
Rund 100 IS-Dschihadisten haben sich nach Angaben von Menschenrechtlern in den vergangenen 24 Stunden in Rakka ergeben. Die Stadt soll nun zu 85 Prozent befreit sein.

Rund 100 IS-Dschihadisten haben sich nach Angaben von Menschenrechtlern in den vergangenen 24 Stunden in Rakka ergeben. Die Stadt soll nun zu 85 Prozent befreit sein.

Vernunft als Leitfaden, der Mensch im Mittelpunkt: Wie ein Weltbild jenseits der Religionen aussehen kann.

Die Fronten im Streit um Katalonien sind verhärtet. Ein neues Referendum mit voller Anerkennung von allen Seiten ist die einzige Möglichkeit für eine Lösung. Ein Kommentar.

Die Grundschule am Humboldtring ist seit 30 Jahren „Unesco-Projektschule“

Seit 1962 dokumentiert das Museum die Geschichte einer geteilten Stadt. Die Planungen zum Jubiläums laufen auf Hochtouren.

Die SPD geht in die Opposition. Damit endet der Konsens in der außenpolitischen Auseinandersetzung. Sie wird polemischer und polarisierter. Ein Kommentar.

Der in der Türkei inhaftierte Menschenrechtler aus Berlin könnte bald freikommen, die Beweislage ist dürftig. Für Mesale Tolu und Deniz Yücel sieht es schlechter aus.

Die Preise für Wein aus Südafrika sind stark gefallen, zeigt eine Oxfam-Studie. Darunter leiden die Arbeiterinnen wie Marai Balie.

Am Mittwoch kommender Woche sollen die Sondierungsgespräche über eine Jamaika-Koalition beginnen. Die Union will mit FDP und Grünen zunächst einzeln tagen - ein großes Streitthema steht schon fest.

Dem Menschenrechtler aus Pankow drohen 15 Jahre Haft in der Türkei. Ein Besuch beim Fürbittgebet am Abend in der Gethsemanekirche.

Was der katalanische Ministerpräsident Carles Puigdemont mit Boris Johnson und Donald Trump gemeinsam hat. Ein Gastkommentar.

Zu Risiken, Nebenwirkungen und Grenzen politisch heikler Kommunikation: Ein Erfahrungsbericht über den Umgang mit Rechtspopulisten.

Unterwegs auf Lesbos oder im Berliner Flüchtlingsheim: Wie Ethnologen die neuen Migrationsbewegungen erforschen. Ein Bericht von der Jahrestagung der Völkerkundler.

Katalonien strebt weiter in die Unabhängigkeit. Das heizt den Konflikt an. Was kann die EU tun? Fragen und Antworten zum Thema.

Seit Jahrzehnten prägt dieser Begriff das Verhältnis von Ost- und Westdeutschen: Dankbarkeit. Steinmeier vermied ihn. Das ist ein wichtiger Schritt. Ein Kommentar.

Die Fälle sind rätselhaft: Mehrere US-Diplomaten in Kuba erleiden Gehörerkrankungen, klagen über Schwindel. Die Regierung in Washington vermutet gezielte Attacken dahinter.

Der Theaterstreit an der Volksbühne, der den Berliner Senat zu spalten drohte, gipfelt nicht im Skandal – sondern in einem Riesen-Kindergarten.

Wenn Björn Höcke und Co. über Flüchtlinge sprechen, entfalten sie auf xenophober Folie Metaphern über sich selbst. Das Phänomen „AfD“ als Übersprungshandlung. Eine Kolumne.

Die Parteivorsitzende Simone Peter erteilt einer zentralen CSU-Forderung eine Absage. FDP-Chef Lindner äußert sich skeptisch über ein Jamaika-Bündnis.

Canan Bayram hat das Direktmandat im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg gewonnen. Warum aber war ihr Kampf gegen den Linken Pascal Meister so knapp?

Kaum einer traut sich da freiwillig herein. Aber Michael Obert war in Libyens Flüchtlingscamps: „Es ist die Hölle.“ Der Journalist erwartet mehr Migration.

Die Rechtsextremisten werden immer noch unterschätzt. Auch der Zentralrat der Muslime hat strategische Fehler gemacht, schreibt ihr Vorsitzender hier.

Wie können und wollen wir unsere Zukunft aktiv gestalten, damit sie eine Zukunft mit Menschenrechten ist? Ein Gastbeitrag des Generalsekretärs von Amnesty International Deutschland.

Die CDU-Bundestagsabgeordnete Karin Strenz wird wegen Zahlungen einer Lobbyfirma kritisiert, die im Auftrag des Regimes in Baku aktiv war.

Ein Werkstattgespräch: Auf Einladung der Berliner Festspiele, des Tagesspiegels und anderer diskutieren Politiker und Kulturschaffende über die deutsche Identität.

Zwischen Brüssel und Auschwitz: Robert Menasses Europa-Roman „Die Hauptstadt“ ist für den Buchpreis nominiert.

Endspurt zur Bundestagswahl: Die Berliner Spitzenkandidaten diskutierten im Tagesspiegel-Haus – mit persönlicher Note.

Die Kandidaten zeigten sich am Freitagabend auch von einer persönlichen Seite. Einig wurde man sich deshalb aber nicht.

Rund 10.000 Flüchtlinge und Helfer wollen am Sonnabend in Berlin demonstrieren und zeigen, "wie viel Solidarität es bundesweit mit Asylbewerbern gibt".

Haut ab! Die Wütenden werden wieder lauter. Was der SPD-Abgeordnete Karamba Diaby besonders zu spüren bekommt.

Die Stigmatisierung der muslimischen Rohingya in Myanmar durch die buddhistische Bevölkerungsmehrheit hat historische Gründe - und zieht sich durch alle Bevölkerungsschichten.

Vertreiben, morden, brandschatzen – Myanmar führt Krieg gegen die Rohingya. Die Friedensnobelpreisträgerin sagt nichts dazu.

Das in Istanbul verhaftete Ehepaar befindet sich weiterhin in Gewahrsam. Seitens der türkischen Behörden hat es wohl keine Mitteilung über die Festnahme gegeben.

Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro hat sich nach Monaten der Konfrontation zu einem Dialog mit der Opposition bereit erklärt.

Heiner Geißler ist tot. Er war Jesuit, Jurist, Purist. Die CDU verliert einen, der sie leitete und für sie stritt, der politische Gegner wie kein Zweiter verletzte – und dann ihre Achtung gewann.

In Aserbaidschan fließt das Erdöl und sichert dem Regime Nachsicht.

Heiner Geißler ging keinem Meinungsstreit aus dem Weg. Und definierte Konservativismus wie kein anderer so weit. Zum Tod des CDU-Politikers eine Würdigung von 2010.

Ahmad Wali Temori floh vor den Taliban nach Berlin. Als Mitglied der SPD will er sich einbringen in seiner neuen Heimat - und auch andere dazu ermutigen.

Der Menschenrechtler Mazen Darwish will syrische Kriegsverbrecher auch in Deutschland vor Gericht bringen.

Hunderttausende muslimische Rohingya fliehen vor Verfolgung aus dem buddhistischen Burma. Die UN sind alarmiert. Auch der Dalai Lama meldet sich zu Wort.
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