
Das neueste Ausstellungsstück hochpreisiger Stadtentwicklung zeigt sich vergesslich. Auf den Infotafeln zur Gelände-Historie fehlt ausgerechnet die Nazi-Zeit.

Das neueste Ausstellungsstück hochpreisiger Stadtentwicklung zeigt sich vergesslich. Auf den Infotafeln zur Gelände-Historie fehlt ausgerechnet die Nazi-Zeit.

Am Wochenende schwammen rund 200 Menschen von der Hochschule für Technik und Wirtschaft zum Kaisersteg. Sie setzen sich mit der Aktion für einen Pfad entlang der Spree ein.

Mehrere Initiativen fordern einen Ort für Ukrainer, die u.a. wegen des russischen Angriffskriegs in die Hauptstadt gekommen sind. Der Senat bestätigt Gespräche.

Tante-Emma- und Onkel-Ali-Läden bangen um ihren Bier- und Brauseverkauf, weil sie künftig keine Bänke mehr vor ihren nachthellen Fenstern aufstellen sollen.

Peter Strieder setzte 2002 gegen heftige Widerstände das autofreie Brandenburger Tor durch. Im Gespräch erklärt er, was für eine echte Verkehrswende nötig ist.

Wo die wildesten Bäume wachsen? Offenbar in Tegel. Diese drei grünen Giganten erfrischen, erfreuen und beeindrucken.

Wieder eine Woche vorbei! Diese Berliner Menschen, Projekte, Institutionen und Schlamassel bleiben uns ganz besonders im Gedächtnis.

Viel Verkehr, etwas Spandau und eine Prise Fußball-Vorfreude: Was die Hauptstadt in dieser ersten Juliwoche bewegt hat, errätseln Sie sich in zehn knackigen Fragen.

„Die Berliner Schulen haben ein Drogenproblem.“ Mit dieser unmissverständlichen Botschaft beginnt ein Brief vom Landesschülerausschuss an die Politik. Ein Hilferuf.

Die Bezirke müssen für Reparaturen und Sicherheitsmaßnahmen aufkommen, die durch Klima-Aktivisten entstanden sind. Eine neue Aufstellung zeigt nun die Protestkosten.

Der Debatten-Verkehr um die Innenstadt fließt fröhlich weiter. Die jüngste Einlassung kommt von der Industrie- und Handelskammer – und die ist nicht erfreut.

Auch Finanzsenator Evers steht auf der Gästeliste: Am Freitag veranstaltet das CDU-geführte Bezirksamt in Reinickendorf sein Sommerfest – bei einem Autohändler.

In einem Haus des Immobilienriesen gibt es Wasserprobleme – mal wieder. Diesmal steht es im Keller und hat einen Nager auf dem Gewissen. Trotz Meldung passierte: nichts.

Eigentlich sollte das milliardenschwere Areal in diesem Jahr fertiggestellt werden. Nun berichtet die Senatsverwaltung jedoch von größeren Geldproblemen.

Am Berliner George-Grosz-Platz hat sich die Zahl der Autos innerhalb von zehn Jahren verdreifacht. Das liegt jedoch nicht an Auto-Ultras – sondern am Carsharing-Boom.

Streitpunkt Autos in der Innenstadt: Während CDU und SPD das Thema auf den ÖPNV lenken, wirft Antje Kapek (Grüne) der Koalition „knallharte Klientelpolitik“ vor.

Formulare für die Einkommensteuer mal eben beim Finanzamt abholen? Fehlanzeige! Eine Leserin aus Zehlendorf kam in den „Genuss“ der Berliner Bürgerfreundlichkeit.

In der Schlangenbader Straße geht nichts mehr. Ein fünfstöckiges Gebäude ist seit 23. Juni stromlos. Was eine Leserin berichtet – und wie die Degewo beschwichtigt.

Deutliche Kürzungen beim Radwegausbau stehen im Raum. Selbst Stimmen aus Brüssel sehen einen „proaktiven Rückwärtsgang“. Und der Regierende? Gibt sich ahnungslos.

Der beliebte Wasserspielplatz ist nach einer Prüfung vom Bezirksamt frei gegeben worden. Zuvor hatten Familien nach Besuchen über Ausschläge und Unwohlsein geklagt.

Eine Regentonne im Garten, das kann jeder! Doch die Wasserbetriebe bauen einen Stauraum in Mitte, der seinesgleichen sucht. Ein aktueller Blick auf eine gewaltige Baustelle.

Der neue Bericht über die Rad-Infrastruktur stellt dem alten Senat kein gutes Zeugnis aus. Das 40km-Neubau-Ziel wurde klar verpasst. Grund dafür war vor allem die Haushaltssperre.

Die neue Verkehrspolitik erfährt auch aus der Wirtschaft Kritik. Das Lieferunternehmen Wolt sieht durch den Radwege-Stopp vor allem die Sicherheit der Fahrer gefährdet.

Im Verfahren um die Wiederholung der Berliner Wahl gab es ein juristisches Geplänkel, dem eine Razzia beim Anwalt eines Beschwerdeführers folgte. Nun wurden die Ermittlungen eingestellt.

Eines der derzeit umstrittensten Themen in Berlin ist die Verkehrspolitik. Im Land der modernen Fahrradpolitik bekommt die hiesige Diskussion nun auch Aufmerksamkeit.

Die neue Bildungssenatorin will eine seit 2019 bestehende Regelungslücke schließen. Terminüberschneidungen von Prüfungen und Feiertagen führten in der Vergangenheit zu Ärger.

Trotz großzügiger Homeoffice-Regeln plant der Bund weitere Neubauten. Dabei ist das Individualbüro ein verschwenderisches Privileg. Ein neues Raummanagement muss her. Ein Kommentar.

Seit Jahren will der Bund die Ministerialgebäude in Berlin weiter ausbauen. Doch es hat sich etwas grundlegend geändert: Beamte dürfen häufig mobil arbeiten.

Nicht nur in Thüringen ist die AfD auf dem Vormarsch, in Berlin bleibt die rechtsextreme Partei tabu. Weshalb die Brandmauer in der Hauptstadt hält.

Die Kalenderwoche 26 ist passé. Welche Berlin-Geschichten uns begeistern – welche entgeistern, können Sie an dieser aktuellen Medaillenauswahl ablesen.

Der Juni verabschiedete sich turbulent: Wir rekapitulieren fragend, verwundert und schmunzelnd die vergangenen Tage. Rätseln Sie mit!

Viele Anträge und eine hohe Fehlerquote verzögern die Umstellung beim Berlin-Ticket S. Bedürftige dürfen es deswegen weiter ohne VBB-Kundenkarte nutzen.

Die GEW hat am Mittwoch ihre beiden Vorsitzenden im Amt bestätigt. Deren Ergebnisse waren allerdings unterirdisch – und zig Stimmberechtigte fehlten.

Der prominente Neuköllner Politiker Ferat Koçak soll nach dem Willen der AfD aus dem Parlaments-Präsidium ausscheiden. Der Grund: ein Tweet.

In Biesdorf sollte über den umstrittenen Straßenbau Tangentialverbindung Ost gesprochen werden. Doch drei Radfahrer waren bei der CDU-Veranstaltung mit der Verkehrssenatorin unerwünscht.

Die Genehmigungen liegen vor. Doch die Wohnungsbaugesellschaften ächzen unter hohen Baupreisen. Resultat: Insgesamt 721 Wohnungsneubauten liegen vorerst auf Eis.

Erst zwei Falschabbuchungen, dann Mahnungen. Was ein Leser mit der BVG erlebte, grenzt für ihn an „Wahnsinn“. Auch der Telefonservice macht seinem Namen keine Ehre.

Raus aus dem Senat – rein in die Wirtschaft: In Berlin übergangslos möglich. Bislang. Grüne und Linke fordern nun eine festgelegte Karenzzeit. Und nicht nur das.

In Biesdorf sollte über die Tangentialverbindung Ost gesprochen werden. Doch drei Radfahrer waren bei der CDU-Veranstaltung mit Senatorin Schreiner unerwünscht.

Special Olympics statt Stadtverkehr und Wohnungspolitik: CDU und SPD verweigern sich einer Debatte im AGH. Und der Regierende Wegner versteht die Aufregung nicht.
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