
Nur auf einigen U-Bahnhöfen ist überhaupt BVG-Personal unterwegs. Zumindest dieses Modellprojekt wird jetzt aber verlängert - und zwar "bis auf weiteres".

Nur auf einigen U-Bahnhöfen ist überhaupt BVG-Personal unterwegs. Zumindest dieses Modellprojekt wird jetzt aber verlängert - und zwar "bis auf weiteres".

Der Konzern versteigert am Mittwoch am Bahnhof Zoo rund 40 Fahrräder – alte und auch fast neue. Sie wurden vergessen oder entfernt, weil sie Fluchtwege versperrten.

Manche Arbeitgeber spendieren ein Grillfest zum gemeinsamen Gucken, andere erlauben kürzere Schichten. Im öffentlichen Dienst herrschen jedoch strenge Regeln, auch wenn am Montag Deutschland spielt. Und Busfahrer haben es schwer.
Die ersten Züge sollen 2015 rollen. Verläuft der Test erfolgreich, bestellt die BVG 24 weitere Züge zum Preis von 158 Millionen Euro. Weichere Sitze sind nicht geplant.

Die Temperaturen sind hochsommerlich, das bringt nicht nur Vorteile mit sich. Die Bahn wurde bislang mit der Hitze recht gut fertig, dafür gab es an den Straßen in Berlin teilweise massive Schäden.

Straßenbahnschienen können Radfahrern gefährlich werden. Der Senat erwägt ein Modellprojekt, um Stürze zu verhindern. Die BVG ist skeptisch - und warnt vor enormen Kosten.

An der U-Bahn-Station Mehringdamm in Berlin-Kreuzberg stürzt ein älterer Mann auf die Gleise. Nur noch wenige Minuten, bis die Bahn einfährt. Doch dann eilen gleich mehrere beherzte Schutzengel zu Hilfe.
Eine unachtsame Frau zwang einen BVB-Bus der Linie 283 zu einer Vollbremsung. Eine 85-Jährige wurde schwer verletzt, auch ein Baby musste ins Krankenhaus.

Sie drängeln sich gerade mit dem Rad im Regionalexpress? Kein Wunder, denn besonders am Wochenende sind die Züge übervoll. Doch es gibt Hoffnung, dass sich was ändert.

Bundesverkehrsminister Dobrindt und die BVG wollen die Strafen für Schwarzfahrer erhöhen. Die sind den Verkehrsbetrieben aber oft einen Schritt voraus. Per App oder Facebookgruppen warnen sie sich vor Kontrollen. Andere bieten gleich Mitfahrgelegenheit auf ihrer Umweltkarte an.

Jetzt unterstützt auch der Bundesverkehrsminister die Forderungen, den "Schwarzfahr-Tarif" anzuheben. Bisher seien die 40 Euro Bußgeld für viele lukrativer als ein Monatsticket. Ärgerlich wird's aber für die "Graufahrer".

„Bin ich die Auskunft?“: Berliner BVG-Chauffeure vergreifen sich im Ton, haben immer recht und kosten ihre Macht aus. Fahrgäste scheinen sie grundsätzlich nicht als Kunden, sondern als Zumutung zu sehen. Unser Autor hat genug von diesem Verhalten – und fordert Konsequenzen.

Die BVG will mehr Frauen als Busfahrerinnen einstellen. Begründung: Weil die das besser können! Voraussetzungen: Keine. Kann das denn so einfach sein? Ein Selbstversuch.

Die BVG hat einen neuen Bus: Er ist leichter, sparsamer, umweltschonender – und hat ein Dach wie ein Kondom. Doch der Neue kommt nicht bei allen Fans der Verkehrsbetriebe gut an.
Am Donnerstag ist ein 80-jähriger Radfahrer seinen schweren Verletzungen erlegen, die er sich bei einem Unfall mit einem BVG-Bus am letzten Samstag zugezogen hatte. Der Rentner ist der 17. Verkehrstote des Jahres.
Auf dem Grundstück an der Ostflanke der Alexanderstraße soll ein 150 Meter hoher Turm mit 39 Stockwerken entstehen. Doch es gibt Probleme - denn nebenan könnten die Tunnel der U-Bahnlinie 5 gefährdet werden.

Wird das Bahn-Ticket wieder teurer? Der VBB-Aufsichtsrat wird das Thema demnächst besprechen, sagt der Vorsitzende, Staatssekretär Christian Gaebler. Einen Termin dafür gibt es aber noch nicht.

Der neue Fahrplan der BVG zeigt erfreuliche Veränderungen: Auf vielen Linien werden seit Sonntag mehr Fahrzeuge eingesetzt. Die von Einstellung bedrohte Linie 61 profitiert ebenfalls.

Alles so schön leer in Berlin. Über Ostern blieben viele Büros unbesetzt - und auch bis zum Maifeiertag wird sich daran wenig ändern. Denn viele Arbeitnehmer forderten ihre Mitarbeiter auf, angehäufte Überstunden zwischen den Feiertagen abzubummeln.

Nie waren die Busse in Berlin so oft überfüllt wie 2013. Etwas Linderung ist in Sicht - doch Maßnahmen, die wirklich helfen würden, werden nicht umgesetzt.
Die Ferien haben begonnen, es wird gebaut: S-Bahn-Fahrgäste müssen nach Oranienburg auf Busse oder Regionalbahnen umsteigen. Einschränkungen gibt es in den Ferien auch bei der BVG und im Autoverkehr in Berlin-Spandau.

Die Berliner Verkehrsbetriebe erweitern das Angebot – zunächst vorwiegend bei Bussen und Straßenbahnen. Der Senat stellt dafür zusätzliches Geld bereit.
Gewalt gegen Fahrgäste und Personal, Vandalismus, Diebstahl – fast überall ist die Zahl der Vorfälle bei der Deutschen Bahn zurückgegangen. Im Ranking der einzelnen Bundesländern liegen Berlin und Brandenburg aber fast immer an der Spitze.
Es begann als Streit unter Betrunkenen und endete blutig: ein 51-jähriger Türke wurde bei einer Schlägerei am Samstagabend offenbar rassistisch beleidigt und in den Rücken gestochen.

Piep, Piep, Piep. Die S-Bahn und die Deutsche Bahn haben bereits moderne Geräte, die schneller sind als die Maschinen der BVG. Die schafft aber nun auch neue Fahrscheinautomaten an. Die sollen dann zügiger drucken und auch Wechselgeld in Scheinen zurückgeben.

Nur 18 Jahre nach seiner Eröffnung ist einer der jüngsten Bahnhöfe im Netz der BVG bereits deutlich sanierungsbedürftig. Nun wird der Baupfusch am U-Bahnhof Hermannstraße richtig teuer – die nötigen Arbeiten sollen mehr als eine Million Euro kosten.

Kennen Sie das? Mal wieder in Eile mit der EC-Karte am BVG-Automaten bezahlt, schnell in die U-Bahn gesprungen und dabei die Karte vergessen. Wie wär's mit einem klitzekleinen Hinweis, liebe BVG? Die S-Bahn schafft’s doch auch. Bei denen piept’s.

Tausende rollen hier jeden Tag mit ihren Autos von Potsdam gen Heerstraße und weiter in die Stadt. In den Osterferien wird die B2 gesperrt - BVG-Fahrgäste und Autofahrer müssen große Umwege fahren.
Es ist sonnig, da lohnt sich ein Ausflug mit dem Schiff. Leider gibt es im Südosten ein Problem mit der beliebten Fährlinie F 23.

Auch 60 Jahre alte Züge sollen noch fahren, meint die BVG. Der Fahrgastverband hat eine andere Idee: Von den 160 Millionen Euro, die im Prozess mit der Bank JP Morgan gespart wurden, könnten neue Bahnen angeschafft werden.
Ein Bus der Linie 271 wurde in Neukölln-Rudow in der Nacht mit Steinen beworfen.
Die neuen BVG-Fähren sind auch auf Rollstuhlfahrer und Kinderwagen eingestellt. Für Zugänge an Land fehlt bisher das Geld.

Mehr als 31.000 Läufer nehmen am heutigen 34. Berliner Halbmarathon teil. Das Wetter belohnt ihren Fleiß. Autofahrer haben jedoch das Nachsehen: Viele Straßen im Zentrum sind seit den Morgenstunden gesperrt. Busse und Straßenbahnen werden umgeleitet.

Ob Friedrichshain, Charlottenburg oder Potsdam: Überall wird in diesem Jahr gebaut. Fahrgäste müssen umsteigen. Hier finden Sie die Übersicht zu den einzelnen Linien und Streckenabschnitten.

Auf der Linie M 49 werden Fahrer häufig beschimpft. Jetzt appellierte BVG-Chefin Sigrid Evelyn Nikutta an die Fahrgäste, ihren Ärger nicht an den Fahrern auszulassen.

Zahlen wollte die Frau nicht für das U-Bahn-Ticket in Berlin-Kreuzberg. Als die Kontrolleure kamen, schwieg sie erst. Als dies nicht funktionierte, rastete sie aus und schlug zu.

Zahlen wollte die Frau nicht für das U-Bahn-Ticket in Berlin-Kreuzberg. Als die Kontrolleure kamen, schwieg sie erst. Als dies nicht funktionierte, rastete sie aus und schlug zu.
"Bärlinde" ist wieder im Einsatz. So heißt die Tunnelbohrmaschine, die sich derzeit unter der Spree hindurchgräbt. 427 Meter hat sie schon im Berliner Untergrund geschafft.

Insgesamt 3100 Mal hat die Polizei im vergangenen Jahr Videobilder der BVG angefordert. Am Wochenende gab es einen neuen schweren Vorfall, bei dem die Aufnahmen der Kameras vielleicht helfen können.
Zerstörte Fenster, genervte Fahrgäste, Millionenkosten: Die Schäden in Bussen und Bahnen sind enorm. In der Bötzow-Brauerei sind sie nun Teil einer Kunstausstellung. Die BVG ist nicht gerade begeistert.
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