
Angela Merkel wollte es nicht so klar sagen, dafür sprachen es andere deutlicher aus: Der Teil-Lockdown wird über Weihnachten hinaus bleiben - ins neue Jahr.

Angela Merkel wollte es nicht so klar sagen, dafür sprachen es andere deutlicher aus: Der Teil-Lockdown wird über Weihnachten hinaus bleiben - ins neue Jahr.

Beim Corona-Gipfel wurde um jede Zeile gerungen. Die strenge Linie kam diesmal nicht nur aus Bayern – und neben den Schulen sorgte ein zweites Thema für Krach.

Gemeinsame Linie oder Widerstand aus den Ländern: Das Treffen der Ministerpräsidenten entscheidet, welche Maßnahmen gegen die Pandemie gelten. Wer will was?

Michael Müller ist derzeit der mächtigste Länderchef. Als Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz erntet er Lob. Die schwerste Prüfung steht jetzt bevor.

Breitensport ist weiter untersagt. Dabei ist Bewegung wichtig. Die Ignoranz der Politik ist gefährlich für die Gesundheit der Gesellschaft. Ein Kommentar

Private Treffen sollte jeder auf einen festen Hausstand beschränken, sagt Merkel. Zunächst gibt es nur Appelle, nächste Woche findet der nächste Gipfel statt.

Verschärfungen, die das Kanzleramt anstrebte, wirkten zwar moderat. Aber die Länder sperrten sich - vor allem bei den Schulen. Zwei Sichtweisen kollidierten.

In keinem Landkreis sind pro Bevölkerung mehr Menschen mit Corona-Diagnose gestorben als in Tirschenreuth. Aktuell sind die Zahlen niedrig. Warum?

Wird das Treffen der Kanzlerin mit den Länderchefs zu Verschärfungen der Corona-Regeln führen? Vor allem wird wohl über Schulen verhandelt werden. Ein Überblick.

Im Tagesspiegel-Interview spricht Norbert Röttgen über seine Chancen im Kandidatenrennen, Deutschlands Führungsrolle und den Nutzen von Niederlagen

Umwelt, Frauenquote, Beruf und Familie: Der unverhüllte Opportunismus des Markus Söder, dem Konservativen. Ein Kommentar.

Am Montag gibt es den nächsten Corona-Gipfel von Bund und Ländern. Klar ist: Der wichtige Grenzwert einer Inzidenz von 50 liegt in weiter Ferne.

Bayerns Landeschef Söder legt dem Verfassungsschutz nahe, die „Querdenker“ unter die Lupe zu nehmen. Die „Reichsbürger“ seien auch zunächst unterschätzt worden.

Es gibt viel zu wenige öffentliche Ladepunkte. Ohne privat betriebene Säulen kommen E-Autos nicht in Fahrt. Doch wer zahlt?

Die Corona-Warn-App hat die Erwartungen bislang nicht erfüllt. Wie sie verändert werden muss, um wirklich einen dritten Lockdown verhindern zu können.

Um Mitternacht sind strenge Corona-Regelungen in Kraft getreten. Restaurants und Freizeiteinrichtungen müssen geschlossen bleiben, Kontaktbeschränkungen gelten.

Donald Trump und Joe Biden bevorzugen Fast Food, Macron Gourmetküche, Helmut Kohl liebte Saumagen. Was Politiker essen, verrät viel über ihr Land.

„Aktionismus statt überlegtem Handeln“: In der StäV ist man sauer, weil Gaststätten wieder schließen sollen. Jetzt setzt man sich zur Wehr.

Ab Montag geht Deutschland in den „Shutdown Light“. Dabei ist nicht alles so klar geregelt, wie es zunächst scheint. Eine Orientierungshilfe für den Alltag.

Der Widerstand war groß, aber durch Schachzüge und Verbündete setzte Angela Merkel ihren Wellenbrecher-Lockdown durch. Über einen besonderen Tag in Berlin.

Die Kanzlerin und die Ministerpräsidenten haben sehr drastische Maßnahmen beschlossen. Und brauchen dafür eine Rechtfertigung – politisch wie juristisch.

Bund und Länder hätten „belastende Maßnahmen“ gegen die Corona-Pandemie getroffen, sagt die Kanzlerin. In zwei Wochen wolle man wieder beraten.

Die Infektionszahlen in Bayern steigen, nun plädiert Söder für mehr Entscheidungsrechte des Bundes. Seltsam? Nein, durchschaubar. Ein Kommentar.

Die Corona-Warn-App steht in der Kritik. Das Vertrauen in die Software lässt sich aber nicht durch App-Populismus erreichen. Ein Kommentar

Neue Warnstufe „dunkelrot“: Bayrische Regionen mit hohen Neuinfektionsraten müssen mit verschärften Gegenmaßnahmen rechnen – doch es gibt Ausnahmen.

In der Coronakrise zeigte CSU-Chef Markus Söder erst auf die Berliner, dann auf die Österreicher. Immer sind die anderen schuld an der Pandemie. Eine Glosse.

Die Liberalen kritisieren die Corona-Politik der Regierung, CSU-Chef Markus Söder kontert, indem er die FDP in die Nähe der AfD rückt. Was steckt dahinter?

Wie Bayerns Ministerpräsident die bundespolitische Ebene zum landespolitischen Zweck nutzt. Und nicht nur das. Ein Kommentar

Politiker sorgen sich um die Akzeptanz der Corona-Maßnahmen. Die einen fordern jetzt wieder mehr Macht für den Bundestag, die anderen einheitliche Regeln.

Außerdem in den Fragen des Tages: Der Chef der Bundesärztekammer warnt vor Panikmache und der BER-Chef rechnet mit rund 5000 Fluggästen am Eröffnungstag.

Die Infektionszahlen in Deutschland steigen immer weiter. Die Kanzlerin mahnt, es „zählt jetzt jeder Tag“. Die Kontaktverfolgung werde eine immer größere Hürde.

Die Reaktionen auf den ersten Endlager-Zwischenbericht zeigen, wie viel Sprengkraft die Atomkraft noch immer hat. Die Flanken der Endlagersuche sind zahlreich.

Die Einhaltung der Maßnahmen soll in Berlin strenger überwacht werden. Der Senat berät über Maskenpflicht auf Märkten und Kontaktbeschränkungen rund um die Uhr.

Aus ihrer Unzufriedenheit über den Corona-Gipfel machte die Bundeskanzlerin kein Geheimnis. Am Tag danach geben ihr die Wissenschaft und aktuelle Zahlen Recht.

Die Kanzlerin ringt mit den Bundesländern lange um eine gemeinsame Linie gegen die Pandemie. Beim Beherbergungsverbot gibt es keine Einigung.

Die Kanzlerin spricht am Nachmittag über verschärfte Corona-Maßnahmen mit den Ministerpräsidenten - und zwar persönlich in Berlin. Ein Überblick.

Auch der NRW-Ministerpräsident will sich beim Treffen der Länderchefs mit der Kanzlerin für strengere Corona-Regeln einsetzen. Ein kompletter Lockdown solle vermieden werden.

Den Ministerpräsidenten ist offenbar klar: Jetzt ist die letzte Chance, um einen zweiten Lockdown zu verhindern. So könnte das Treffen mit der Kanzlerin Ergebnisse bringen.

Eine Sperrstunde ab 23 Uhr, nachts nur kleine Gruppen. Der Senat hat die Corona-Maßnahmen verschärft. Was nun erlaubt und verboten ist – ein Überblick.

Bundesländer beschließen gemeinsame Reiseregeln bei Urlaubern aus kritischen Corona-Regionen. Brandenburg ist aber noch weit von kritischer 50er-Marke entfernt.
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