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Thema

Mexiko

Jongleure, Feuerschlucker, Diaboloschleuderer, Einradfahrer – an schönen Tagen sieht man sie überall in den Straßen Berlins. Wie leben diese Künstler? Wie überleben sie? Und was machen sie im Winter? Einblicke in eine Welt, in der Freiheit fast alles bedeutet.

Von Andreas Schäfer

Nächste Woche eröffnet die neue türkische Vertretung. Ein Architektur-Rundgang durch Berlins diplomatisches Viertel zeigt: Sie erweitert eine Gebäudesammlung, die vielgestaltiger kaum sein könnte.

Von Ulf Meyer
War lange der Mann fürs Grobe: Raul Castro im Juli 2012. Foto: AFP

Puebla – Er war immer an Fidels Seite, stand aber stets im Schatten seines älteren Bruders. Weder hat Raul Castro dessen Charisma, Redegewalt oder imponierende Statur, noch dessen politisches Geschick.

Von Sandra Weiss

Internationales Literaturfestival Berlin: Die mexikanische Autorin Sabina Berman plädiert für eine neue Drogenpolitik. In Berlin präsentierte sie nun ihren Film "Das Paradies der Mörder", den sie in der von der Drogendealern umkämpften Stadt mexikanischen Ciudad Juarez drehte - unter Bedrohungen der Mafia.

Von Ulrike Baureithel
Ums Ganze. Autor Beqë Cufaj. Foto: Imago

Kosovo, Afghanistan, Bosnien: Beqë Cufajs Roman über die Reparatur- und Aufbauprojekte der UN. Der Autor ist einer Spezies auf der Spur, die fast unbemerkt Geschichte schreibt: Leuten, die in Nachkriegs- und Krisengebieten mit enormer Machtfülle ausgestattet werden.

Von Caroline Fetscher
Sushi aus der Umgebung und mehr finden Nutzer bei Delivery Hero.

Pizza, Sushi, Frühlingsrollen: Delivery Hero bringt's. Das Berliner Unternehmen hat einen weiteren Investor gefunden. Mit dessen Hilfe will es Weltmarktführer werden.

Von Maris Hubschmid
Darf ich meinen Mann vorstellen? Im Rennen um das Weiße Haus sind Ann Romney (links) und Michelle Obama (rechts) beliebter als ihre Ehemänner. Der eine gilt als spröde, der andere als verkopft.

Die US-Präsidentenwahl wird von den Frauen entschieden. Herausforderer Mitt Romney kann diese Wählergruppe aber nur schwer für sich einnehmen. Sein stärkstes Argument ist seine Frau Ann. Die hat sich viel von Michelle Obama abgeschaut.

Von Christoph von Marschall
Gibt’s doch gar nicht. Aber doch, die Herren Mexikaner feiern den Schlusspfiff. Foto: dapd

Der Bruch nach der Siegerehrung im olympischen Fußballturnier fiel recht heftig aus. Kaum hatten Mexikos Spieler mit den paar Zuschauern, die noch vor ihren roten Sitzschalen ausharrten, eine letzte kleine Welle zelebriert und waren danach hüpfend im Inneren der Arena verschwunden, da war es auch schon vorbei mit der lateinamerikanischen Stimmung im Wembleystadion.

Mit Himmels Willen. Die Brasilianer Leandro Damaio (l.) und seine Mannschaftskollegen spielen gegen Mexico um Gold.

Während Favorit Spanien schwächelte, schossen sich die brasilianischen Fußballer durchs Turnier. Doch die Südamerikaner benötigen den Sieg im Olympia-Finale gegen Mexiko, um wieder alte Strahlkraft zu erlangen.

Von Sebastian Stier

Wichtiger Erfolg im Drogenkrieg – Mexikos Polizei ging jetzt mit Eliot Alberto Radillo, genannt "El Pancho", einer der gefährlichsten Drogenbosse ins Netz. Er gehört zu den Drahtziehern des "New Generation Jalisco"-Kartells.

Nach der Streetart-Reise durch Mittelamerika und die Karibik: Jim Avignon und Holger Beier stellen aus.

Von Gunda Bartels
Er hat Gefühl nicht nur im Fuß. Spaniens Erfolgstrainer Vicente del Bosque lebt Bescheidenheit und Berechenbarkeit vor.

Spaniens Nationaltrainer Vicente del Bosque hat die Kunst der Vergebung verinnerlicht. Vor der EM versöhnte er ein zerstrittenes Team, mit dem Titelgewinn verwöhnte er das krisengeplagte Volk.

Von Sebastian Stier

Er wird von den USA als skrupelloser Politiker bezeichnet und machte sich als Gouverneur einen Namen durch Menschenrechtsverletzungen und eine korrupte Polizei. Jetzt ist der stilsichere Enrique Peña Nieto Mexikos neuer Präsident.

Von Sandra Weiss
Mauer des Anstoßes. Der Künstlerin Nada Prlja ging es um die sozialen Unterschiede in der Friedrichstraße. Die Bewohner protestierten, die Installation wurde beseitigt. Foto: dpa

Noch fünf Tage: Die Berlin Biennale will die Welt verändern und bleibt doch Wolkenkuckucksheim. Die eingeladenen Occupy-Aktivisten bemerkten als Erste, dass sie ausgestellt im Souterrain der Kunstwerke keine Störwirkung mehr entfalten können.

Von Gerrit Gohlke
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