
Merkel, Steinmeier und Gabriel werden nicht dabei sein, wenn der Bundestag am Donnerstag über die Armenien-Resolution abstimmt - ein falsches Signal. Ein Kommentar.

Merkel, Steinmeier und Gabriel werden nicht dabei sein, wenn der Bundestag am Donnerstag über die Armenien-Resolution abstimmt - ein falsches Signal. Ein Kommentar.

An der Abstimmung zur Armenien-Resolution werden einige hochrangige Politiker nicht teilnehmen - wegen wichtiger Termine. Erdogan schaltet sich in die Diskussion ein.

Zwei Züge mit je 500 Fahrgäste fuhren nach der feierlichen Eröffnung des neuen Gotthard als erste durch den längsten Eisenbahn-Tunnel der Welt.

Deutschland will die Sanktionen gegen Russland lockern. Das wäre der falsche Anreiz. Ein Kommentar

Seine Hilfsorganisation "Cap Anamur" rettete tausende Bootsflüchtlinge aus Vietnam. Nun ist Rupert Neudeck nach einer Herzoperation im Alter von 77 Jahren gestorben.

Außenminister Frank-Walter Steinmeier erklärt seine Russland-Politik – und Bundespräsident Joachim Gauck trifft eine Putin-Kritikerin.

Der Bundestag stimmt am Donnerstag ab, ob die Deportationen und Massaker an den Armeniern Völkermord waren. Die Resolution schadet mehr, als dass sie hilft. Ein Kommentar.

Am 29. Mai 1991 startete der erste ICE. Seither wurde viel getan, um die Infrastruktur zu modernisieren. Aber nicht genug. Ein Kommentar.

Die Bundesregierung befürwortet nun doch einen schrittweisen Abbau der Sanktionen gegen Russland. Die G7 verständigen sich ebenfalls auf ein entsprechendes Vorgehen.

In Leipzig ist der 100. Deutsche Katholikentag von Bundespräsident Joachim Gauck eröffnet worden. Viele Veranstaltungen drehen sich um Flüchtlinge. Die AfD bleibt ausgeschlossen.

SPD-Chef Sigmar Gabriel stellt alle Rüstungsexporte an Saudi-Arabien infrage. Außenminister Steinmeier sieht dagegen legitime Interessen Riads.

Am Mittwoch beginnt der Kirchentag in Leipzig. Bundespräsident Joachim Gauck wird sprechen. Was er fürs Seelenheil der Republik sagen sollte. Ein Kommentar

Österreichs neuer Präsident sieht den Anti-Europa-Kurs der rechtspopulistischen FPÖ als Gefahr. Den knappen Wahlausgang will Alexander Van der Bellen "nicht dramatisieren".

Die Grundgesetzgeber waren klug: Sie haben das Amt des Bundespräsidenten bewusst schwach ausgestattet. Eine Direktwahl ist deswegen nicht angebracht.

Anke Domscheit-Berg bietet der Linken ihre Netz-Kompetenz an. Von ihrer Prominenz erhofft sich die Partei in Brandenburg Stimmen zur Bundestagswahl.

Erstmals wird ein Grünen-Politiker Bundespräsident in Österreich. Die Entscheidung zwischen Alexander Van der Bellen und dem FPÖ-Politiker Norbert Hofer fiel nach Auszählung der Briefwahlstimmen.

In Istanbul berät erstmals ein internationaler Gipfel über weltweite humanitäre Hilfe. Die Kanzlerin plädiert für ein neues, ein weltweites Verständnis.

Die Ex-Piratin Anke Domscheit-Berg will für die Linke in den Bundestag - und Außenminister Steinmeier (SPD) in Brandenburg das Direktmandat abnehmen.

Das Votum von 744.000 Briefwählern wird die Stichwahl zwischen FPÖ-Kandidat Norbert Hofer und Alexander Van der Bellen entscheiden. Der ORF tippt auf einen Vorteil von 2888 Voten für den Grünen.

Am 23. Mai 1949 wurde das Grundgesetz verkündet. Häufig wurden an diesem Tag Bundespräsidenten gewählt. Nun droht das Datum in Vergessenheit zu geraten.

Auftakt der "Berliner Korrespondenzen": Das Gorki Theater und das Auswärtige Amt organisieren gemeinsam eine Debatten-Reihe über die neue Welt-(Un-)Ordnung.

Das Verhältnis zwischen Russland und dem Westen ist fast so angespannt wie im Kalten Krieg. Die Nato stellt sich darauf ein.

Bisher war es Tradition, dass der Bundespräsident passiv agiert. Egal wer Heinz Fischer beerbt, Norbert Hofer oder Alexander Van der Bellen, diese Tradition wird ein Ende finden.

Der AfD-Chef von Sachsen-Anhalt hat einen Favoriten. Sollte Norbert Hofer gewinnen, könnte das den Weg für ungarische Verhältnisse in Wien bereiten.

Nur der zweite Platz für Parteichef Sigmar Gabriel: Die meisten Deutschen sehen in Außenminister Steinmeier den besten SPD-Kandidaten für die Kanzlerschaft.

Der amerikanische Historiker Fritz Stern ist an diesem Mittwoch in New York mit 90 Jahren gestorben. Für die Bundesrepublik war er eine geistige und moralische Instanz, an die unter anderem Joachim Gauck und Monika Grütters nun erinnerten.

Zweifelhafte Abrechnungen, Konflikte mit Flüchtlingen und Hilfsinitiativen: Die Unterkunft im früheren Rathaus Wilmersdorf ist in die Kritik geraten. Der ASB verspricht Aufklärung.

War es ein Völkermord? Lange hat die deutsche Politik diese Bezeichnung für die Massaker an den Armeniern im Osmanischen Reich vermieden. Das ändert sich nun. Eine Resolution zum Thema kann aber nicht alles sein, sagt Frank-Walter Steinmeier.

Außenminister Frank-Walter Steinmeier über den EU-Türkei-Deal, Sanktionen gegen Russland und die Debatte um SPD-Chef Sigmar Gabriel.

Österreich steht Kopf: Touristen sind willkommen, Flüchtlinge nicht. Der Kanzler ist zurückgetreten, ein möglicher Bundespräsident trägt ein altes Nazi-Symbol am Revers. Und dann geht es auch noch um Registrierkassen.

Im anhaltenden Streit der Europäischen Union mit Ankara über Visaerleichterungen für türkische Bürger mahnt Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) zur Zurückhaltung: Die Türkei wisse, was zu tun ist.

Die SPD steckt im Umfrage- und Stimmungstief. Viele machen den Parteivorsitzenden dafür verantwortlich. Nicht so der Außenminister und Ex-Kanzlerkandidat: Frank-Walter Steinmeier stärkt Sigmar Gabriel den Rücken.

Statt sich an Krisen anzupassen, grenzt die Europäische Union aus, was vermeintlich nicht zu ihr gehört. Sie ignoriert den Widerspruch - und verstärkt ihn so. Ein Kommentar.

Steht der Bundespräsident für eine weitere Amtszeit bereit oder verzichtet er aus Altersgründen? Für die großen Parteien läge eine erneute Kandidatur von Joachim Gauck nahe. Eine Analyse.

Im Frühsommer will Joachim Gauck entscheiden, ob er wieder Bundespräsident werden will. Die Regierungskoalition hätte das laut einem Bericht gern.

Jean-Claude Juncker will sich vom türkischen Staatspräsidenten nicht unter Druck setzen lassen: Wenn die Visafreiheit nicht kommt, werde dies Erdogan gegenüber den Türken verantworten müssen.

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker will in den kommenden Woche nicht in Großbritannien für einen Verbleib des Königreichs in der EU werben. Dies sei kontroproduktiv, sagte am am Donnerstag in Berlin.

Die Außenminister der Ukraine, Russlands, Deutschlands und Frankreichs trafen sich in Berlin - doch der politische Prozess für die Ostukraine kommt nicht voran.

Deutschland, Frankreich, Russland und die Ukraine beraten in Berlin über die Verbesserung der Situation im Donbass

Mit der Aussage, der Islam gehöre nicht zu Deutschland, hat Kauder seiner CDU keinen Gefallen getan. Die Debatte um die Flüchtlingskrise hat in seiner Fraktion Risse hinterlassen.
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