zum Hauptinhalt
Thema

Mexiko

Demnächst sollte in Mexico City die Weltmeisterschaft der paralympischen Schwimmer stattfinden. Doch aufgrund des verheerenden Erdbebens wurde der Wettkampf abgesagt. Zum Zeitpunkt des Unglücks waren drei Potsdamerinnen bereits zur WM-Vorbereitung in Mexiko.

Von Tobias Gutsche
Ein Junge sitzt vor den Trümmern eines eingestürzten Supermarktes im Stadtteil Tasquena im Süden von Mexiko-Stadt.

Bei einem schweren Erdbeben rund um Mexiko-Stadt sind mehr als 220 Menschen ums Leben gekommen. Nach der Katastrophe zeigen die Menschen vor Ort große Solidarität und Hilfsbereitschaft.

Von Philipp Lichterbeck
Klares Bekenntnis. In sogenannten Zufluchtstädten ist es üblich, Migranten aufzunehmen. Trump passt das gar nicht.

Trump drängt die Kommunen, härter gegen illegale Einwanderer vorzugehen. Doch Bürgermeister Emanuel wehrt sich gegen die rigorose Abschiebepraxis – und reicht Klage ein.

Von Thomas Seibert
Marco Hüsges verdient an Emoji-Produkten Millionen.

Emojis entwickeln sich zur universellen Zeichensprache des Digitalzeitalters. Nun kommen sie sogar ins Kino. Und mit der Popularität der Piktogramme macht vor allem einer Kasse: ein deutscher Unternehmer.

Von Oliver Voß
Ein-Mann-Euphorie. The Weeknd.

Das Roskilde Festival setzt auf Genrevielfalt und Gleichberechtigung – ein bisschen Rock ist auch dabei. Zu den Höhepunkten gehörten die Auftritte von The Weeknd, den Foo Fighters und Solange.

Von Nadine Lange
Polizisten tragen einen Mann nach einem Unwetter durch eine überschwemmte Straße in Mexiko-Stadt. Für Mega-Städte ist es besonders schwer, sich an den Klimawandel anzupassen.

Mit dem Austritt der USA aus dem Klimaabkommen werden die Klimafinanzflüsse nach Lateinamerika schrittweise zurückgehen. Wer könnte eine US-Klimafinanzierungslücke in Lateinamerika schließen, fragt der Lateinamerika-Experte Christian Hübner in seinem Standpunkt.

console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })