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Thema

Genuss

"Le Bar" in Charlottenburg. Mediterranes Feriengefühl im nüchternen Bistro-Chick der achtziger Jahre

Das etwas nüchterne Bistro-Ambiente des ehemaligen "Florian" ist geblieben, neu sind die eigenwilligen Kreationen auf mediterraner Basis. Ein gelungener Neustart.

Von Elisabeth Binder
Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer - genannt Moritz - sind die dienstältesten deutschen Fernsehköche.

Sie sind eine Institution im WDR-Fernsehen: Seit 30 Jahren kochen Martina und Moritz auf ihrem Apfelgut im Schwarzwald vor laufender Kamera. Zu ihrem Jubiläum hat das Paar ein Kochbuch mit Lieblingsrezepten vorgelegt.

Von Lars von Törne
Die längste Fischtheke der Stadt. Das Frischeparadies in Prenzlauer Berg bietet die ganz große Auswahl.

Berlin liegt nicht direkt am Meer, aber die Wehmut darüber lässt lindern beim Besuch eines Fischmarkts – am besten mit angeschlossenem Bistro oder Restaurantbetrieb. Frischer begegnen sich Mensch und Fisch sonst nur beim Angeln.

Von
  • Kai Röger
  • Lars von Törne
Schön schlicht. Das "Tisk" in der Neuköllner Neckarstraße.

Hier kocht „The Taste“-Gewinner Kristof Mulack. Das Küchenprogramm seiner brandneuen „Speisekneipe“ ist klein, empfehlenswert – und spricht berlinisch.

Von Bernd Matthies
Das Restaurant "Cinco" im Hotel Stue mitten im Tiergarten bietet ein reichhaltiges Brunch.

Der Brunch gehört zu den beliebtesten Wochenendfreuden der Hauptstädter. Junge Neuberliner bereichern das Angebot mit Traditionen ihrer Heimat. Das üppig gedeckte Buffet steht dabei längst nicht mehr im Mittelpunkt.

Von Kai Röger
Die Kreationen von Nobuyuki Matsuhisa (r.) haben Köche auf der ganzen Welt inspiriert.

Er hat die östliche mit der westlichen Kultur kulinarisch verschmolzen, noch ehe „Fusionküche“ zum weltweiten Trend wurde. Ein Treffen mit dem Gastronom Nobuyuki Matsuhisa in seinem bisher einzigen Restaurant in Deutschland, dem „Matsuhisa“ im Münchner Hotel Mandarin Oriental.

Speisen im Bar-Ambiente. Das Restaurant "Rossi" im gleichnamigen Hotel in Berlin-Mitte.

In diesem Restaurant arbeiten Menschen mit Behinderung. Der Service ist nicht perfekt, aber herzlich und das Essen gut.

Von Elisabeth Binder
Würzig. Wenn Braumeister Uwe Zech von der Spreewälder Privatbrauerei 1788 in Schlepzig den Sud kocht, erfüllt der Hopfenduft auch den Gastraum im Brauhaus.

Die Mark knüpft an alte Traditionen an. Bier-Rebellen und kleine Brauereien südlich von Berlin erobern die Szene. Auf der Brandenburger Bierstraße lohnt sich mancher Schluck.

Von Ulrich Amling
Blick aus dem Restaurant "Ostseelounge" unter dem Dach des Strandhotels Fischland in Dierhagen.

Alle wollen zu Ostern an die Ostseeküste. Wellness, Strandspaziergang, Tee am Kamin. Und wo kann man gut essen gehen? Eine Genussreise von Heiligendamm zum Darß und über Rügen nach Usedom.

Von Bernd Matthies
Schlicht und gemütlich. Das Programm im Restaurant Bruderherz in Charlottenburg: "zeitlose italienische Küche".

Freundlicher Service, sehr gute italienische Speisen: In diesem Charlottenburger Restaurant schlagen zwei Herzen für die Gäste.

Von Elisabeth Binder
Fröhliches Flattern. Karoline Hesterberg vor ihrem mobilen Hühnerstall. Rund 1000 Hennen picken auf Gut Hesterberg das ganze Jahr Futter auf der Wiese. Im Stall wandern die frisch gelegten Eier aufs Band.

Zu Ostern gibt es Eier - am liebsten von glücklichen Hennen. Weil, was teurer ist, auch besser schmeckt? Es geht um mehr, sagen Direktvermarkter: um vollwertige Inhaltsstoffe, um nachhaltige Landwirtschaft und um ein gutes Leben für die Tiere.

Von
  • Kai Röger
  • Susanne Leimstoll
Der Spitzenkoch und Gastronom Andreas Döllerer hat als Botschafter der Cuisine Alpine die moderne Regionalküche maßgeblich beeinflusst.

Aus der Tradition gewachsen, verwurzelt mit alpinen Produkten, weltläufig in Szene gesetzt - der Österreicher Andreas Döllerer gilt als Vorreiter der Regionalküche. Auf dem Feinschmeckerfestival "eatBerlin!" haben wir mit dem Ausnahmegastronom gesprochen.

Von Kai Röger
Micha Schäfer aus dem „Nobelhart & Schmutzig“ kreiert aus hyperlokalen Zutaten ein herausragendes Menü.

Es hat sich eine Phalanx formiert gegen die klassische Gourmetküche: junge Spitzenköche, kulinarische Grenzgänger im besten Sinne. Sie suchen die Nähe zu heimischen Erzeugern – stets auf Suche nach dem bestmöglichen Produkt.

Von Kai Röger
Restaurant Schloss Reichenau. Das 1900 nordöstlich von Strausberg erbaute Herrenhaus wurde nach der Wende als Hochzeitsort beliebt.

Aus dem abgelegenen Herrenhaus, das früher eine beliebte Adresse für Hochzeitsfeiern war, haben neue Pächter ein hübsches Hotel mit einfachem, gutem Essen gemacht.

Foodcourt in der "Mall of Berlin" am Leipziger Platz in Mitte.

Ob zum Lunch oder zum kulinarischen Flanieren zwischen den Küchen aus aller Welt – das Speiseangebot in den Berliner Shoppingmalls und Kaufhäusern wird stetig besser und vielfältiger.

Von
  • Bernd Matthies
  • Kai Röger
Wunderkind am Herd. Der Amerikaner Flynn McGarry eröffnete als Zehnjähriger sein erstes Pop-up-Restaurant im Wohnzimmer seiner Eltern. Der Film "Chef Flynn" erzählt seine Erfolgsstory in der Berlinale-Sektion "Kulinarisches Kino".

Wunderkinder in der Küche, friedensstiftende Mahlzeiten: Zum zwölften Mal servieren die Berliner Filmfestspiele ein Programm für Gourmets. Tickets gibt's ab dem 12. Februar.

Von Elisabeth Binder
Burger Hawaii - eine von 50 Kreationen, mit denen das "Big Sur" in Kreuzberg in diesem Jahr der amerikanischen Burgerkultur huldigt.

Fifty Shapes of Fast Food: Amerikas Burger-Kultur ist vielfältig. Das Restaurant „Big Sur“ aus dem Graefekiez stellt jede Woche eine andere Kreation vor.

Von Kai Röger
Das "Kochzimmer" in Potsdam: Die Küche, von David Schubert geführt, firmiert unter dem Etikett "Neue Preußische Küche".

Jörg Frankenhäuser zog von Beelitz nach Potsdam an den Neuen Markt. Der Michelin-Stern ist weg, sollte aber wieder zu holen sein

Von Bernd Matthies
"Bier und Frühstückslocal" am Schlesischen Tor, fotografiert um 1880.

Am Schlesischen Tor, wo heute der „Burgermeister“ Rinderhack unter der Hochbahnbrücke brät, trank man in der Kaiserzeit schon am frühen Morgen das erste Bier.

Von Stephan Wiehler
Tim Tanneberger, Küchenchef im eins44 in Neukölln gart den Süßwasseraal sous-vide.

Er ist eine Rarität, ein kostbarer und auch gefährdeter Fisch - der Süßwasseraal. Tim Tanneberger, Küchenchef im "Eins44" in Neukölln, hat ihn sous-vide gegart.

Von Susanne Leimstoll
Zur arabischen Gastlichkeit gehört üppiges Ornament und viel Goldglanz - auch im "Arabesque".

Wo früher das italienische Kult-Restaurant "Bacco" die Prominenz versorgte, werden jetzt arabische Spezialitäten serviert - und nebenan können die Gäste Wasserpfeife rauchen.

Von Elisabeth Binder
Butter ist nichts anderes als Sahne, der die Flüssigkeit entzogen wurde.

Sie ist wieder da – zum Braten, Kochen, Binden und auf dem Sauerteigbrot. Feine Butter kann magisch sein. Jetzt kostet sie endlich, was sie wert ist.

Von Susanne Kippenberger
Warme Atmosphäre. Das Kreuzberger "Feedback".

Im "Feedback" wird kantonesisch gekocht mit kleinen kreativen Einflüssen. Für manche ist es das beste chinesische Restaurant der Stadt - aber stimmt das auch?

Von Lars von Törne
Dinieren nach Gutsherrenart: Im Restaurant von Schloss Schwante sitzt es sich prächtig mit Blick auf den Park.

Die Gegend lohnt einen Wochenendausflug, das Restaurant ebenfalls: ein wenig szenig-schräg, aber gut und mit ordentlichen Preisen

Von Lars von Törne
Kuma Kenta serviert in seinem Restaurant Kumami Forelle im Salzmantel.

Eingeschlagen in frische Weinblätter, ummantelt von einer Kruste aus Salz, liegt sie da, die Forelle. Das Kumami in Köpenick bietet japanische Küche mit regionalen Zutaten.

Von Kai Röger
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