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Thema

Frank-Walter Steinmeier

Außenminister Frank-Walter Steinmeier

Außenminister Frank-Walter Steinmeier warnt die Regierung der Ukraine vor unverhältnismäßigen Militäraktionen gegen die prorussischen Separatisten. Andernfalls würden die Rebellen noch mehr Zulauf bekommen, sagte er dem Tagesspiegel.

Signal der Solidarität: US-Präsident Barack Obama traf sich zum Gespräch mit dem neu gewählten ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko.

Wo immer sich Politiker dieser Tage treffen, ob in Warschau, Brüssel oder in der Normandie, wird Europa neu vermessen. Das traditionelle Geschichtsbild wird verschoben, denn diesmal ist ein neues Gesicht dabei: der ukrainische Präsident Petro Poroschenko.

Von
  • Paul Flückiger
  • Christoph von Marschall
Das Beste für die Gäste. Daran hielt sich auch Bundespräsident Heinrich Lübke, als er 1969 anlässlich der „Grünen Woche“ fürstlich auftischen ließ.

Die Regierung tut es. Bundespräsident und Länder tun es auch: Sie bewirten ihre Gäste und beauftragen damit kleine Restaurants und große Caterer. Wer serviert im Regierungsviertel?

Von Elisabeth Binder

DIE AUSZEICHNUNGDer deutsche Schulpreis, der seit 2006 jährlich von der Robert-Bosch-Stiftung und der Heidehof-Stiftung vergeben wird, gilt als die wichtigste Auszeichnung für Schulen in Deutschland. Er wird dieses Jahr am 6.

Der Nachbau des Direktorenhauses von Walter Gropius.

Im Krieg zerstört, lange vergessen, jetzt neu aufgebaut: Die Bauhaus-Stadt Dessau hat nach siebzig Jahren ihre Meisterhäuser wieder komplettiert. Allerdings haben die Architekten auf ein "Konzept der Unschärfe“ gesetzt. Durch die Fenster kann man weder heraus- noch hereinschauen.

Von Nicola Kuhn
Ratlos? Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (links) und der ukrainische Ministerpräsident Arseni Jazenjuk in Kiew.

Der deutsche Außenminister hat in Kiew nicht nur Freunde. Präsident Turtschinow ließ ihn am Dienstag sogar zwei Stunden warten. Und auch der von der OSZE geplante Runde Tisch stößt auf Vorbehalte.

Von Nina Jeglinski
"Volksgouverneur" Bolotow gibt am Sonntag beim Referendum in Donezk seine Stimme ab.

Wieder Tote in der Ostukraine. Auf einen Separatistenführer in Donezk ist offenbar ein Attentat verübt worden, er wurde nach Angaben russischer Medien leicht verletzt. Die Ereignisse rund um die Ukraine im Nachrichten-Blog.

Von
  • Matthias Meisner
  • Christopher Ziedler
Die re:publica.

Die Re:publica zeigt: Die Internetgemeinde wehrt sich gegen die Überwachung – doch das allein reicht nicht. Aus dem Protest muss eine konstruktive Haltung erwachsen. Denn das Thema Freiheit hat auch mit Sicherheit zu tun.

Von Christian Tretbar
Russland Außenminister Sergej Lawrow.

Im diplomatischen Ringen um den Konflikt in der Ukraine ist Russland unter bestimmten Bedingungen bereit zu neuen Gesprächen in Genf. In der Ostukraine wurden unterdessen mehr als 30 Separatisten getötet. Die Ereignisse rund um die Ukraine-Krise hier im Blog.

Netze weben auf beiden Seiten des Atlantiks. Gary Smith.

Abschied und Aufbruch: Gary Smith, Direktor der American Academy, verlässt nach fast 20 Jahren die Villa der Stipendiaten – kurz nach Dekanin Pamela Rosenberg. Wie geht es weiter?

Von Elisabeth Binder
Empfang in Tegel: Oberst Axel Schneider, Mitglied und Sprecher der in Slawjansk festgehaltenen Gruppe von OSZE-Beobachtern, wird von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen begrüßt.

Der Sprecher der zurückgekehrten OSZE-Gruppe, Oberst Schneider, zeigt sich bei der Landung in Berlin-Tegel erleichtert. Er habe bis zuletzt nicht mit einer Freilassung gerechnet. Die Kämpfe in der Ost-Ukraine gehen derweil unvermindert weiter.

Von Claus-Dieter Steyer

Am Dienstag kehrte die Victoria-Statue nach sieben Jahren auf den Kreuzberger Mehringplatz zurück. Doch der restaurierte Engel ist beileibe nicht der einzige Hinweis auf die Siegesgöttin.

Von Andreas Conrad
Republik Donezk steht auf dem Gewehr eines prorussischen Rebellen in Slawjansk.

Berlin verteidigt den Einsatz des OSZE-Teams unter Führung deutscher Soldaten in der Ostukraine und fordert die Freilassung der Beobachter.

Von
  • Nina Jeglinski
  • Antje Sirleschtov
Bundespräsident Joachim Gauck beim Treffen mit seinem türkischen Kollegen Abdullah Gül in Ankara.

Auf Einmischung von außen reagiert man in der Türkei allergisch. Bundespräsident Gauck spricht dennoch Klartext. Bei seinem Staatsbesuch redet er über Twitter-Verbot und Pressefreiheit - und verpackt seine Kritik in Selbstkritik.

Von Susanne Güsten
Freiheit, Freiheit, Freiheit: Bundespräsident Joachim Gauck bei seinem Staatsbesuch in der Türkei.

Bundespräsident Joachim Gauck findet bei seinem Staatsbesuch in der Türkei ungewohnt deutliche Worte. Er kritisiert demokratische Defizite, mangelnde Teilhabe der Bürger, eingeschränkte Pressefreiheit. Den Adressaten nennt er nicht. Aber alle wissen: Gemeint ist der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan.

Von Lutz Haverkamp
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