
Als Marzahn-Hellersdorf schrumpfte, wurden Häuser abgerissen. Jetzt beklagen Anwohner die Nachverdichtung. Es fehlen Kitas, Parkplätze – und Informationen. Ein Beispiel aus Biesdorf.

Als Marzahn-Hellersdorf schrumpfte, wurden Häuser abgerissen. Jetzt beklagen Anwohner die Nachverdichtung. Es fehlen Kitas, Parkplätze – und Informationen. Ein Beispiel aus Biesdorf.

Wenn einer seinen Lebensunterhalt vom Staat bezieht und in einem superteuren Auto als Raser auffällt, stimmt dann vielleicht etwas nicht? Eine Kolumne.

Auf dem brachliegenden Areal am Wernerbad in Kaulsdorf sollte ein Wohnheim für Demenzkranke entstehen. Doch daraus wird erstmal nichts.

Studierende beklagen Willkür bei der Raumvergabe an Berliner Universitäten. Landesweite Bestimmungen gibt es nicht - die FU etwa will nicht an Parteien vermieten.

Drei Firmen wollen gemeinsam Diesel-Doppeldecker umbauen – in Brandenburg ist ein Werk für bis zu 150 „Retrofits“ pro Jahr geplant.
Schneller als in Potsdam stiegen die Preise nur in Berlin, den Landkreisen Dahme-Spreewald und Oberhavel, Weimar, dem Landkreis Oder-Spree und in Leipzig.

Am Bebauungsverfahren des Checkpoint Charlies üben Grüne harsche Kritik. Haushälter Wesener fordert von der Finanzverwaltung eine härtere Gangart.

Jetzt machen auch die Länder mit: Die Rettung des Filmerbes kommt in Deutschland endlich voran. Es wurde auch Zeit, andere europäische Kulturnationen sind schon viel weiter.
Checkpoint Charlie: Grüne kritisieren Vorgang

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) spricht über ein Zuwanderungsgesetz, den Streit in der Union und den Fall Özil.

Messanhänger können flexibel eingesetzt werden, um die Geschwindigkeit im Straßenverkehr zu kontrollieren. Zwei Geräte will die Polizei anschaffen.

Die Obdachlosen-Zeitung ist Geschichte, doch der Verein macht weiter: Er plant eine neue Familien-Notunterkunft. Doch dafür brauchen die Macher Geld.

Eine neue Multimedia-Ausstellung in Mitte feiert das Berlin der neunziger Jahre. Die Räume schwanken zwischen originell, gewöhnungsbedürftig und teils fragwürdig.

Ex-Wirtschaftssenator Wolfgang Branoner (CDU) über Lompschers Mietenpolitik, Wachstumshemmer und ein Leitbild für Berlin.
Knappes Wohnungsangebot und steigende Mieten: Potsdams Fraktion Die Andere möchte in der Diskussion um die städtische Wohnungspolitik einen neuen Akzent setzen. „Wir wollen einen Paradigmenwechsel in der Wohnungspolitik“, sagte Fraktionsgeschäftsführer Lutz Boede, der für die Wählergruppe auch bei der Wahl zum Oberbürgermeister im September als Kandidat antritt.

Nach Vorstellung von Plänen von sieben Architekten und heftiger Kritik der Grünen am Vorgehen rechtfertigt Linken-Senatorin Lompscher sich nun selbst.

Die Lebenshaltungskosten in der Hauptstadt sind überdurchschnittlich hoch. Im Schnitt zahlen sie 361 Euro Miete.

Das Planungsverfahren geht voran: Entwickler sehen einen Meilenstein im Gespräch mit dem Senat erreicht. Nächstes Jahr soll die Grundsteinlegung schon beginnen.
Entwickler sieht Meilensteine bei Gesprächen mit dem Senat. Museumsbetreiber will kooperieren

Brandenburger Städte setzen auf Lebensqualität. 25 Jahre nach der Wende kann das ein Umschwung sein

Bei der Entwicklung des Checkpoint Charlie steht viel auf dem Spiel. Er sollte kein American Business Center 2.0 werden. Ein Gastbeitrag.

Der Sanierungsstau bei Schwimmbädern ist groß, Neubauten ziehen sich hin. Der Chef der Berliner Bäderbetriebe im Interview über Pommes, Prinzenbad und Personalknappheit.
Die Potsdamer Stadtverwaltung treibt die Bettensteuer ein, die über Online-Portale wie Airbnb nicht gezahlt wird. Bisher wurden 180 Wohnungen gefunden.

Die Temperaturen belasten Gefühl und Verstand. Eine Anleitung, wie Sie durch die heißen Tage kommen.

Wer mit dem Privatjet einreist, muss weder sein Gepäck prüfen noch seine Daten registrieren lassen. Eine Praxis, die zu erheblichen Sicherheitslücken an europäischen Flugplätzen führt.

Gutachterausschuss führt Preissteigerungen zurück auf niedrige Zinsen und den Bevölkerungszuwachs.

Manchmal stehen sie im Dreck. Manchmal sind die Kinder mit blauen Flecken übersät. Manchmal wünschten sie, das wäre schon alles. Seit April gibt es die schnelle Eingreiftruppe des Jugendamtes von Marzahn-Hellersdorf – sie ist oft der letzte Verbündete der Kinder.

„Tocotronic“ oder die „Söhne Mannheims“ spielen auf E-Gitarren oder E-Bässen von Frank Deimel
Das "Momper-Center" auf der Zielgeraden: Am Donnerstag wurde Richtfest für die Residenz "Havelwelle" gefeiert. Zu kaufen gibt es nichts mehr, die 102 Wohnungen werden vermietet. Aber es gibt auch Stress am Ufer.
Klassenkampf im Freibad: Die Band Depeche Mode hat sich für ihren Berlin-Aufenthalt eine Bahn im Olympiabad reserviert. Das passt nicht allen.

Bauen gegen den Berliner Wohnungsmangel? Davon hält Florian Schmidt eher wenig. Der grüne Baustadtrat kauft lieber Häuser auf, um die Mieten im Bezirk niedrig zu halten.

Das „Weltrestaurant“ in der Kreuzberger „Markthalle Neun“ ist seit der Verfilmung von Sven Regeners Roman „Herr Lehmann“ Kult. Nun bangt der Wirt um seine Zukunft.
Berliner Mieter wissen es seit einigen Jahren: Umziehen in der Stadt ist nur noch möglich, wenn man einen deftigen Aufpreis zahlt. Eine neue Studie zeigt, dass sich die Preisspirale immer schneller dreht.

In den Uferstudios tanzt die freie Szene. Seit 2007 kann man zeitgenössischen Tanz dort auch studieren – am Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz Berlin.

Früher galt sie als Resteschule, dann beschloss eine Gruppe Eltern: Geben wir ihr eine Chance. Jetzt wollen alle dorthin.

Hehlerei, Raub, Mord – seit Jahren drangsalieren Mitglieder eines Familienclans Berlin. Zeugen sind selten, die Justiz schien machtlos. Doch nun könnten die R.s in Not geraten.

Das Beispiel der Firma Analytica Alimentaria zeigt: Der Kleinmachnower Technologiegürtel wächst.

Ein Coup für die Stiftung Exil-Museum: Auf der Brache hinter der historisch bedeutsamen Ruine am Anhalter Bahnhof soll das Museum Quartier beziehen.

Wassertrinken ist gesund. Trotzdem gibt es in Berlin nur wenige öffentliche Wasserspender, selbst an Schulen sind sie rar. 100 neue Brunnen sind jetzt geplant.

Der ehemalige SPD-Landeschef und Bausenator Peter Strieder liest seinen Genossen die Leviten. Er attestiert ein "Versagen der Berliner Politik".
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