
Bis zu 1200 Beamte sollen künftig von der Ringbahnstraße aus Terroristen bekämpfen. Das Geld dafür wurde nun bewilligt.

Bis zu 1200 Beamte sollen künftig von der Ringbahnstraße aus Terroristen bekämpfen. Das Geld dafür wurde nun bewilligt.

Die IHK Berlin kritisiert die Industrie- und Verkehrspolitik, Verwaltung und Berufsbildungspolitik des Senats. Ein Wandel sei dringend notwendig.

Mittwochabend geht's los, Donnerstag wird offiziell die 24. Fête de la Musique gefeiert. Diesmal steht Lichtenberg im Fokus – ein musikalisches Bezirksporträt.

Kunst, Panels, Performance: Das Berliner HAU präsentiert mit „Claiming Common Spaces“ ein Projekt des Bündnisses internationaler Produktionshäuser.

Andernorts wird es schon schwieriger. So viel wie 2017 wurde lang nicht gebaut: 15.000 Wohnungen – trotzdem zu wenig.

Die „Bremer Höhe“ erhält in diesem Jahr den Brandenburger Freiheitspreis. Gelobt wird ihr pflichtbewusster Umgang mit Wohnraum.

Alex Samuels ist einer von 50 Künstlern, die vor zwei Jahren ihre Ateliers in Friedrichshain räumen mussten. Sie hofften auf eine Rückkehr in die sanierte "Factory Berlin". Diese Hoffnung ist jetzt geplatzt.

Mobilität? Für den Senat bedeutet das vor allem den Ausbau des Fahrradverkehrs. Berlins Unternehmer fürchten, von der Straße gedrängt zu werden.

Der Bund besitzt in deutschen Großstädten rund 230 Hektar an unbebauten Flächen, die meisten davon in Berlin. Nun sollen sie schneller an die Kommunen abgegeben werden.

Vom „Upper West“ bis zum Kreuzberger Wikinghof: Der „Tag der Architektur“ am 23. und 24. Juni bietet Interessierten Chance für besondere Besuche in Büros und zeitgenössischen Bauten.

Leihräder, E-Roller, Imbisstische, Stromzapfsäulen: Es wird eng auf Berlins Bürgersteigen. Und der letzte Freiraum verkommt zur Ware. Die Stadt könnte sich wehren. Doch viel Zeit bleibt nicht.
Der Tagesspiegel hat für den Berliner Wissenschaftsstandort Adlershof eine Anzeigensonderveröffentlichung unter den Namen „Science at Work“ konzipiert.

Baustaatssekretär Gunther Adler erzählt im Interview, wie der Bund den Wohnungsbau in der Hauptstadt vorantrieben will.

Technopartys im Teltower Bäkesaal? Zwei Künstlerinnen sind dafür. Die Politik sieht das skeptisch

Auf der Riesenradbrache am Zoo haben Street-Art-Künstler das Freiluftatelier "HomeTown Berlin" eröffnet. Noch arbeiten sie an ihren Werken.
Leihräder, E-Roller, Imbisstische, Stromzapfsäulen: Es wird eng auf Berlins Bürgersteigen. Und der letzte Freiraum verkommt zur Ware. Die Stadt könnte sich wehren. Doch viel Zeit bleibt nicht.
Markus Bock nennt sich selbst „Depressionist“. Der 37-Jährige berichtet auf Vorträgen und in Lesungen aus eigener Erfahrung über psychische Probleme und welche Rolle Sport für ihn spielt. Bei der Teamstaffel in Brandenburg an der Havel läuft er in der AOK-Heldenstaffel.
Der Wissenschaftspark Golm entwickelt sich weiter. Baustart für das zweite Go:In im Frühjahr 2019.

Das Gelände des gescheiterten Riesenradprojekts am Bahnhof Zoo wird zum Freiluftatelier „HomeTown Berlin“ für Street Art und Urban Art.

Berlin, günstige Hochschulstadt: Das war einmal. Wir haben Studierende Berliner Hochschulen gefragt, wie sie mit den steigenden Kosten in der Hauptstadt zurechtkommen.

Behörden, Taxis und Lokale ziehen häufig nicht mit. Berlin hinkt beim bargeldlosen Zahlen ziemlich hinterher.

96 Ortsteile hat die Stadt. Unser Kolumnist bereist sie alle – von A wie Adlershof bis Z wie Zehlendorf. Mühling kommt rum, Teil 64: Niederschönhausen.

Im "Rockhaus" in Lichtenberg proben mehr als 1000 Musiker. Zur Fête de la Musique sollte dort öffentlich musiziert werden. Doch dann kam der Eigentümer ins Spiel.

Cowboyreiten, ein Saloon, schwere Westernsattel: Auf der „Big DD Ranch“ verwandelt sich das Havelland in ein Stück Wilden Westen. Ein Ausritt.

Die Hausbootszene in Berlin ist klein – das hat historische Gründe, ist aber auch so gewollt.

Auf dem früheren Borsig-Gelände in Tegel werden neue Büroflächen hergerichtet.

Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum für Studierende spitzt sich in Berlin weiter zu. Die Hauptstadt ist Schlusslicht bei der Versorgungsquote.

Die Hypoport AG ist eines der wenigen Börsenunternehmen Berlins. Doch jetzt droht der Konzern, den Hauptsitz zu verlagern. Der Grund: Ärger mit dem Senat.

Ingo Schiller möchte den Olympiapark beleben und glaubt, dass der Verein ein eigenes Stadion finanzieren könnte. Auch einen Namenssponsor soll es geben.

Zwar ist das traditionsreiche Puppentheater in der Gleditschstraße mittlerweile geschlossen. Doch der Kulturort ist offenbar gerettet.

Der Parteitag der Linken in Leipzig könnte zu der Etappe eines fortgesetzten Streits werden. Aber es gibt auch Friedenszeichen zwischen Partei- und Fraktionsspitze.

Karstadt eröffnet gleich zwei neue Standorte in Berlin. Am Freitag ist Grundsteinlegung für ein Haus in Tegel. Doch Amazon setzt die Warenhäuser weiter unter Druck

Als junger Mann hörte er den berühmten Beatles-Song, jetzt ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier selbst jenseits der 60. Bei einer Rede zum Deutschen Seniorentag sprach er darüber, was die Gesellschaft tun muss, damit alle gut alt werden können.

Preiswerter Wohnraum wird immer knapper. Jetzt will Justizministerin Katarina Barley das Gesetz gegen überteuerte Mieten verschärfen. Fragen und Antworten zu ihren Plänen.

Aus den Höfen erklingt Händel, im Beatles-Museum singen alle mit, die Bäume im Pop-up-Park rauschen, und am Ende knallt das Feuerwerk.

Der Energieversorger verlegt seine Deutschland-Zentrale von der Chausseestraße nach Schöneberg. Aber auch ein Wohnquartier mit Kitas und Gewerbe soll hier entstehen.

Die Einwohnerzahl der Havelauen hat sich in den vergangenen zehn Jahren mehr als vervierfacht. Während Ende 2007 noch 512 Menschen im Wohngebiet gelebt haben, waren es Ende vergangenen Jahres schon 2213. Ein Blick auf das Areal.

Schauspieler wie Vater Jürgen? Wollte Giacomo Vogel nie werden. In Potsdam hat er einen Ableger seines Berliner Cafés eröffnet – eine Idee seiner Stiefmutter.

Die ehemalige Pankower Willner-Brauerei wird nach der Sanierung wohl nur noch an Unternehmen vermietet.

Es wird Zeit, die Ursachen der Immobilienkrise in den Blick zu nehmen. Mit Regelungen gegen Geldwäsche und einem zentralen Immobilienregister, fordern zwei Abgeordnete der Grünen in ihrem Gastbeitrag.
öffnet in neuem Tab oder Fenster