
424 Anträge auf Dachausbau wurden 2021 gestellt – in diesem Jahr nur noch 185. Investoren beklagen zu strenge Regularien. Der Senat versteht die Kritik nicht.

424 Anträge auf Dachausbau wurden 2021 gestellt – in diesem Jahr nur noch 185. Investoren beklagen zu strenge Regularien. Der Senat versteht die Kritik nicht.

Die Grünen-Parlamentarierin berichtet auf Twitter, dass sie mit „Scheiß Ausländer“ beleidigt worden sei – auf ihrem Weg ins Büro, mitten in Berlins Innenstadt.

Vorgeschrieben war‘s wohl, doch das Staatssekretärsgremium kam weder im vergangenen noch in diesem Jahr zusammen. Zudem fehlte noch eine wichtige Funktion.

Wer online einen Schwimmkurs buchen will, bekommt derzeit eine ernüchternde Rückmeldung. Es gebe nicht genug Angebote für alle, sagen die Bäderbetriebe.

Der Rechtsausschuss soll sich am Mittwoch mit den Risiken im Computernetz der Justizverwaltung befassen. Senatorin Kreck hat dabei aber noch ein anderes Problem.

Stellplätze statt Stadtgrün? Das wollten Anwohner in Mitte nicht hinnehmen. Sie wandten sich an den Bezirk. Der erteilt ihren Hoffnungen nun jedoch eine Absage.

Immerhin eine kleine Lösung: Der Senat einigte sich darauf, künftig 200 besonders bedürftigen Personen aus dem levantinischen Land in Berlin Schutz zu gewähren.

Bausenator Andreas Geisel sieht eine Lösung für Berlins Mietmarkt: Einfach ein Stockwerk auf Häuser setzen, die es schon gibt. Aber die Bauträger bummeln.

Die Jusos von Berlin-Mitte wollen mit schlechten Arbeitsbedingungen in der Pornobranche aufräumen – ARD und ZDF sollen deswegen „ethische“ Produktionen ankaufen.

Baurecht schlägt Baumrecht in einer Stadtgrün-Posse in Mitte. Dort soll für sechs Stellplätze eine Eiche gefällt werden – gegen den Willen der Anwohner.

Eine Tanzperformance rund um Wohnraum, ein musikalisches Memorial über Zwangsarbeit, hochkarätige Konzerte und zum Schluss: „Alles wird gut“. Unsere Tipps.

In „Berliner & Pfannkuchen“ blicken wir jeden Freitag auf die wichtigsten Ereignisse der Woche. Top-Thema heute: Berlins Vorbereitungen auf mögliche Stromausfälle.

Um Energie zu sparen, werden allen Denkmälern der Stadt die Scheinwerfer abends ausgeknipst. Das geht aber nicht automatisch, sondern Stück für Stück von Hand.

Die „Bild“-Zeitung hatte 2020 berichtet, dass Adidas für die Räume in der Münzstraße keine Miete zahlte. Jetzt kam heraus: Der Vermieter war Döpfner selbst.

Nicht mehr alle Porzellantassen im Schrank? Am BER werden Produkte mit DDR-Emblem vertrieben – unter der Ägide der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten.

Ulrich Schneider, Geschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, über seine Gründe, den Linken den Rücken zu kehren – und die Proteste der Zukunft.

Im Sommer überprüft das Landesamt für Gesundheit und Soziales regelmäßig Schwimmstellen. Eine hohe Blaualgenbelastung tauchte besonders an einem See auf.

Einige Dauernutzer der Berliner Öffis warten weiter auf Geld – die Differenz zum Billig-Ticket der letzten Monate ist noch nicht bei allen Abonnenten angekommen.

Wenn genug Geld fließt, könnten Sportstätten in Berlin bald den Namen eines Unternehmens tragen. Die Verwaltung hat dafür drei Orte ins Auge gefasst.

Während Senat und Brandenburg um einen Nachfolger des 29-Euro-Tickets ringen, preschen Berlins Liberale vor. Sie wollen ein radikal günstiges Angebot für Arme.

Vier Jahre bereits zeichnet Naomi Fearn täglich einen Polit-Comic für den Tagesspiegel-Newsletter „Checkpoint“. Nun verlosen wir fünf außergewöhnliche Geschenke.

Einperler und Winkelkodierer gibt’s in Berlin mehr als 1000-mal – mit ihnen wird der Wasserstand ermittelt. Die Detektoren zeigen ein neues Bild der Stadt.

Ausgelaufener Beton, ruiniertes Spezialwerkzeug und eine beschädigte Gasleitung: Bei dieser Baustelle in Grünau lief gefühlt alles schief.

Vorbild ist Stuttgart, München oder Hamburg: Dort darf man sein E-Auto kostenlos auf öffentliche Parkplätze abstellen – zeitweise. Berlin sperrt sich bislang.

Bischof Heiner Koch hatte an dem Papier mitgeschrieben, das die „Fixierung der Sexualität auf die Ehe“ kritisiert. Dieses fiel aber bei einer Abstimmung durch.

Von 278 öffentlichen Toiletten seien 277 „uneingeschränkt funktionstüchtig“, teilt der Senat stolz mit. Aber nur, wenn man das Kartenlesegerät richtig bedient.

Ab 22 Uhr sollen Berlins Werbetafeln eigentlich ausgeschaltet bleiben, doch der Praxischeck sieht anders aus. Für Kontrollen fehlen klare Zuständigkeiten.

Die Wahlbeteiligung zum Studierendenparlament stieg an der HU Berlin rasant an. Dennoch muss sich die Uni um eine Überfüllung der Wahllokale vermutlich nicht sorgen.

Keinen Durchblick? Kein Wunder! Denn Land, Bezirke und landeseigene Unternehmen haben 946 verschiedene Internetseiten – und 340 Social-Media-Accounts.

Die Polizei kennt den Trick – und warnt davor, auf das angebliche Gewinnspiel hereinzufallen. In der Innenstadt floriert der Hütchenspiel-Betrug dennoch.

Die Einkaufspassagen waren bei Besuchern wenig beliebt. Jetzt überlegt der Bund als Eigentümer, an der Stelle lieber Wohnungen entstehen zu lassen.

Mehr als nur Kaugummi: Wer nach regulärem Ladenschluss etwas benötigt, ist mit Berlins Automaten bestens bedient – selbst bei außergewöhnlichster Nachfrage.

Der zum Start des Parteitages angedachte Gottesdienst hätte womöglich ökumenisch sein sollen, doch die CDU änderte in einem Tweet kurzerhand ihre Pläne.

In „Berliner & Pfannkuchen“ blicken wir jeden Freitag auf die wichtigsten Ereignisse der Woche. Außerdem Thema: Das letzte Aufbegehren der Shoppingcenter.

Damit Berlins Freizeitoase noch schöner wird, bemüht sich die Stadt erneut um „Feld-Koordinatoren“. Bis Mitte September kann sich jeder fürs Ehrenamt bewerben.

Ein Wirtschaftsverband hat für die Region Zahlen rund um den Arbeitsmarkt berechnet. Das Ergebnis: Die meisten neuen Stellen besetzen Beschäftigte aus dem Ausland.

Tretroller und Leihräder dürfen u.a. an Kreuzungen nicht mehr abgestellt werden – aber in Berlin interessiert das bislang weder Nutzer noch manche Anbieter.

Die FDP will schon länger das Berliner Hunderegister abschaffen. Am Freitag soll das Gesetz mit dem schön klingenden Namen im Parlament eingebracht werden.

Ausgebucht: Bis Ende des kommenden Jahres sollen für die sogenannten Staatsangehörigkeitenverfahren keine Termine mehr verfügbar sein.

„Berlin packt das“ soll Bürger:innen über Energiesparen, Entlastungspakete und Energiesicherheit informieren. Über Nord Stream 1 gibt es aber Widersprüchliches.
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