
Am Chamisso-Denkmal macht Mitte die Wiesenpflege vor, wie sie sich Friedrichshain-Kreuzberg ausgemalt hatte. Denn am Kottbusser Damm verstaubt die angekündigte Blühwiese.

Am Chamisso-Denkmal macht Mitte die Wiesenpflege vor, wie sie sich Friedrichshain-Kreuzberg ausgemalt hatte. Denn am Kottbusser Damm verstaubt die angekündigte Blühwiese.

Während die großen Themen Radwege und Tempo 30 gerade die Berliner Politik beschäftigen, werkelt die Verwaltung an einem weiteren Papier: der Lärmaktionsplan.

Seitdem es im vergangenen Jahr im Grunewald brannte, versperrt ein Zaun eine Holzbank. Doch daran will niemand rütteln und sich zuständig zeigen – ein Fall von Behörden-Ping-Pong.

Die Betriebsgesellschaft des traditionsreichen Café Einstein steckt in finanziellen Schwierigkeiten. Von der Insolvenz sind neben dem Stammhaus zwei Restaurants betroffen.

Am Freitag hat der Bundestag ein neues Gesetz beschlossen, damit u.a. IT-Spezialisten leichter nach Deutschland ziehen können. Eine Werbekampagne läuft bereits.

Die vielfach gebeutelte Dauerbaustelle in der Regattastraße liefert ein würdiges Finale: Der Bezirk hat verpasst, dass die Arbeiten bereits beendet worden sind.

Das Entfernen von Bodenbelägen hilft, damit Wasser besser versickert. In Berlin steht so eine Maßnahme nun jedoch vor dem Aus – das Erdreich ist zu belastet.

Eine sehbehinderte Frau ist in Friedenau über einen Tretroller gestürzt – bereits „zum vierten oder fünften Mal“. Nun appelliert der Blindenverband an den Senat.

In Berlin ist Luxus verpönt. Wer sich was leisten kann, muss es gut verstecken. Oder kauft es erst gar nicht. Was ist da los?

Tierisch, sportlich, kulinarisch. Diese Geschichten aus der Hauptstadt dürfen Sie nicht verpasst haben. Unsere drei Tops und ein grauenvoller Flop!

Es wurde verkehrspolitisch diskutiert, sportlich gefeiert und tierisch gelärmt. Rätseln Sie sich mit uns zum Start ins Wochenende durch die Berlin-Woche!

Noch schnell nach Feierabend einen Zettel aus dem offen zugänglichen Formularregal im Amt holen? Nicht erlaubt, sagt das Sicherheitspersonal. Auf Anweisung von ganz oben.

Mit „Verehrte Mitsch...ende“ grüßt ein Beschwerdezettel auf einem der Bundestags-WCs. Der Aufklärungsbedarf im korrekten Umgang mit Sanitäranlagen scheint groß.

Das beliebte Straßenfestival lebt von Spontankonzerten. Nun interessierte sich auch die Polizei dafür – und kontrollierte systematisch Genehmigungen, wie eine Band kritisiert.

Während die Bezirke sparen sollen, bekommt der Regierende einen neuen persönlichen Referenten. Wegner kennt ihn gut, denn es handelt sich um den Lebensgefährten seiner Ex-Frau.

Seit Jahren kämpfen Elternvertreter an der Anna-Lindh-Schule gegen unhaltbare Zustände. Nun würdigt der Bezirk Mitte auf Vorschlag der Schulleitung die aktiven Eltern.

Zusammen mit seinen Gästen kritisiert Bröchler, dass für notwendige Reformen die Zeit bald knapp wird. Der Grund: Bereits im nächsten Jahr stehen die nächsten Wahlen an.

Die Bewertung der Gefährdungslage des Berliner CSD wird angepasst. Hintergrund ist ein verhinderter Anschlag auf die Parade in der österreichischen Hauptstadt.

Für Menschen ohne regulären Zugang zur medizinischen Versorgung gibt es in Lichtenberg mit open.med ein neues Angebot. Organisiert wird es von ehrenamtlichen Ärzten.

Uwe Szelag kämpfte 1992 als Verkehrsstadtrat dagegen, dass ein CDU-Senator neue Busspuren aufheben ließ. Zum Radwege-Stopp meint er: Die Bezirke sollten entschiedener auftreten.

Ein zu klein geratener Teddybär steht symbolisch der kommenden Europameisterschaft vor. Einen Namen hat die Figur noch nicht – zur Auswahl steht u.a. „Herzi von Bär“.

Der BVV-Chef der Partei in Tempelhof-Schöneberg ist am Dienstag unerwartet aus dem Leben geschieden. Er wurde 58 Jahre alt. Seine Fraktion ist „im Schockzustand“.

Aktuelle Zahlen für die Hauptstadt zeigen: Es gibt viele Neu-Berliner – aber auch einen „Geburtenknick“. Bevölkerungsforscherin Theresa Markhoff erklärt die Statistik.

Die Neuköllnerin Sarah Hallmann ist gerade vom Restaurantführer „Gault & Millau“ zur Gastronomin des Jahres gekürt worden. Sie sieht die Berliner Küche im Wandel.

Sowohl Demonstranten als auch Polizei zeigen immer wieder großen Einsatz auf Berlins Straßen. Allein im April und Mai sind über 1000 Verfahren eröffnet worden.

Das ehemalige Berliner Flughafen-Gebäude beherbergt ab Mitte Juli eine neue Attraktion: Ab dann ist die frisch sanierte Freifläche im 6. Stock zugänglich.

Sie wollten schon immer mal (mit) einem Clown frühstücken? Na, dann laden Sie einen ein! Das „Berlin Circus Festival“ freut sich über freie Betten für Artisten.

Nach 23 Jahren soll die Fußgängerampel am Checkpoint Charlie weg – zumindest laut CDU-geführter Verkehrsverwaltung. Die Bezirks-CDU hingegen will sie behalten.

Sechs Wochen sollte eine spezielle Fußgängerampel in Kreuzberg getestet werden – nach 23 Jahren steht sie immer noch. Nun allerdings soll sie schnellstens weg.

Die Bundesampel steht auf Grün bei der Gebäudeenergie-Norm. Für Maren Kern, Chefin des großen Wohnungswirtschaftsverbands, sind damit nicht alle Probleme vom Tisch.

Über 32 Stunden standen am Wochenende Zehntausende Kinder und Erwachsene im Mittelpunkt einer Gedenkveranstaltung. Sie alle sind bei der Flucht nach Europa gestorben.

Im Futurium tauschten sich am Wochenende parteiübergreifend Politiker zu einer „neuen Fehlerkultur“ aus. FDP-Mann Czaja zählte auf, was er heute anders machen würde.

Im Sommer 2000 etablierte der Senat eine spezielle Ampelschaltung an einer Kreuzung in Mitte. Jahrzehnte später wird das Pilotprojekt nun aus dem Verkehr gezogen.

Wir nähern uns dem berüchtigten Berliner Sommerloch. Nachrichtenebbe bedeutet aber keinen Mangel an verrückten Geschichten. Die drei irrsten Sommerlochtiere Berlins.

Laut röhrt ein Politiker durch Brandenburg, leise macht ein Zehlendorfer Menschen Beine. Diese Berlinerinnen und Berliner sind uns in der vergangenen Woche besonders aufgefallen.

Zum Start ins Wochenende rekapitulieren wir fragend, kopfschüttelnd und schmunzelnd die vergangene Berlin-Woche. Rätseln Sie mit!

Kay Bernstein ist seit einem Jahr Chef der alten Dame. Als Hüter des lange sich selbst entrückten Clubs scheint er nicht weit entfernt von seinem früheren Berufswunsch.

Der Kirchenaustritt wird in der Stadt der unglaublich vielen Ungläubigen digital vorerst nicht möglich sein. Die Leitchristen haben dafür eigenwillige Gründe.

Vor der Auslandsvertretung Russlands sind momentan Fotos vom Volksaufstand 1953 ausgestellt. Zora Block von den zuständigen „Kulturprojekten“ sagt, das sei „kein Zufall“.

Heiter Scheitern als Motto? Sebastian Czaja (FDP) kennt sich seit der letzten Berlinwahl jedenfalls mit dem Thema aus. Jetzt will er bei einer „Fuckup Night“ auftreten.
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