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Thema

Jemen

Die am 12. Juni im Jemen entführte sächsische Familie befindet sich offenbar in der Hand sunnitischer Extremisten, die mit Al Qaida in Verbindung stehen. Wie der Tagesspiegel aus Regierungskreisen erfuhr, haben die Geiselnehmer bislang zwei Videos geschickt, in denen allerdings nur die drei kleinen Kinder des Ehepaares H. zu sehen waren.

Von Frank Jansen

Seit einem halben Jahr gibt es von ihnen kein Lebenszeichen mehr: Mitte Juni wurden in der schiitischen Unruheprovinz Saada im Norden des Jemen neun Ausländer entführt, die alle in einem Krankenhaus im Norden des Jemen gearbeitet hatten. Kurze Zeit später entdeckten Sicherheitskräfte die Leichen von drei brutal ermordeten Frauen – zwei Deutsche und eine Südkoreanerin.

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Guido Steinberg, einer der führenden Experten im Kampf gegen Terrorismus, hält eine Aufstockung der Nato-Truppen in Afghanistan und auch des deutschen Kontingents für dringend notwendig. Das sagt Steinberg im Tagesspiegel-Interview zum achten Jahrestag des 11. September 2001.

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Sie ist erst fast 13 Jahre alt, ausgesprochen schüchtern und kann kaum schwimmen. Und trotzdem hat Bahia Bakari als Einzige den Absturz des jemenitischen Airbus’ vor der Küste der Komoren überlebt. Gegen Frankreich werden Vorwürfe laut, dass niemand über die Mängel am Airbus informiert worden seien.

Berlin - Auch zwei Wochen nach Beginn des Geiseldramas im Jemen ist offenbar keine Lösung in Sicht. Die Entführer haben weiterhin eine deutsche Familie mit drei kleinen Kindern sowie einen Briten in ihrer Gewalt.

Von Frank Jansen

Zwei junge deutsche Christinnen sind im Jemen ermordet worden. Doch statt sich über Christenverfolgung in islamischen Ländern zu beklagen, wird über die Naivität bibeltreuer Missionare gelästert.

Von Malte Lehming

Die Ermordung von drei Frauen und die Entführung einer fünfköpfigen deutschen Familie sowie eines britischen Ingenieurs wurde offenbar aus religiösem Fanatismus von islamistischen Extremisten begangen. Die Tat richtet sich nach Ansicht von Experten gegen christliche Missionsarbeit.

Anita G. und Rita S. sind tot. Christliches Engagement führte sie in den Jemen, wo sie nun entführt und ermordet wurden. Die Hintergründe der Tat sind weiter unklar. Klar ist jedoch: Christliches Engagement ist in islamischen Ländern riskant, erst recht, wenn missioniert wird.

Von
  • Frank Jansen
  • Christian Tretbar

Nachdem Außenminister Steinmeier den Tod zweier Frauen im Jemen bestätigt hat, gibt es nun Hinweise auf das mögliche Mordmotiv. Die beiden Opfer gehörten einem strengläubigen, christlichen Verein an.

Von
  • Frank Jansen
  • Christian Tretbar

Drei im Jemen entführte Frauen sind erschossen worden, unter ihnen sind höchstwahrscheinlich auch Deutsche. Das verlautete aus jemenitischen Sicherheitskreisen.

Rettungsmission vor der somalischen Küste: Ein Einsatzkommando der niederländischen Marine hat 20 Menschen aus der Hand von Piraten befreit. Im Indischen Ozean wurde unterdessen ein belgisches Schiff offenbar Opfer einer Seeräuberattacke.

Nach der Rettung eines in Seenot geratenen Flüchtlingsboots mit rund 100 Menschen an Bord vor der Küste des Jemens ist es am Samstag zu einem Drama gekommen. Beim Anlegen rannten die Menschen an Bord alle auf eine Seite und brachten das Schiff zum Kentern.

Sie hatten sich gerade für ein Erinnerungsfoto versammelt, als der Attentäter die Bombe zündete: Bei einem Anschlag auf eine südkoreanische Touristengruppe im Jemen sind vier Menschen getötet worden.

Von Martin Gehlen
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