
Die „Weltmetropole“ Berlin braucht mehr Austausch und Partnerschaften. Steht im Sofortprogramm des Senats. So erklären sich auch die Reisepläne von Kai Wegner.

Die „Weltmetropole“ Berlin braucht mehr Austausch und Partnerschaften. Steht im Sofortprogramm des Senats. So erklären sich auch die Reisepläne von Kai Wegner.

Die Zahlen der Anlaufstelle Diskriminierungsschutz erschrecken in Sachen Rassismus und Täterschaft. Und Berlins Antidiskriminierungsbeauftragter? Weiter inexistent!

Mieter:innen in Berlin müssen sich auf eine Steigerung der Vergleichsmiete von fünf Prozent gefasst machen. Der Mieterverein hatte andere Zahlen im Kopf.

Sand im digitalen Getriebe: Neuköllner Eltern müssen ihr Geld derzeit per analogem Brief beantragen. Eine Checkpoint-Nachfrage ergab derweil Hoffnungsvolles.

Bei der absoluten Kilometerzahl hui – bei den individuellen Einwohnerleistungen eher pfui: Berlin hechelt einer bayerischen Gemeinde hinterher. Doch noch ist Zeit!

Entgegen allen Unkenrufen aus der Opposition: Das Gesetz zum Wahlalter ab 16 könnte noch vor der Sommerpause ins AGH eingebracht werden. Heißt es aus Koalitionskreisen.

Die Selbstverpflichtung des Senats klang vielversprechend: 5000 neue Sozialwohnungen! Doch Bausenator Gaebler (SPD) stutze diese inzwischen entscheidend zurecht.

Er, Er, Er, Sie, Er – diese Sprecherverteilung im Parlament soll nach dem Willen der Linken bald der Vergangenheit angehören. Ein Gutachten dazu könnte bald vorliegen.

„Online First“ heißt es für Schwimmer in der Hauptstadt. Denn wer im Internet ein Ticket gekauft hat, darf schneller ins kühle Nass. Sport frei!

Auf seiner Klausur beschließt der Berliner Senat ein Sofortprogramm und lobt sich selbst für die Zusammenarbeit. Doch das klappt vor allem dank vager Ansprüche. Ein Kommentar.

Der Senat zog sich am Wochenende ins Brandenburgische zurück. Dorthin, wo man nur mit dem PKW hinkommt. Ein Erinnerungsfoto mit seinem Wagen lehnte Chialo dann aber ab.

Um für Pendler den Umstieg auf die Bahn zu erleichtern, hat Berlin die Errichtung von P&R-Plätzen mit Brandenburg vereinbart – per Vertrag. Doch bereits die Planung stockt.

Gegenseitige Rücktrittsforderungen würden nicht weiterhelfen, kritisierte Lötzsch das Vorgehen des Parteivorstands. Sie fordert, sich intern „inhaltlich vernünftig“ zu verständigen.

Der Spitzenplatz überrascht kaum, aber vor dem nächsten Turm kommt erst mal ein Gebäude. Und wo lange Treppen sind, sind spektakuläre Events nicht fern.

Bälle rollen, Zeitungen werden ausgetragen, Tiere kommen auf die Welt: Aber in der Hauptstadt passiert das alles mit dem gewissen Extra. Hier sind unsere Medaillenträger der Woche.

Weder die Politik, noch die Polizei, Aktivisten oder Autofahrer sind mit der aktuellen Situation zufrieden. Aber welchen Ausweg gibt’s? Darum geht’s im Tagesspiegel-Podcast „Berliner & Pfannkuchen“.

Am Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Mitte wird momentan gebaut. Bis zum August soll die Reparatur abgeschlossen sein, so die zuständige Stiftung.

Am 10. Juni 1983 wurde der Pazifist Roland Jahn aus Jena abgeschoben. Er erinnert sich noch heute mit Schmerzen an den Bruch seines Lebens zurück.

Damit die Verkehrswende ein schönes Ende nimmt, fordert Architekt Christoph Wagner: „Bahnhöfe müssen behaglicher werden“. Wie wichtig das ist, zeigt ein Beispiel im Südosten.

„Blin Blin Eis“ in Neukölln hat neuerdings Speiseeis für Vierbeiner im Angebot. Laut Inhaber Feras ist die beliebteste Sorte, na klar: Leberwurst.

Das Haushalten mit dem kühlen Nass wird immer wichtiger. Wassermanagerin Darla Nickel erklärt, worauf Berliner in trockenen Zeiten achten sollten.

Ausgerechnet ein Wasserschaden hat die große Fontäne und die Begegnungsanlage ausgeknockt. Er soll nun „so zügig wie möglich“ behoben werden.

Im „Lebensglück“-Ranking deutscher Metropolen hat Berlin nur knapp die Top 3 verpasst – zufriedener sind demnach nur Hamburger, Frankfurter und Münchner.

Wie oft sind Gehölze im Bezirk bepflanzt worden? Auf diese schlichte Frage reagiert die Verwaltung mit einem Dickicht an undurchdringbaren Antworten.

Wegen Wassereinbrüchen, kaputter Fenster und Betretungsverboten soll die Behörde in ein anderes Gebäude wechseln – leider erst in anderthalb Jahren.

Wird der Zentrale Festplatz im Wedding doch mit 2000 Wohnungen bebaut? Entgegen einem SPD-Wahlversprechen? Der Schaustellerverband fürchtet um seine Existenz.

Gut 31.800 Unfälle gab es Anfang 2023. Ginge es so weiter, wäre ein Tiefstand im Vergleich zu den Vorjahren erreicht. Auch eine andere Zahl macht Hoffnung.

In der Verkehrspolitik erwarten viele von Kai Wegner einen Backlash. Aber eine CDU-geführte Regierung kann auch zur Versöhnung beitragen. Und zu mehr Radwegen am Stadtrand.

Zwei Berliner Bezirke hatten es vorgemacht. Nun will auch die Autobahn GmbH die Kosten für Straßenreparaturen von der „Letzten Generation“ zurückerstattet bekommen.

Die „Reihe Null“ zur mutmaßlichen Rekrutierung junger Frauen bleibt in Berlin leer. Kultursenator Chialo nimmt die Vorwürfe „sehr ernst“ – und warnt vor Vorverurteilung.

Die Freie Universität hat sich zu ihrem Gründungsjubiläum ein neues Corporate Design gegeben. Die Resonanz ist bisher durchwachsen – doch es gibt auch positives Feedback.

In den Wäldern und Parks breitet sich derzeit der Eichenprozessionsspinner aus. Seine giftigen Brennhaaren führen zu unangenehmen Reaktionen. Anders bei der Gespinstmotte.

Einige Läden verbinden Handwerk und Service sehr gut. Andere überzeugen trotz Unfreundlichkeit im Preis-Leistungs-Verhältnis. Ein anderes Problem: Ungleichbehandlungen von Kundinnen.

Viele Polizeiautos, überall Blaulicht und Flatterband rund um die mexikanische Botschaft – prompt spekuliert die Reddit-Community wild umher. Am Ende war es doch eine Nicht-Nachricht.

Ein Podcast fragte Chialo 2022, welche Band die CDU für ihn wäre. Die damalige Antwort Rammstein landet nun in der Kategorie „schlecht gealtert“. Und was ist mit Roland Kaiser?

Die Anordnung zur Absage der JU-Landeskonferenz erweckt Zweifel. Erneut im Fokus: der Abgeordnete Schaal, der eigentlich JU-Chef werden wollte.

Schwarz-Rot will das Fernwärme-Geschäft von Vattenfall wieder in öffentliche Hand bringen. Doch der schwedische Staatskonzern setzt auf ein Bieterverfahren statt Verhandlungen.

Kaum angekommen, schon geht der Alarm los – doch der Regierende bleibt ganz unbekümmert. Im Gepäck hat er für seinen ersten Auslandsbesuch spezielle Gastgeschenke.

Mit dem Regierungswechsel haben neun Senatsmitglieder ihren Job verloren. Wie geht es bei ihnen nun weiter? Mindestens zwei haben wohl noch große Pläne.

Auch in Woche 22 hat sich wieder einiges bewegt in Berlin. Ob bei Seniorendiskos, in Marzahn oder auf der Avus – hier spielten sich die medaillenwürdigen Geschichten ab.
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