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Thema

Kalifornien

Auf Mikrobenjagd. Im Schlamm des arsenhaltigen Mono Lake in Kalifornien fand Felisa Wolfe-Simon Bakterien, denen Arsen anscheinend nichts ausmacht.

Die Nachricht ging um die Welt: Am 2. Dezember berichteten amerikanische Forscher von Bakterien, die anstelle von Phosphor giftiges Arsen in ihren Stoffwechsel einbauten. Kritiker bezweifeln aber, dass arsenbasiertes Leben tatsächlich existiert.

Von Hartmut Wewetzer

Das Fachblatt „Science“ kürt die Durchbrüche des Jahres in der Forschung. Die Erbgutanalyse dominiert. Das beeindruckendste Resultat kommt aus der Quantenphysik.

Von
  • Kai Kupferschmidt
  • Hartmut Wewetzer
Immer im Einsatz. Eine Seite aus der Gesamtausgabe.

Raketenrucksack und Retro-Flair: Dave Stevens' „Rocketeer“ ist ein moderner Klassiker des Pulp-Abenteuercomics. Jetzt wird die 80er-Jahre-Serie mit einer opulenten Gesamtausgabe gewürdigt.

Von Christian Endres

Eine Theaterfassung von John Steinbecks Roman „Früchte des Zorns“ hatte im Maxim Gorki Theater Berlin Premiere. Theaterfassung und Regie: Armin Petras.

Eine Theaterfassung von John Steinbecks Roman „Früchte des Zorns“ hatte im Maxim Gorki Theater Berlin Premiere. Theaterfassung und Regie: Armin Petras.

Im Kampf um eine bessere Welt hat Monet Parham, eine Mutter aus Kalifornien, einen Feind entdeckt, den sie per Gericht in die Knie zwingen will. Obwohl er nur über eine Plastikarmee verfügt, ist der Feind mächtig, ständig verändert er Aussehen und Truppen; zurzeit kämpfen Bakugan und Miss Kitty Seit’ an Seit’, nicht mit Schirm, Charme und Melone, aber mit Cheeseburgern, Pommes und Cola.

Trotz laufender Scheidung: Zum Abschied hat sich Larry King seine Familie mit Noch-Gattin Shawn und den Kindern Chance (links) und Cannon vor die Kamera geholt. Foto: Reuter

Eine Talk-Legende tritt ab – und wird von zwei US-Präsidenten verabschiedet. Seine letzte Sendung zeigte aber auch, warum es höchste Zeit für diesen Schritt war.

Von Friedemann Diederichs

Im Kampf um eine bessere Welt hat Monet Parham, eine Mutter aus Kalifornien, einen Feind entdeckt, den sie per Gericht in die Knie zwingen will. Obwohl er nur über eine Plastikarmee verfügt, ist der Feind mächtig, ständig verändert er Aussehen und Truppen; zurzeit kämpfen Bakugan und Miss Kitty Seit’ an Seit’, nicht mit Schirm, Charme und Melone, aber mit Cheeseburgern, Pommes und Cola.

Die Bakterien, die sich von Arsen ernähren, zeigen uns eines: die Natur ist viel kreativer, als wir gedacht haben. Unsere Vorstellungen von außerirdischem Leben und dem Leben an sich sind deshalb vermutlich ziemlich einfältig.

Von Ralf Nestler
Salzig und giftig. Der Mono-See in Ostkalifornien enthält hohe Arsen-Konzentrationen. Aus ihm stammen die Bakterien.

US-Forscher haben Bakterien gezüchtet, die das Gift Arsen in ihren Stoffwechsel einbauen. Damit werden bisherige biologische Erkenntnisse auf den Kopf gestellt. Es handelt sich um Leben - aber um eine bisher völlig unbekannte Art.

Von Hartmut Wewetzer

Sie tötet Menschen und andere Lebewesen, richtet aber geringe Materialschäden an. Samuel Cohen hielt sie für die "vernünftigste und moralischste Waffe, die je erfunden wurde". Nun ist der Erfinder der Neutronenbombe im Alter von 89 Jahren gestorben.

Raue Schale: An dieser und der dunklen Farbe kann man die Hass-Avocado erkennen.

Avocados schmecken den Chilenen zu jeder Tageszeit. Vorsicht: Es gibt zwei unterschiedliche Sorten! Zu Besuch auf einer Farm am Fuß des höchsten Andenberges.

Von Veronica Frenzel
Webfehler im Erbgut. In manchen Fällen kann Autismus durch eine genetische Veränderung verursacht werden. Das Bild zeigt ein autistisches Mädchen und ist eines der Unicef-Fotos des Jahres 2009.

Der Hirnforscher Fred Gage glaubt, dass herumirrende Gene im Gehirn Autismus verursachen könnten. Gage geht es bei seiner Theorie aber noch um weit mehr.

Von Kai Kupferschmidt

Marihuana ist weniger gefährlich als Alkohol. Die von konservativen Politikern beschworene Kriminalisierung muss neu bewertet werden.

Von Alexander S. Kekulé

So lief die US-Wahl unsere Kollegen von Zeit Online haben gebloggt.

Von Hauke Friederichs
Chef liest mit. Nicht nur am Arbeitsplatz, sondern auch privat sollten Mitarbeiter vorsichtig sein, was sie über ihren Arbeitgeber in sozialen Netzwerken schreiben. Foto: dpa

Nutzen Mitarbeiter während der Arbeitszeit privat Facebook & Co, können sie ihren Job gefährden. Nicht nur bei McDonald's, sondern genauso bei deutschen Großunternehmen.

Wer glaubt, Regierungen hätten wichtigere Dinge zu tun, als Drogen an junge Leute zu verteilen, sollte Kalifornien im Auge haben. Dort will nicht nur das Finanzgenie George Soros Marihuana legalisieren lassen.

Von Roger Boyes

Erst 24 Stunden nachdem die kalifornische Polizei einen Mann wegen Trunkenheit verhaftet hat, fanden Beamte seinen dreijährigen Sohn in seinem Auto. Der Vater hatte vergessen, dass der Junge in seinem Auto war.

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