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Thema

BVG

Schritt für Schritt. Seit Monaten müssen Fahrgäste der U6 umsteigen und diesen gelben Fußabdrücken folgen.

Aufgepasst im Berufsverkehr: Wer die Nord-Süd-Linie benutzt, sollte ab Montag ein paar Minuten mehr einplanen. Fahrgäste müssen wochenlang umsteigen.

Von Klaus Kurpjuweit
Saubere Sache. Die BVG will ihre U-Bahnhöfe pflegen, dafür will sie mehr Geld - wie hier auf der Baustelle in Neukölln.

260 Millionen Euro im Jahr reichen nicht mehr. Sagt die BVG. Um ihre Anlagen und Fahrzeuge in Schuss halten zu können, braucht sie in den kommenden Jahren jeweils 360 Millionen Euro. Ist der Senat schuld? Nein, den lobt die Chefin sogar.

Von Klaus Kurpjuweit
 Die Chefin. Nikutta vor dem neuen Info-Wagen an der U-Bahn-Baustelle.

Oben alt, unten neu: „Bärlinde“, ein riesiger Bohrer, der den neuen U 5-Tunnel bohrt, gräbt sich unter der Spree hindurch. Am Rathaus kann man sich über die Bauarbeiten informieren - und dafür hat sich die BVG etwas ganz Besonderes ausgedacht.

Von Klaus Kurpjuweit
Erkennen Sie es? Eine vollbesprühte Bahn - aus der Dokumentation "Unlike U", die Sprayer beim Sprayen zeigt.

In Berlin findet ein Kunst-Festival statt, doch die Kunst landet auf U-Bahnoberflächen. Wenn die besprühten Waggons zur Reparatur müssen, werden die Züge kürzer. Und die BVG kommt das teuer zu stehen.

Von Klaus Kurpjuweit
Signalfarbe Rot. Manche Fahrgäste haben ein mulmiges Gefühl, wenn sie nachts und allein in der U-Bahn sitzen.

In Zügen und auf Bahnsteigen wird nachts gepöbelt, gedroht und manchmal auch geschlagen. Dabei sinkt in Berlin die Zahl der Taten, das zeigen Statistiken. Doch da bleibt eben auch ein Rest von Unsicherheit.

Von Marie Rövekamp
Choreo? Könn’ se ooch. Gegen Hamburg soll mal wieder eine in der Ostkurve gezeigt werden.

Hertha ist aufgestiegen und die BVG dünnt den Verkehr aus. Die Folge auf der Heerstraße: Enge, Schweiß, volle Busse. Und irritierte Fahrgäste, an denen der 49er einfach vorbeifuhr, weil er so voll war. Kann man das nicht ändern?

Von
  • Klaus Kurpjuweit
  • André Görke
Hatice Akyün ist in Anatolien geboren, in Duisburg aufgewachsen und in Berlin zu Hause. Im Tagesspiegel schreibt sie einmal pro Woche über ihre Heimat.

Ersatzverkehre, Umbaumaßnahmen, Ausfälle: Die BVG macht es einem nicht immer leicht. Unsere Kolumnistin Hatice Akyün nahm deshalb ihr Fahrrad mit in die Bahn, um die Lücken des Verkehrsnetzes zu überwinden. Jetzt sucht sie immer noch ihr Ticket.

Von Hatice Akyün
Die BVG baut gerne und oft, jetzt auch an der U8.

Die BVG baut mal wieder, diesmal an der U8. Die Strecke Boddinstraße-Hermannstraße ist vom 12. August an voraussichtlich neun Monate gesperrt. Ersatzverkehr soll es fürs Erste nicht geben. Aber auch an anderen Orten baut und saniert die BVG, zum Ärger vieler Kunden.

Von Klaus Kurpjuweit
Ein neues BVG Beschleunigungsprogramm zufolge sollten Ampelanlagen Bussen und Straßenbahnen die Vorfahrt gewähren

Eine Tram kann bis zu 250 Fahrgäste innerhalb von wenigen Sekunden über eine Kreuzung fahren. Würde jede Fahrgast das mit seinem Auto tun, würde das mehrere Minuten dauern. Doch damit möglichst viele Berliner auf die Tram umsteigen, muss sie besonder schnell sein - doch mit der Ampelschaltung auf Vorrang hakt es in Berlin.

Von Klaus Kurpjuweit

Der 16-jährige Berliner machte ein Praktikum bei der BVG, um anschließend eine Ausbildung zum Fahrer zu beginnen. Im Dezember jedoch stahl er einen BVG-Bus, beschädigte zwei Autos und verursachte einen Sachschaden von 24 000 Euro. Nun wurde er verwarnt und zu 30 Stunden Freizeitarbeit verurteilt.

Von Kerstin Gehrke
Besonders in Schöneberg werden die Busspuren von Falschparkern blockiert, die BVG hat 20 Mitarbeiter im Einsatz, die für Ordnung sorgen sollen.

Nur schnell ins Geschäft gehuscht oder etwas ausgeladen - immer öfter werden die Busspuren von Falschparkern blockiert, besonders in Schöneberg und Mitte. Die BVG ist mit 20 Mitarbeitern im Einsatz, die den Verkehr am laufen halten sollen.

Wie pünktlich sind Berlins Busse?

„M“, das steht für „MetroBus“, der schneller sein soll als die normalen Berliner Linienbusse. Schöne Idee. Ein paar Gedanken dazu aus dem M 41er zwischen Neukölln und Hauptbahnhof.

Von Katja Demirci
Bisher galt die BVG als Vorreiterin, was die automatische Absenkung der Busse betrifft. Das könnte sich bald ändern.

Der Verkehrsausschuss hat am vergangenen Mittwoch über das sogenannte Kneeling von Bussen beraten. Die BVG hatte sich entschieden, auf automatische Absenken der Busse an den Haltestellen zu verzichten. Die Abgeordneten äußerten Bedenken.

Von Klaus Kurpjuweit
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