Die am 12. Juni im Jemen entführte sächsische Familie befindet sich offenbar in der Hand sunnitischer Extremisten, die mit Al Qaida in Verbindung stehen. Wie der Tagesspiegel aus Regierungskreisen erfuhr, haben die Geiselnehmer bislang zwei Videos geschickt, in denen allerdings nur die drei kleinen Kinder des Ehepaares H. zu sehen waren.
Jemen
Vor sechs Monaten wurde ein deutsches Paar mit seinen drei Kindern im Norden Jemens entführt. Nun gibt es offenbar ein Video, auf dem die Kinder zu sehen sind.
Seit einem halben Jahr gibt es von ihnen kein Lebenszeichen mehr: Mitte Juni wurden in der schiitischen Unruheprovinz Saada im Norden des Jemen neun Ausländer entführt, die alle in einem Krankenhaus im Norden des Jemen gearbeitet hatten. Kurze Zeit später entdeckten Sicherheitskräfte die Leichen von drei brutal ermordeten Frauen – zwei Deutsche und eine Südkoreanerin.
Vor vier Wochen drangen erstmals Rebellen aus dem Jemen auf saudisches Gebiet vor. Sie erschossen Grenzposten und besetzten zwei Ortschaften. Unter der Bevölkerung herrscht Panik.
Südarabische Altertümer im Pergamonmuseum

Badehöhle oder Wellness-Spa? Die Finnen machen nicht jede Mode mit. Sie saunieren lieber pur. Bis heute

Kunstausstellung oder Verkauf für einen guten Zweck – die Riesenquader sind heiß begehrt
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Seit gestern ist das sanierte Große Tropenhaus wieder offen für alle Berliner. Am Wochenende steigt ein Familienfest.
Bei Luftangriffen in einer von Rebellen kontrollierten Region im Nordwesten des Jemens sind am Mittwochabend nach Angaben von Stammesführern Dutzende Zivilisten getötet worden.

Guido Steinberg, einer der führenden Experten im Kampf gegen Terrorismus, hält eine Aufstockung der Nato-Truppen in Afghanistan und auch des deutschen Kontingents für dringend notwendig. Das sagt Steinberg im Tagesspiegel-Interview zum achten Jahrestag des 11. September 2001.
In der nordjemenitischen Stadt Saada herrschen schwere Kämpfe zwischen Rebellen und Regierungstruppen. Für die Bürger wird die Lage immer brenzliger.

Kreuzfahrer ziehen weiter durchs Piratengebiet im Golf von Aden. Doch nicht immer mit Passagieren

Sie ist erst fast 13 Jahre alt, ausgesprochen schüchtern und kann kaum schwimmen. Und trotzdem hat Bahia Bakari als Einzige den Absturz des jemenitischen Airbus’ vor der Küste der Komoren überlebt. Gegen Frankreich werden Vorwürfe laut, dass niemand über die Mängel am Airbus informiert worden seien.
141 Passagiere und elf Besatzungsmitglieder starben bei einem Flugzeugabsturz vor den Komoren. Ein 14 Jahre altes Mädchen konnte lebend geborgen werden. Die Unglücksmaschine war in Europa beanstandet worden.
Berlin - Auch zwei Wochen nach Beginn des Geiseldramas im Jemen ist offenbar keine Lösung in Sicht. Die Entführer haben weiterhin eine deutsche Familie mit drei kleinen Kindern sowie einen Briten in ihrer Gewalt.
Zwei junge deutsche Christinnen, die in einem Krankenhaus im Jemen arbeiteten, wurden ermordet. Sie starben, weil sie das Wort Gottes weitertrugen.
Schon vor dem Geiseldrama im Jemen galt Bekehrung in der christlichen Entwicklungshilfe als überholt.
Zwei junge deutsche Christinnen sind im Jemen ermordet worden. Doch statt sich über Christenverfolgung in islamischen Ländern zu beklagen, wird über die Naivität bibeltreuer Missionare gelästert.
Der jemenitische Botschafter in Deutschland geht davon aus, dass die deutschen Geiseln noch leben und rasch freikommen. Über Mittelsmänner sollen Kontakte mit den Entführern aufgenommen worden sein.
Die Ermordung von drei Frauen und die Entführung einer fünfköpfigen deutschen Familie sowie eines britischen Ingenieurs wurde offenbar aus religiösem Fanatismus von islamistischen Extremisten begangen. Die Tat richtet sich nach Ansicht von Experten gegen christliche Missionsarbeit.
Medien berichten über religiöse Auseinandersetzungen zwischen Jemeniten und Entführungsopfern
Hannes Heine über den Tod zweier Christinnen im Jemen
Die Behörden im Jemen haben sechs Tage nach Beginn des blutigen Geiseldramas den ausländischen Entführungsopfern Unvorsichtigkeit vorgeworfen.
Die im Jemen entführten deutschen Geiseln sollen noch während des Überfalls einen telefonischen Notruf abgesetzt haben.
Im Internet kursieren Hinweise auf ein Höhlensystem von Al Quaida in der Grenzregion zum Jemen. Werden dort die Geiseln versteckt?
Anita G. und Rita S. sind tot. Christliches Engagement führte sie in den Jemen, wo sie nun entführt und ermordet wurden. Die Hintergründe der Tat sind weiter unklar. Klar ist jedoch: Christliches Engagement ist in islamischen Ländern riskant, erst recht, wenn missioniert wird.
Nachdem Außenminister Steinmeier den Tod zweier Frauen im Jemen bestätigt hat, gibt es nun Hinweise auf das mögliche Mordmotiv. Die beiden Opfer gehörten einem strengläubigen, christlichen Verein an.
Die beiden Frauen gehörten zu einer Gruppe von neun Ausländern, die in Jemen entführt worden waren. Auch eine Südkoreanerin ist tot. Die anderen Geiseln werden gesucht.
Einige der im Jemen entführten Ausländer, darunter Deutsche, sind offenbar tot. Wie gefährlich ist das Land?
Drei im Jemen entführte Frauen sind erschossen worden, unter ihnen sind höchstwahrscheinlich auch Deutsche. Das verlautete aus jemenitischen Sicherheitskreisen.
Drei der im Jemen entführten Deutschen sind wahrscheinlich getötet worden. Das verlautete aus jemenitischen Sicherheitskreisen.
Im Norden des Jemen sind nach Behördenangaben sieben Deutsche und zwei weitere Ausländer entführt worden. Auch drei Kinder sind unter den Gekidnappten.
Im Norden des Jemen sind neun Ausländer, darunter sieben Deutsche, verschleppt worden. Die Gruppe war am Freitagabend nicht von einem Ausflug zurückgekehrt und soll von schiitischen Rebellen entführt worden sein.

Am Wochenende fand das 8. Fußballturnier der Botschaften statt – ein Außenseiter gewann
Rettungsmission vor der somalischen Küste: Ein Einsatzkommando der niederländischen Marine hat 20 Menschen aus der Hand von Piraten befreit. Im Indischen Ozean wurde unterdessen ein belgisches Schiff offenbar Opfer einer Seeräuberattacke.
Nach der Rettung eines in Seenot geratenen Flüchtlingsboots mit rund 100 Menschen an Bord vor der Küste des Jemens ist es am Samstag zu einem Drama gekommen. Beim Anlegen rannten die Menschen an Bord alle auf eine Seite und brachten das Schiff zum Kentern.
Sie hatten sich gerade für ein Erinnerungsfoto versammelt, als der Attentäter die Bombe zündete: Bei einem Anschlag auf eine südkoreanische Touristengruppe im Jemen sind vier Menschen getötet worden.
Bei einem Anschlag auf eine südkoreanische Reisegruppe im Jemen sind am Sonntag vier Südkoreaner ums Leben gekommen. Der Sprengsatz detonierte an einem Aussichtspunkt.
Zwei ehemalige Insassen des umstrittenen US-Gefangenenlagers Guantanamo haben sich offenbar der Al-Qaida-Zelle im Jemen angeschlossen.