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Thema

Mieten

Potsdam boomt: In der Waldstadt werden derzeit Pro-Potsdam-Wohnungen gebaut.

Mieter in Potsdam müssen für ihre Wohnungen oft mehr zahlen, als sie es sich leisten können. Die Stadtverwaltung ist alarmiert. Ein Immobilienexperte sieht nur eine Möglichkeit, die Krise am Wohnungsmarkt abzumildern.

Von
  • Peer Straube
  • Henri Kramer
Leseort. Der Kinder- und Jugendbuchladen Purzelbuch.

Es gibt Bilderbücher und Babykleidung, Kinderkurse und ein Spielcafé – eine Straßenecke in Schöneberg ist eine Art Familienparadies. Ein Ortstermin.

Von Lea Diehl

1072 Ehen in zwölf Monaten: Noch nie seit 1990 wurden in Potsdam so viele Ehen geschlossen wie 2017. Ein Bericht über die beliebtesten Heitatsorte, Hochzeitstouristen und Ja-Worte in Potsdam.

Von
  • Jana Haase
  • Marco Zschieck
Verzweifelt gesucht. Während es in Brandenburg rund um Berlin wie hier an der Potsdamer Regenbogenschule oft sogar mehr Bewerber als freie Lehrerstellen gibt, sind Pädagogen nur schwer für die ländlichen Gebiete der Mark zu begeistern.

Die Linke im Brandenburger Landtag will Pädagogikstudenten 500 Euro im Monat zahlen. Als Gegenleistung sollen sie später in der Peripherie unterrichten. Doch ob das funktioniert, ist fraglich.

Von Marion Kaufmann
Qual der Wahl. Einen neuen Proberaum suchen oder höhere Mieten akzeptieren? Einige Musiker aus der Babelsberger Ahornstraße sind bereits ins Potsdamer Umland ausgewichen. Inzwischen sei es fast unmöglich, in der Stadt bezahlbare Räume zu finden, meint Christian Näthe von der Band „Hasenscheisse“ (Mitte mit Gitarre).

Vor gut drei Jahren fanden mehrere Musiker in Not in der Ahornstraße ein neues Domizil. Nun sollen sie ausziehen oder mehr Miete zahlen. Mit dem Retter von einst haben sie sich inzwischen überworfen.

Blick auf die Gefängnismauer und zwei Wachtürme der Justizvollzugsanstalt (JVA) Plötzensee.

Was soll der Bürger von einem Stadtstaat halten, der es nicht einmal schafft, den von Gerichten festgelegten Freiheitsentzug für verurteilte Straftäter umzusetzen? Ein Kommentar.

Alexander Fröhlich
Ein Kommentar von Alexander Fröhlich
Geflecht und Webfehler. Der Architekt Hermann Jansen plante 1910 für die südliche Friedrichstadt ein Straßenraster, das die bestehenden Achsen zum Halleschen Tor ergänzen sollte.

Bald wird Hauptstadt wieder vier Millionen Einwohner haben. Wie vor 100 Jahren. Damals bereitete sich die Stadt mit visionären Plänen auf ihr Wachstum vor. Und heute?

Von Kai Müller
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