
Künftig sollen nur Fußgänger, Fahrradfahrer und Lieferverkehr die Alte Potsdamer Straße befahren. Was Mitte damit bezweckt, dürfte allerdings schwierig werden.

Künftig sollen nur Fußgänger, Fahrradfahrer und Lieferverkehr die Alte Potsdamer Straße befahren. Was Mitte damit bezweckt, dürfte allerdings schwierig werden.

Ab 2023 gibt es mehr Wohngeldberechtigte und höhere Beträge – doch wer soll diese Gelder auszahlen? Die Grünen sehen den Bausenator klar in der Pflicht.

Das Herbst-Wetter trübt die Unternehmungslust? Im Gegenteil: Diese Ideen werden Sie aus dem Haus locken – denn so manches enthält eine Rarität.

Das Berghain bleibt wider aller Gerüchte offen. Aber wie gut lässt es sich in Berlin tatsächlich noch feiern? Und vor welchen Herausforderungen steht die Szene?

Mit einem ambitionierten Programm wollte die Umweltverwaltung Berlins Dächer begrünen lassen. Die Ziele wurden bislang verfehlt – und das nicht einmal knapp.

Sharing-Anbieter zahlen künftig niedrigere Gebühren für E-Scooter. Fußgänger sehen das kritisch. Wer sich über liegengelassene Roller ärgert, hat aber Optionen.

Nachdem der Checkpoint gemeldet hatte, dass „Berlins wohl ältester Antiquar“ Klaus Hollmann (76) aufhört, bittet nun der wohl allerälteste Antiquar der Stadt ums Wort.

Die Bildungsexpertin der Sozialdemokraten kehrt damit in die Politik zurück. Sie hatte es bei den letzten Wahlen nicht mehr ins Berliner Parlament geschafft.

Noch ist 2022 nicht zu Ende, aber schon jetzt haben sich tausende Berliner bei der Bundesnetzagentur beklagt. Der Grund: mangelhafte Briefzustellung.

Im Februar 2023 die Berlinwahl nachholen und irgendwann danach das Votum für den Bundestag? Diesen Ablauf hält Landeswahlleiter Bröchler für „sehr wahrscheinlich“.

Berlins Bildungslandschaft erhält Zuwachs: Eine private Fachhochschule will in Neukölln rund 3500 Studierende in Wirtschaft, IT und Musik ausbilden.

Weil schon wieder Wahlkampf ist, konnte sich der Senat nicht mal auf einfachste Mittel zum Schutz vor Corona einigen. Unser Autor vermisst Umsicht in der Krise.

Seit einem halben Jahrhundert verkauft Klaus Hollmann alte Bände über Berlin – nun geht der 76-Jährige in Rente. Zum Ende seines Bücherlebens zieht er Bilanz.

Benedikt Bösel hat seine Finanzkarriere für die Agrarwirtschaft aufgegeben. Der Brandenburger „Landwirt des Jahres“ erklärt die beste Strategie für Öko-Ackerbau.

Radfahren in Berlin ist risikoreich. Das zeigt ein Blick auf die Unfälle mit Autos der letzten Tage. Allein vier Kinder wurden dabei schwer verletzt.

Dass die Post nicht mehr jeden Tag kommt, ist fast schon normal. Doch in Moabit sind die Verzögerungen derzeit ungewöhnlich lang. Was sagt das Unternehmen dazu?

Berliner Viertklässler erreichen oft nicht den Mindeststandard. IHK-Vizepräsident Spieker sieht in dem schlechten Abschneiden Auswirkungen für ganz Berlin.

Dieser warme Oktober beschert Berlin neue Rekorde. In Dahlem wurde jetzt ein Wert gemessen, der noch nie in der zweiten Hälfte des Monats verzeichnet wurde.

Der Streit um ein gelöschtes Video artet weiter aus. Nun beleidigt der betroffene Rapper Ali Buyame in einem neuen Video Gesundheitsstadträtin Blumenthal.

Springer-Verlag und Penske Media Group freuen sich über 3,5 Millionen Euro. Sie veranstalten das Festival im kommenden Jahr – und das ohne Ausschreibung.

Berlin ist herzlich wenig heilig. Ein weiterer Beleg: Der Straßenwahlkampf startet wohl Heiligabend. Der Checkpoint kennt die unchristlichen Hintergründe.

Bald startet ihr neuer Kinofilm „Einfach mal was Schönes“. Die Regisseurin und Schauspielerin über Erfolgserlebnisse, Älterwerden und ihre Work-Life-Balance.

Wollten Sie schon immer mal im Requisitenfundus eines Theaters stöbern? Oder ein günstiges Rad ergattern? Das sind unsere Tipps für 48 Stunden Berlin.

Von Wassermelonen-Thunfisch bis zu plastikfreien Restaurants: Als Food-Laboratorium revolutioniert Berlin, was auf den Teller kommt.

Bekannt aus Film und Fernsehen, beliebt bei Kickern oder Truckern: Der Imbiss an der Olympischen Brücke ist eine Instanz. Aber nicht mehr allzu lange.

Berlin paradox: In Schöneberg mussten Mieter zwei Wochen lang bei offenen Fenstern schlafen. Und schwitzten trotzdem. Die Gewobag reagierte – eigentümlich.

Das Berliner Wahldebakel kostet nicht nur zunehmend Nerven. Auch die erneut zu versendenden Unterlagen schlagen zu Buche. Der Checkpoint rechnet nach.

Behördenmitarbeiter ohne zweiten Pulli müssen nicht frieren. Sie können jetzt Fleecedecken anfordern. Auch der Bundespräsident bietet mehr als warme Worte.

Nach langem Hin und Her steht nun fest, dass ein im Ukraine-Krieg zerstörter Panzer vor der russischen Botschaft ausgestellt werden wird. Wann genau, ist unklar.

Entdeckt da eine Partei die Freiheit der Gleichheit? Berlins Liberale wollen jedenfalls, dass alle das Umweltabo nutzen können – ob „digital oder auf Papier“.

Falls Erdgas im Winter knapp wird, muss die Stadt Heizenergie sparen – einen möglichen „Ausfall von Sportangeboten“ wollen die Grünen nicht hinnehmen.

Das Mahnmal gedenkt der Opfer von Vertreibung und Flucht. Wegen der Energiekrise war es kurzzeitig außer Betrieb. Die Checkpoint-Rechnung, was gespart wurde.

Leere Kohlenkeller und lange Wartelisten bei den Händlern. Wer auf Kohle-Bricketts angewiesen ist, zittert vor dem Winter. Denn die Alternativen sind rar.

Seit 2020 ist Eva Kreienkamp BVG-Vorstandsvorsitzende. Jetzt hat der Aufsichtsrat beschlossen, ihren Vertrag nicht zu verlängern. Mit drastischer Begründung.

In Reinickendorf sollten die Verordneten am Mittwoch tagen, doch die Sitzung fällt aus. Das nächste Treffen ist erst für November geplant.

Wer nachts oder am Wochenende zum Arzt muss, ruft zuerst den Bereitschaftsdienst an – doch das kann dauern. Die Nachfrage ist hoch, Gelder reichen kaum aus.

Offenbar sind nicht alle Juristen im Staatsdienst mit ihrem Hauptjob ausgelastet. Vor allem beim Kammer- und Landgericht gehen sie Nebentätigkeiten nach.

Eindringlinge hatten am Montag im Bundestag im wahrsten Sinne für Alarm gesorgt. Jetzt reagiert das Berliner Parlament vorsorglich.

Vor zehn Jahren hatte Giffeys Vorgänger eine „zentrale Koordination auf Landesebene“ für Straßen- und Grabungsarbeiten versprochen. Ein Realitätscheck.

Der sogenannte Bodenrichtwert dient der Einschätzung des Wertes eines Grundstücks. Ausgerechnet an prominentester Stelle hatte sich der Senat aber verrechnet.
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