVG: Ein Vorstand soll sich explizit um den täglichen Betrieb bei der U-Bahn kümmern. Probleme gibt es reichlich.

Nun beklagt auch der Verkehrsclub VCD wachsende Probleme bei der U-Bahn. Die BVG verspricht, dass sich die Lage bis zum Frühjahr spürbar entspannt.

Wegen Fund eines verdächtigen Gegenstandes war der Bahnhof Warschauer Straße kurzzeitig gesperrt. Der Gegenstand hat sich als ungefährlich herausgestellt, der Zugverkehr wurde wieder aufgenommen.

Noch den gesamten Montag über gibt es Störungen im Fern- und Regionalverkehr, die S-Bahn soll ab 14 Uhr wieder planmäßig fahren. Tickets bleiben länger gültig.

Ab Sonntag gilt im Berliner Nahverkehr der neue Winterfahrplan. Einiges ändert sich bei Bus, Bahn, im Regional- und Fernverkehr.

Der Senat verteilt bis Ende nächsten Jahres 1,22 Milliarden Euro zusätzlich: Unter anderem für kostenlose Schülertickets und Schulessen, Feuerwehr und Bäume.

Alle U-Bahnhöfe sollen Aufzüge erhalten. Doch der Bauplan stockt. Es gibt Beschwerden aus immer mehr Vierteln.

Bei einem Unfall am Freitagmorgen in der Torstraße wurde ein 54-Jähriger lebensgefährlich verletzt.

2019 startete der Berlin-Monitor in überarbeiteter Form neu. Lesen Sie hier im Überblick die Ergebnisse der Jahre 2017 und 2018.

Ab dem Wochenende sind Sozialarbeiter und Sicherheitsdienst unterwegs: Die Stationen Moritzplatz und Lichtenberg bleiben nachts als Kältebahnhöfe geöffnet.

Am 9. Dezember ist Fahrplanwechsel bei der Bahn. In Berlin und Brandenburg wird es mehr - und längere - Züge geben. Hier die große Übersicht.

Ausgänge von A bis J: Fahrgäste sollen im U-Bahnhof Stadtmitte schneller den richtigen Weg aus dem Untergrund finden. Ein Vorbild für andere Stationen?

Als typische Bauwerke dieser Zeit sollen sie erhalten bleiben. Totalumbauten, wie sie die BVG in jüngster Zeit vorgenommen hat, sind jetzt nicht mehr möglich.

Seit dem Ende der IGA ist unklar, was aus den Gondeln werden soll. CDU und SPD haben einen Traum - doch die Senatsverwaltung für Verkehr winkt ab.

Menschen, die auf der Straße leben, sollen nachts künftig Notquartiere in den U-Bahnstationen am Moritzplatz und im Bahnhof Lichtenberg finden

Im Dauerstreit um Obdachlosenhilfe wird der Ton schärfer. Es läuft offenbar auf den U-Bahnhof Moritzplatz hinaus. Sozialsenatorin betont Verantwortung der BVG.

Am Dienstag präsentierte die BVG ihre neuen Eindecker und Gelenkbusse. Sie sind ab Montag im Einsatz.

Ein geschlossener Fußgängertunnel am Alexanderplatz sollte für Obdachlose im Winter geöffnet werden. Doch die Verkehrssenatorin findet ihn "denkbar ungeeignet".

Die Berliner SPD will das kostenlose Ticket für Schüler rasch durchsetzen. Die Partei fordert außerdem ein billiges Jahresabo nach Wiener Vorbild.

Aus Sicherheitsgründen öffnet die BVG ihre Bahnsteige nachts nicht mehr für Obdachlose. Mit dem Senat suchte sie nach Ersatzräumen – und hat jetzt eine Lösung.

Eine Gruppe Jugendlicher werfen einen Stein gegen die Tür eines BVG-Busses und zerschlagen eine Wodkaflasche an der Scheibe. Die Polizei ermittelt.

Eine Auseinandersetzung im U-Bahnhof Hallesches Tor in Kreuzberg ist am Samstagabend eskaliert. Zwei Männer attackierten einen Dritten.

Zwar konnten die Verkehrsbetriebe 2018 fast alle Ausbildungsplätze besetzen. Doch Frauen fehlen. FDP: Koalition verfehlt eigene Förderansprüche.

Linke und Grüne fordern, Fahren ohne Ticket wie eine Ordnungswidrigkeit zu behandeln. Der Regierende Bürgermeister unterstützt sie. Doch es gibt auch Kritik.

Auf der Urbanstraße werfen Unbekannte am Mittwochabend Steine auf drei BVG-Busse. Dadurch entstanden erhebliche Schäden. Ein Fahrer erleidet einen Schock. Die Täter fliehen.

Bahnen fehlen, überall Baustellen, Touristen. Das Verkehrschaos ist in den Ferien noch größer, die Bahnen noch voller. Alles hausgemacht, sagen Kritiker.

Vorrang für Fußgänger und Radfahrer - und mehr Fahrgäste in Bus und Bahn. Unser Verkehrsreporter geht in Rente und wagt einen Blick in die Zukunft.

Verkehrssenatorin Regine Günther war anfangs gegen den Erwarb neuer Straßenbahnen. Doch nun stimmte sie dem Plan zu.

Beim Tag der offenen Baustelle sind im U-Bahnhof die Werke des Malers Christopher Lehmpfuhl am Sonntag zum letzten Mal zu sehen. Ein Besuch beim Künstler.

Der Busfahrer habe ihr nur die Tür öffnen wollen, wenn sie ihm ihre Telefonnummer gebe, behauptet eine junge Frau. Eine Aufklärung gestaltet sich schwierig.

Die 56 Unternehmen, an denen das Land Berlin beteiligt ist, haben auch dieses Jahr Überschüsse erwirtschaftet. Der BER hingegen schreibt weiter Verluste.

Optisch steht der neue Doppeldecker seinem Vorgänger in Nichts nach. Bügel an den Frontscheiben sollen verhindern, dass Äste gegen die Scheiben schlagen.

Die Verkehrsbetriebe kapitulieren vor Busspurparkern: Die Linie 248 zwischen Ostbahnhof und Warschauer Straße wurde "bis auf weiteres" eingestellt.

Die BVG rüstet bis zum Frühjahr einen Teil der Busflotte aus. Der Senat beteiligt sich an den Kosten. Und wo werden die Busse rollen?

Die BVG stellt Bedingungen für das Übernachten von Obdachlosen in Bahnhöfen auf. Bahnsteige zum Übernachten will das Unternehmen nicht mehr anbieten.

Damit die Dienstpläne wieder rechtzeitig mitgeteilt werden, hat der Personalrat einen Anwalt beauftragt. Die BVG bestätigt kurzfristige Dienstplanänderungen.
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