
Zunächst kamen wenig schmeichelhafte Worte aus dem zuständigen Richterausschuss. Doch nun wurde Ludgera Selting zur Weddinger Amtsgerichtspräsidentin gewählt.

Zunächst kamen wenig schmeichelhafte Worte aus dem zuständigen Richterausschuss. Doch nun wurde Ludgera Selting zur Weddinger Amtsgerichtspräsidentin gewählt.

15 Behörden konnten 2022 per E-Akte arbeiten, theoretisch. Tatsächlich tun dies nur zwei. Auch im „Hipster-Digital-Hub“ Mitte herrscht weiter analoges Blättern.

Keine Sorge, erlegt werden die baumschädigenden Karnickel im Preußenpark nicht! Ein Jäger soll sie „mithilfe von Frettchen und Netzen“ lebend fangen. Waidmannsheil!

An den „Intensivbahnhöfen“ der BVG wird besonders viel getrunken, geraucht, gepinkelt – und geputzt. Welche Schmuddelecken des U-Bahnverkehrs zählen dazu?

Älter ist das Parlament geworden, dafür aber weiblicher. Neben der Berufsbezeichnung „Mitglied des AGH“ (60 Mal!), stechen vor allem drei weitere Berufe heraus.

Die „Berlin 2030 klimaneutral“-Initiatoren gehen davon aus: die Stadt will mehr Klimaschutz. Seit Montag kann per Brief abgestimmt werden. Am 26. März dann vor Ort.

105 Grüne Stimmen fehlten für Platz 2. 4100 Voten gingen an die Klimaliste. Sprecher Antonio Rohrßen verwehrt sich dagegen, so mehr Klimaschutz verhindert zu haben.

Rund 200.000 Stimmen gingen an Volt, ÖDP, Piraten und Co. Diese scheiterten an der Fünf-Prozent-Hürde und wollen nun ein neues Wahlrecht – mit zentralem Kniff.

Mittes SPD-Kreisvorsitzende Plehnert etwa hatte „Konsequenzen“ gefordert. Dafür wurde sie nun in einer Vorstandssitzung gerüffelt. Doch nicht von allen Seiten gibt es für Giffey Rückendeckung.

Das denkmalgeschützte „Eierhäuschen“, einst in Ost-Berlin beliebtes Ausflugslokal, wird gerade aus dem Ei gepellt. In Richtung Müggelsee wird es myggelig.

Mit dem Aus im Abgeordnetenhaus gehen die Liberalen in den Widerstand – und in Lichtenrade herrschen bayrische Zustände. Wir blicken aufs Lokale nach der Wahl.

Kaum Pannen, wenige Schlangen und eine Beteiligung von mehr als 60 Prozent: Der Wahlwiederholungstag, den so niemand wollte, ist überraschend gut gelaufen.

Die CDU gewinnt, die SPD kassiert das schlechteste Ergebnis seit Jahrzehnten. Wie geht’s weiter? Das analysieren Lorenz Maroldt, Anke Myrrhe und Ann-Kathrin Hipp vom Tagesspiegel Checkpoint.

Die Spitzenkandidatin der Grünen wird Berlin nach diesem Wahlsonntag wohl nicht regieren: Selbst in ihrem eigenen Wahlkreis landete sie nur auf Platz 4.

Nicht nur auf Landesebene überrascht Berlin – auch in den Bezirken hat sich die politische Macht verschoben. Wir zeigen die kleinen Bewegungen nach dem großen Wahltag.

Von allem gab es mehr, um diese zweite Wahl zu wuppen. Gleichzeitig, so scheint es, gab es in Berlin selten mehr Unentschlossene und Unzufriedene.

Kann man uns zumuten, schon wieder wählen gehen zu müssen? Ja, denn das hat auch etwas mit Privilegien zu tun, die viele von uns erst seit 1990 genießen.

Die sechste Kalenderwoche hatte Hoffnungsloses und Hoffnungsfrohes im Gepäck. Wir verleihen die Medaillen für die Tops und Flops der letzten sieben Tage.

Vintage-Klamotten, Reisen nach bella Italia in musikalischem Gewand und immer wieder Brecht, Brecht, Brecht – so kommen Sie bestens gekleidet und beschwingt durchs Wochenende!

Er hat schon Wahlkampf für Obama gemacht: Im Podcast analysiert Julius van de Laar kurz vor der Wahl die Kampagnen und Chancen der Spitzenkandidat:innen von CDU, SPD und Grünen.

Wie oft Bürger bisher das Recht auf Akteneinsicht nutzten, weiß die Verwaltung nicht. Denn für eine belastbare Statistik müssten die Akten händisch ausgewertet werden.

Neben den Bezirken bearbeitete auch die Senatsverwaltung die Anträge, wie eine Anfrage ergibt. Kürzlich wurde ein Dankesschreiben von Giffey für eine Spende von Primus bekannt.

Viele Wähler leben nicht mehr gerne in der Hauptstadt, ergeben Befragungen von Forsa. Außerdem ist ein Drittel der Berliner zwei Tage vor der Wahl noch unentschieden.

Forsa-Chef Güllner warnt vor der Verlässlichkeit der Umfragen, die Ergebnisse am Wahltag könnten stark abweichen. Unter den Wählern gebe es Ratlosigkeit und extremen Unmut.

Die Union liegt in den Umfragen vorne, doch ob sie auch nach der Wahl die Regierung bilden kann ist ungewiss. Deshalb von einem „Wahl-Klau“ zu reden, erinnert Polenz an Trump.

Wie schwer sich die Verwaltung mit der Digitalisierung tut, zeigt die Service-App. Neue Updates gibt es nicht und Nutzer werden auf Seiten mit ausgebuchten Termin verwiesen.

Die Senatsbauverwaltung will mit neuen Richtlinien Windräder auf Gebäudedächern ermöglichen. Einem ersten Versuch auf einem Howoge-Neubau droht bereits die Luft auszugehen.

Das neue Deutschland-Ticket kommt wie die VBB-Umweltkarte im Abo, aber ohne die bisher gewohnten Extras. Damit stehen Berliner zukünftig vor einer teuren Wahl.

Ob Bebauung des Tempelhofer Felds, Friedrichstraße oder Mobilität: In der Schlussphase des Wahlkampfs lebt der Streit zwischen den Spitzenkandidierenden auf. Doch wer steht wem näher?

Wie sehen andere Länder aktuell das Chaos in Berlin? Internationale Korrespondenten über das Image der Hauptstadt – und den erneuten Urnengang.

Die frühere FDJ-Schule verfällt seit der Wende zusehends. Eine Nutzung erwägt das Land Berlin wegen der „hohen Investitionen“ nicht. So bleibt es bei teuren Reparaturen.

Das Alt-Berliner Lokal, das sich auch „Haus der 100 Biere“ nennt, ist eine Kiez-Institution. Doch nun droht das Aus, denn die Hauseigentümer wollen „Moderne“.

Die Berliner Blockade war der erste Höhepunkt des Kalten Krieges. Nun erinnert der Senat zum Jahrestag der Luftbrücke mit einer Ausstellung an die Hilfe der Westalliierten.

Hält man den Geigerzähler an eine der Fliesen in der U-Bahnstation, dann gibt es einen kleinen Ausschlag: 11 Becquerel. Woher das kommt und was Bananen damit zu tun haben.

Der Wahlkampf ist in der heißen Phase und die Kandidaten versuchen sich voneinander abzugrenzen – so wie bei der letzten Wahl bereits. Eine Auslese.

Private Initiativen organisieren bereits Hilfstransporte aus Berlin in die Erdbeben-Region. Ein Unternehmer erzählt, wie geholfen werden kann und was derzeit benötigt wird.

Falls sich Mehrheitsverhältnisse auf Lokalebene ändern, bleiben Bürgermeister und Spitzenpersonal trotzdem im Amt. Das hat nun die Innenverwaltung klargestellt.

Während Väter und Mütter im Südwesten postwended ihre Bezüge vom Amt erhalten, dauert es in Treptow-Köpenick knapp vier Monate. Das zeigt eine Parlamentsanfrage.

Erfindet SPD-Politiker Raed Saleh spektakuläre Krankengeschichten und verbreitet Fake News? Das attestiert ihm jedenfalls Christdemokrat Stefan Evers.

Die Familie der Parlamentarierin Tuba Bozkurt (Grüne) stammt aus der schwer getroffenen Provinz Malatya. Sie berichtet von großen Schäden und eiskalten Temperaturen.
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