
Zum Tango gehören zwei, doch für eine Runde Pingpong braucht eine Berliner Behörde nur sich selbst – wie ein Beispiel aus Charlottenburg-Wilmersdorf zeigt.

Zum Tango gehören zwei, doch für eine Runde Pingpong braucht eine Berliner Behörde nur sich selbst – wie ein Beispiel aus Charlottenburg-Wilmersdorf zeigt.

Die Lichtkunst-Veranstalter geben an, in diesem Jahr mehr Strom einzusparen als zu verbrauchen. Der Checkpoint staunt – und bietet Rechennachhilfe an.

Die Tipps heute mit einer Jugend, die hackt (kein Gartenthema!), „provinziellen“ Filmfestivals, tränendrüsentestenden Konzerten und rauschhaften Malereien.

Im Interview spricht die Schauspielerin und Regisseurin über das Älterwerden, ihren neuen Kinofilm und die Bedeutung von Familie.

In einem FAZ-Podcast gab Peter Müller zu Protokoll, dass er sich bislang nur „aus der Presse“ informiert habe. Sein Urteil zur Berlin-Wahl hat er dennoch schon parat.

Hertha-Investor Windhorst entfachte mit seiner Rückzugsankündigung mehr als einen Sturm im Wasserglas. Der Checkpoint blickt gebannt in die Glaskugel.

Nur wenige (im AGH) wussten Bescheid über die Gerichtsentscheidung zur Wahlwiederholung. Doch SPD-Mann Hochgrebe war in Plauderlaune. So kam es zum Fauxpas.

Herumliegende Scooter erschweren sehbehinderten Personen die Orientierung – und sorgen für Unfälle. Ein Berliner Verein geht nun juristisch gegen die Roller vor.

Museumsbetreiber Enno Lenze will vor der russischen Botschaft eine Kunstinstallation errichten. Der Bezirk lehnt das ab – und verheddert sich in diversen Argumenten.

Nach einer Schlammschlacht stehen jetzt 374 Millionen Euro auf dem Spiel: Der größte Finanzdeal der Bundesliga-Geschichte soll abgewickelt werden. Ein Kommentar.

Kaputte Fenster, Schimmel – aber keine Sanierung. Eine Pankower Schule soll nun bei Sturm dichtmachen. Darauf haben sich Leitung und Unfallkasse geeinigt.

Wie kann das sein? Eine Untersuchung der UN sieht Berlin an der Weltspitze, was digitale Dienstleistungen angeht – und das ausgerechnet in der Verwaltung.

Giffey gelobt Besserung bei der nächsten Wahl und widerspricht damit Geisels jetziger Verteidigungslinie. Beide Strategien gehen nicht zusammen. Ein Kommentar.

Ein 34-jähriger Iraner hat am Montag versucht, einen Brandanschlag auf die Botschaft seines Landes in Dahlem zu verüben. Die Polizei konnte ihn daran hindern.

Am Tag der deutschen Einheit konnten Interessierte sich mit Tagesspiegel-Mitarbeitern austauschen. Über 50 Veranstaltungen fanden im Hof des Verlagshauses statt.

Wer will, kann gleich mit einer Herausforderung für Paare starten, aber auch wer es gemütlicher mag, hat am Wochenende die Qual der Wahl. Die ultimativen Tipps.

Berlins Barde geht wieder auf Tour, doch im Mittelpunkt stehen diesmal seine Servierkünste. Zander gibt ein festliches Weihnachtsessen an Bedürftige aus.

Warum ist der Checkpoint Charlie seit Jahrzehnten ein Provisorium? Eine Bestandsaufnahme kurz vor dem Tag der Deutschen Einheit.

Von 73 Berliner Kliniken verfügt knapp die Hälfte über Aufzüge mit Sprachansage und Schilder in Brailleschrift. Hilfen wie Blindenleitsysteme bieten nur 14 an.

Fast die Hälfte des Regens fließt in die Kanalisation, statt im Boden zu bleiben, wo er gebraucht wird. Das soll sich mit gezielten Schritten künftig ändern.

Nicht nur Kälte, sondern auch Luftfeuchtigkeit kann in diesem Winter für Museen zum Problem werden. Gegen Stromausfälle wappnen sie sich deshalb jetzt schon.

In Berlin regt sich eine Solidaritätsbewegung mit den Frauenprotesten im Iran. Mitinitiatorin ist Autorin und Aktivistin Düzen Tekkal. Ein Lage-Gespräch.

Wer an der Seelower Straße Beete angelegt und Sitzbänke getischlert hat, solle sein Werk entfernen, sagt das Bezirksamt Pankow – und droht mit saftiger Strafe.

Im ewigen Metropolen-Wettbewerb hatte Berlin in unserem Podcast zuletzt knapp gewonnen. Neue Informationen könnten diese Verhältnisse aber umkehren lassen.

Weil seine kleine Tochter hohes Fieber hatte, fuhr SPD-Politiker Orkan Özdemir mit ihr in die Notaufnahme – und gab nach drei Stunden vergeblichen Wartens auf.

Berlin Enteignungsinitiative will nun auch Energiekonzerne vergesellschaften. Die FDP ist dagegen – und erinnert an die Rekommunalisierung der Stromnetz.

Ein Checkpoint-Leser hatte im April 2020 gemeldet, dass in der Manfred-von-Richthofen-Straße Bauschutt liegt. Jetzt erreichte ihn eine Antwort vom Amt.

Subunternehmen betreiben im Auftrag der Berliner Verkehrsbetriebe ganze 44 Buslinien. Der Senat will dabei nicht von Outsourcing sprechen.

Das Pflegepersonal der Weddinger Klinik könne auch vor 5.30 Uhr mit „Bus, Tram und U-Bahn“ zur Schicht kommen, sagt der Senat – oder kostenpflichtig parken.

Selbst im Sommer brennt auf der Anlage Zum Heckeshorn 33 nachts Licht – aus „Gründen der Verkehrssicherung“, wie es heißt. Welcher Verkehr, bleibt aber unklar.

Genossen genossen auf dem Linken-Parteitag Burger-King-Burger! Auf Twitter entzündete sich daran ein Schlagabtausch – inklusive Konsum- und Systemkritik.

Zum kunstvollen Entspannen empfehlen wir publikumsoffene Ateliers, die kollektive „Gegensprechanlage“ und eine Lesung für die ganze Familie im Großplanetarium.

Anlässlich des Oktoberfests wagen wir den ultimativen Vergleich. Wohnungsmarkt, Verwaltung, Verkehr, Länderchefs, Mode, Kulinarik, Zufriedenheit: Welche Stadt kann mehr?

Anlässlich des Oktoberfests wagen wir den ultimativen Vergleich. Wohnungsmarkt, Verwaltung, Verkehr, Länderchefs, Mode, Kulinarik, Zufriedenheit: Wer kann mehr?
Vier Berlinerinnen und Berliner sollen zum Tag der Deutschen Einheit vom Bundespräsidenten geehrt werden – für besondere Dienste in der Medizin und Musik.

Mehr als 20 Jahre lang blieb die Terasse im Pankower Sommerbad kaputt und wurde zugewuchert. Jetzt soll sie rundum erneuert werden – oder zumindest fast.

Damit Filmteams Drehgenehmigungen schneller erhalten, will Berlin eine Anlaufstelle schaffen. Mögliche Schwierigkeiten sind dem Senat offenbar bewusst.

Gesetzliche Vorgaben gibt es nicht, üblich ist ein Start Anfang Oktober. Dennoch haben Berlins Wohnungsbaugesellschaften bereits jetzt die Heizung angemacht.

Nach Weshare und Sharenow klagt nun auch Sixt gegen die neuen Carsharing-Bestimmungen in Berlin. Bald dürften sie für kaum einen Anbieter mehr gelten.

Nach Weshare und Sharenow klagt nun auch Sixt gegen die Carsharing-Regulierung. Erstere hatten zuletzt Recht bekommen. Ein Anbieter wartet noch mit der Klage.
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