
Ausnahmsweise sind sich in Berlin alle Beteiligten einig und die Unterlagen sind auch da. Nun kann die Sandmann-Statue aufgestellt werden. Doch der Senat verschläft den Termin.

Ausnahmsweise sind sich in Berlin alle Beteiligten einig und die Unterlagen sind auch da. Nun kann die Sandmann-Statue aufgestellt werden. Doch der Senat verschläft den Termin.

Mit dem Muva-Konzept will die BVG mehr Fahrgäste im Berliner Osten abholen. Doch die Passagiere kommen bisher nicht zum Rufbus. Die Zahlen liegen unterhalb der Prognose.

Frei nach der Devise „man ist, was man isst“ liest sich der Menüplan von CDU und SPD für die nächsten Jahre so: Kein reines Stadtrand-Bündnis und auch kein Neustart. Bon appétit.

Wer in Berlin lebt, braucht viel Geduld für das Warten auf einen Amtstermin. Auf gewisse Art tröstlich: Das Verwaltungschaos erwischt auch das politische Establishment.

Berlin kann Spitze sein – nämlich bei der geschlechtergerechten Entlohnung im Landesdienst. An anderer Stelle hakt es dennoch: Männer arbeiten wesentlich öfter in Vollzeit.

Der Wechsel an der Spitze der Grünen-Fraktion verlief holprig. Zwischen Realos und Linken gab es zunächst ein Patt. Trotz Zweifeln an beiden Kandidatinnen sollte dann Gebel gehen.

Ein Jahr lang ward er rund um Treptow gesichtet. Jetzt zieht es den als Wal verkleideten Ausflugsdampfer „Moby Dick“ zurück nach Tegel. Pünktlich zu einem Jubiläum.

Ein Gast hatte drastische Hygienemängel festgestellt. Die Lebensmittelkontrolleure schritten ein, schlossen das Lokal – und hatten Zeit für Humor auf Twitter.

Metertief und mit Zäunen soll ein „Aha-Graben“ den Bundestag schützen. Und den Anblick nicht trüben. Mitsamt eines neuen Besucherzentrums wird der Bau jedoch dauern.

In Berlin ist die Lohnlücke geringer als im Durchschnitt. Firmen, die sich zum Frauentag mit feministischen Feigenblättern schmückten, entlarvt ein Bot auf Twitter.

Per Überhangmandat ins AGH? In einem Brief an seine Partei verzichtet Fabian Fischer (SPD) nun lieber und will Platz machen für „einen sehr guten Freund“.

Bereits vor dem offiziellen Gesprächsbeginn der Parteien sickern Postenpläne durch: So wollen die Christdemokraten ihren ersten Bildungssenator seit 27 Jahren stellen.

Direkt vor der Reichstagstreppe soll ab 2025 eine Erdvertiefung ausgehoben werden. Für mehr Sicherheit sind zudem „anlassunabhängige“ Inspektionen geplant.

Nach der Wahl stellt sich Pankows Bezirkschef Sören Benn (Linke) auf den Abschied von seinem Posten ein. Im Interview betont er zudem die Solidarität mit der Ukraine.

Die Floskel „auf Augenhöhe regieren“ trendet derzeit inflationär. Doch das ist politische Augenwischerei. Für Berlin verheißt das nichts Gutes.

In einem Berliner Amt war eine Jugendleiterin mit einem Hakenkreuz-Tattoo negativ aufgefallen. Jetzt wird das Land auf Schadenersatz verklagt – wegen Diskriminierung.

Dem Abschied der bekannten Musikjournalistin gingen wohl erhebliche Tonstörungen voraus – das zeigt ein 106 Seiten umfassendes Dossier voller Vorwürfe.

Deals statt Kompromisse und Einigung um jeden Preis: Experte Matthias Schranner erklärt die wichtigsten Taktiken für produktive Koalitionsverhandlungen.

Grau in grau, dit kennt man ja. Wir halten dagegen mit einem bunten Strauß an Ausgeh-, Weggeh- und Durchdreh-Tipps für ein rasantes Berlin-Wochenende.

Frostig geht die Woche zu Ende. Herzerwärmend dagegen: unsere Medaillenträger für die Leistungen der Woche. Nur Blech geht an eine besondere Dreistheit.

Kurz vor Start der schwarz-roten Koalitionsverhandlungen sprechen Anke Myrrhe und Lorenz Maroldt vom Tagesspiegel Checkpoint über mögliche Deals, Kompromisse und was das ganze mit Krimis zu tun hat.

Berlins Busfahrern geht der Arsch auf Grundeis: Sie kritisieren die fehlende Beheizbarkeit und Sauberkeit der mobilen Klos entlang ihres Arbeitswegs.

Anfang des Jahres waren Testkäufer in 55 Nordberliner Shops unterwegs. Das Ergebnis: Rund zwei Drittel der Geschäfte sind beim Jugendschutz durchgefallen.

Der Schmarotzerstrauch macht sich in der Hauptstadt breit: Besonders im „Westen, Südwesten und Nordwesten“ habe sich die Pflanze eingenistet, so der Senat.

Weil der Rasen im beliebten Gipsdreieckpark nicht mehr existent ist, muss sich die Fläche erholen. Der Bezirk will nachhelfen – mit „organischem Bodenaktivator“.

Nur zwei von zwölf Bezirken sind schon durch – anderswo müssen Wahlhelfer noch auf die Aufwandsentschädigung warten. Unleserliche Handschriften verzögern den Prozess.

Am Mittwoch hat die Berliner Polizei gemeldet, ein „Auto mit Gesäß“ sei aufgehebelt worden. Aber Entwarnung: Das Hinterteil ist beim Besitzer verblieben.

Dass Igel mal in CDU-Recylinghütten wohnen könnten, hätten sich die Grünen sicher auch nicht träumen lassen. Realisieren will das der Pankow-Politiker Johannes Kraft.

Erfrischungsgeld kommt von frisch, aber nicht nur in Kreuzberg warten die Stimmenzähler noch auf ihr Geld. Nur Spandau und Reinickendorf melden bereits Vollzug.

Die GroKo in Berlin soll kommen – ob das aber auch für den Autobahnausbau in Friedrichshain gilt, ist völlig offen. Die Verkehrspolitik bleibt eine Riesen-Baustelle.

Am S- und U-Bahnhof Warschauer Straße hat unser Leser einen mit Fäkalien beschmierten Aufzug genutzt. Klarer Fall fürs DB-Reinigungsteam? Wenn es bloß so einfach wäre.

Wer mit digitalen Zahlungsmitteln wie Bitcoin Geld verdient, muss Steuern zahlen. Das hat das höchste deutsche Finanzgericht jetzt klargestellt.

Über ein üppiges Plus darf sich die Hauptstadt, nun ja, freuen: 21 Millionen Euro mehr als prognostiziert verbucht das Land für 2022 durch Bußzahlungen.

Seit Montag steht die Sitzverteilung im Parlament fest – und damit auch, wie viel Geld die Parteien aus dem Haushalt erhalten. Fast alle müssen mit Einbußen rechnen.

Die digitalen Displays sollten Autofahrende warnen, wenn sie im Bibergebiet zu schnell fahren. Für die Wartung ist der Senat zuständig. Doch der tut nichts.

Wenn Boris Johnson das wüsste! Das Berliner Amt für Einwanderung verschläft den Brexit und sieht laut Homepage das Vereinigte Königreich immer noch in der EU.

Aufregung in Karlshorst wegen der „Wühltätigkeit“ von Wildschweinen. Aber auch andernorts machen sich zu viele der Tiere breit. Der Senat setzt deshalb auf vermehrten Abschuss.

Auf 541 Plätze kommen derzeit 600 Häftlinge. Für den Senat sei die Lage mit Blick auf eine UN-Konvention „bedenklich“. Die Bundesärtzekammer kritisiert menschenunwürdige Zustände.

Trotz positivem Gerichtsentscheid will der Investor die Säge nicht ansetzen. Der Haken an der neu entdeckten Eichen-Liebe: Wenn keine Ruhe einkehrt, fällt der Baum.

Wer bei der Eisbären-Fütterung über seinen Einsatz für die Umwelt berichtet, kann eine Plüsch-Figur ergattern. Außerdem erhalten auch alle Jahreskarten-Käufer das Kuscheltier.
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