
Tanz, Jazz & Schlagzeugdonner: Kinan Azmeh eröffnet die Arab Music Days im Pierre Boulez Saal.

Tanz, Jazz & Schlagzeugdonner: Kinan Azmeh eröffnet die Arab Music Days im Pierre Boulez Saal.

Observierung, Inhaftierungen, Folter: Eine Studie eines Historikers zeigt, was in den 70er Jahren auf dem Firmengelände von VW do Brasil geschah.

Drei Jahre Jugendknast, weil er für die Freiheit eintrat, drei Jahre, die ein Leben prägen. Im Westen transportierte er Geldkoffer für die Solidarnosz. Nachruf auf einen Unbeugsamen.

Die Soziologin Necla Kelek spricht im Interview über erzwungene Heirat, das Kopftuchverbot für Berliner Lehrerinnen und die Schizophrenie der politischen Linken.

Ein alternativer "Karlspreis" für Ken Jebsen - in der Linkspartei führte dieser Plan zu heftigem Streit. Doch nun kam alles ganz anders.

Deniz Yücel sitzt in türkischer Haft, weil er die Presse- und Meinungsfreiheit in Anspruch nahm. Es braucht eine deutsche Regierung, die Druck macht auf den türkischen Präsidenten.

Japans Botschafter Takeshi Yagi spricht über die Atomwaffentests des Regimes in Pjöngjang, die Bedeutung von Sanktionen und die Zusammenarbeit mit Deutschland.

Wir sind, warnen die Anti-Atomkämpfer, nur einen Wutanfall von einer nuklearen Katastrophe entfernt. Dennoch zögern viele Staaten, Atomwaffen zu verbieten. Ican will das durchsetzen - und bekommt dafür den Friedensnobelpreis.

Anderer Ministerpräsident, bekannte Politik: Mateusz Morawiecki kündigt an, im Flüchtlingsstreit nicht nachgeben zu wollen.
Die Potsdamer Richterin Ellen Chwolik-Lanfermann ist neue Präsidentin des Landgerichts Potsdam, für das sie eine bessere Personalausstattung fordert

Superreich oder superarm, supermächtig oder einflusslos? Immer mehr Menschen werden fordern, was ihnen zusteht. Die Klagen gegen Kik oder RWE sind erst ein Anfang. Eine Kolumne

Erste Höreindrücke von KCRWBerlin auf UKW 104,1 zeigen: Es geht um mehr als Donald Trump und Rosinenbomber-Nostalgie.

Erste Höreindrücke von KCRWBerlin auf UKW 104,1 zeigen: Es geht um mehr als Donald Trump und Rosinenbomber-Nostalgie.
Die Gedenkstätte Lindenstraße und die Fördergemeinschaft Lindenstraße 54 laden am Sonntag zu einer Veranstaltung ein.

Im Jahresbericht für den Bundestag kritisiert das Deutsche Institut für Menschenrechte die Lage vieler Geflüchteter - aber auch Deutsche mit Behinderung sieht es nicht genug geschützt.
"Ich dachte der Tod stünde mir bevor", erzählt Eike Christine Radewahn. Warum ihre Geschichte so wichtig ist.

65 Millionen Menschen sind Flüchtlinge: Beim "Aurora Dialog Berlin 2017" diskutieren Experten von drei Kontinenten die Themen Flucht, Integration und Entwicklung.

Über 100 Tage war er in türkischer Haft: Nun hat der Menschenrechtler Peter Steudtner einen Friedenspreis erhalten und über sein neues Leben gesprochen.

Wie gut verstehen Kinder in Deutschland Texte? Die Ausgangslage ist eher mau. Ein Gastbeitrag.

Seit mehr als 290 Tagen sitzt der deutsch-türkische Journalist Deniz Yücel ohne Anklage in einem türkischen Gefängnis. Nun wurde er in eine Zelle mit Zugang zum Gefängnishof verlegt.

"Es wird funktionieren": Vor 50 Jahren transplantierte der südafrikanische Chirurg Christiaan Barnard erstmals erfolgreich ein Herz.

Seit mehr als neun Monaten sitzt "Welt"-Korrespondent Deniz Yücel in türkischer Haft. Die türkische Regierung hält das für gerechtfertigt und äußert sich erstmals schriftlich dazu.

Seine berüchtigten Bunga-Bunga-Partys lasten weiter auf dem ehemaligen italienischen Regierungschef. Er soll einen Pianisten für eine Falschaussage bezahlt haben.

Die Afrika-Politik der europäischen Staaten setzt auf Abgrenzung. Um Entwicklung und Chancen für die Jugend geht es nicht. Ein Kommentar.

Der inhaftierte Journalist Deniz Yücel hat vor dem europäischen Menschenrechtsgericht geklagt. Nun reichte die Türkei das geforderte Statement ein.

Papst Franziskus nennt die Rohingya bei seinem Besuch nicht beim Namen. Das ist ein Fehler. Ein Kommentar.

Nach einem Treffen mit De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi erinnert Franziskus an die Menschenrechte. Die Gewalt gegen die muslimische Minderheit nennt er aber nicht beim Namen.

Für viele ist Görlitz die schönste Stadt im Land, vom Krieg verschont und detailreich saniert. Nur ihre Bewohner fühlen sich vergessen. Bei der Bundestagswahl erreichte die AfD hier 32,9 Prozent. Und nun schließt Siemens.

Warum die EU im Umgang mit ihren östlichen Partnern vorsichtiger geworden ist. Ein Kommentar.

"Einen weiteren Rechtsruck darf es nicht geben", meinen Politiker von SPD, Linkspartei und Grünen - und plädieren in einem Thesenpapier für eine rot-rot-grüne Zukunft.

Die schwierigen Brexit-Verhandlungen und die deutsche Regierungskrise überschatten den EU-Ostgipfel in Brüssel. Vor allem die Ukraine hätte sich mehr gewünscht.

Berlins Parteichefin Katina Schubert über politische Herausforderungen im Bund, Rot-Rot-Grün in Berlin - und die Schönheit des Märkischen Viertels.

Die queere Community von Bosnien und Herzegowina hat im Alltag wenig Spielraum. Besonders schwer ist es für Transfrauen, die nahezu unsichtbar sind. Ein Gespräch mit der Feministin und Aktivistin Naida Kučukalić aus Sarajevo.

Eine Ärztin steht vor Gericht, weil sie auf ihrer Webseite für Schwangerschaftsabbrüche geworben haben soll. Sie will für das Recht der Frauen kämpfen, sich im Internet über das Thema zu informieren.

Fast acht Jahre sind seit der Erdbebenkatastrophe in Haiti vergangen. Zeit für Zehntausende Flüchtlingen heimzukehren, finden die US-Behörden.

Der Einsatz für Globale Gesundheit ist ein Markenzeichen deutscher Außenpolitik geworden, das muss auch unter einer neuen Bundesregierung so bleiben. Ein Gastbeitrag.

Der spanische Cervantes-Literaturpreis geht an den nicaraguanische Schriftsteller, Menschenrechtler und Ex-Politiker Sergio Ramírez für sein Lebenswerk.
Von Liebe und Begehren, glücklichen, tragischen oder verschlungenen Wegen zwischen Mann und Frau erzählen die Märchen nur für Erwachsene, die am heutigen Freitagabend ab 19 Uhr in der kuscheligen Jurte im Volkspark Potsdam erzählt werden. Was sonst noch ansteht? Hier die Empfehlungen der PNN-Redaktion.

Die Vorwürfe werden immer massiver: Jetzt werten Menschenrecht-Aktivisten das Vorgehen Myanmars gegen die muslimische Minderheit der Rohingya als Genozid.

Die Initiativen zur Prävention sexueller Gewalt gegen Kinder sind ein Flickwerk. Die Maßnahmen erreichen gerade einmal zehn Prozent der Schulen - und lassen zu viele zurück. Ein Kommentar.
öffnet in neuem Tab oder Fenster