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Thema

Jemen

Die rivalisierenden Palästinenserorganisationen Fatah und Hamas haben am Sonntag eine Wiederaufnahme von Versöhnungsgesprächen vereinbart. Ziel des neuen Abkommens sei es, "zu der Situation vor den Gaza-Ereignissen zurückzukehren".

Den Aufwand gab es sonst nur für George Bush, Wladimir Putin, den Papst und die Queen. Der Staatspräsident von Jemen, Ali Abdullah Saleh, weilte bis gestern in der Stadt. Die Polizei ärgert sich über das Privatprogramm, das der Jemenit noch dran hängte.

Von Jörn Hasselmann

Eine belgische Reisegruppe war im jemenitischen Wüstental unterwegs, als auf ihren Wagen geschossen wurde. Auch der jemenitische Fahrer wurde getötet.

22 Jahre saß Terrorist Rolf Heißler in Haft – eine Ausstellung zeigt jetzt beschlagnahmte Post an ihn

Von Hannes Heine
Jemen

Ein gewaltiger Vulkanausbruch hat eine kleine unbewohnte Insel im Roten Meer völlig mit glühender Lava, Asche und Geröll überzogen. Mehrere Soldaten kamen - offenbar bei einem Erdrutsch - ums Leben.

Die in Afghanistan getötete deutsche Geisel wurde nicht ermordet, sondern war den Strapazen der Entführung erlegen, ist sich Außenminister Steinmeier sicher. Dasselbe ließe sich auch über KZ-Häftlinge sagen, denen man Totenscheine über Kreislaufversagen ausstellte.

„Der Unbequeme“: ein Günter-Grass-Filmporträt von Nadja Frenz und Sigrun Matthiesen

Von Gerrit Bartels

(Geb. 1938)||Le grand poète, Don Promillo, el Grande. Nicht: Hermann Otto Voigt.

Bei Gefechten nahe der südirakischen Pilgerstadt Nadschaf sind nach Angaben der Polizei seit Sonntag rund 250 mutmaßliche Terroristen getötet und 130 weitere Verdächtige festgenommen worden.

Bei einer Massenpanik im Jemen sind mehr als fünfzig Menschen ums Leben gekommen. Mehr als hundert weitere Menschen hätten Verletzungen erlitten, als bei einer Wahlkampfrede von Präsident Saleh eine Panik ausbrach.

In Teheran haben am Donnerstag erneut rund 50 Studenten vor der deutschen Botschaft gegen die Veröffentlichung von "islamkritischen" Karikaturen protestiert. Starke Polizeipräsenz verhinderte Krawalle.

Die These klingt gewagt: Der Jemen ist nach wie vor ein faszinierendes Reiseland. Renate Schmidt von der Uni Potsdam vertritt diese Meinung trotz spektakulärer Entführungen wie die des Ex-Staatssekretärs Jürgen Chrobog im Dezember und trotz des Karikaturenstreits zwischen Europa und der islamischen Welt.

Von Henri Kramer

Teheran setzt im Streit um die Mohammed-Karikaturen auf Provokation. Alle Handelsbeziehungen mit Dänemark wurden abgebrochen, eine iranische Zeitung will einen "Karikaturen-Wettbewerb zum Holocaust" ausrufen. Erneut gab es Tote bei gewaltsamen Protesten.

Berlin - Nach der am Freitag geglückten Massenflucht von Al-Qaida-Terroristen aus einem Gefängnis in Jemens Hauptstadt Sanaa stellt sich heraus, dass zumindest einer der Extremisten bereits zum zweiten Mal entkommen konnte. Dschamal Mohammed al Badawi brach schon im April 2003 mit neun Islamisten aus einer Haftanstalt in der Hafenstadt Aden aus.

Von Frank Jansen

Bei einem der schwersten Fährunglücke der vergangenen Jahrzehnte sind am Freitag im Roten Meer wahrscheinlich mehr als 1000 Menschen ertrunken. Bis Freitagabend wurden etwa 300 Überlebende geborgen.

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