
Prinzessin Mabel van Oranje wurde für ihren Kampf gegen Kinderehen und Aids mit dem World Without Aids Award gewürdigt.

Prinzessin Mabel van Oranje wurde für ihren Kampf gegen Kinderehen und Aids mit dem World Without Aids Award gewürdigt.

Michel Sidibé von Unaids wurde mit dem World Without Aids Award in Berlin ausgezeichnet.

Jeremy Issacharoff, Israels neuer Botschafter, über militärische Hilfe, die Bedrohung durch den Iran und Jerusalems Siedlungspolitik. Ein Interview.

Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte berichtet von einem Bombenangriff in Syrien, bei der Zivilisten getötet wurden.

Die neue Nutella enthält mehr Zucker, weniger Kakao: Solche Rückschritte müssen wir uns nicht gefallen lassen. Ein polemischer Boykott-Aufruf

Die USA ziehen sich aus der globalen Verantwortung zurück, Peking nutzt das Machtvakuum. Die wichtigsten Fragen und Antworten zu den neuen Rollen der beiden Weltmächte.

Seit Februar sitzt Deniz Yücel in der Türkei in Einzelhaft. Welche Folgen das für ihn haben wird, könne er nicht absehen, sagt der Journalist in einem Interview. Er fordert, dass ihm endlich ein fairer Prozess gemacht wird.

Jurymitglied Mary Robinson über die schwierige Aufgabe der Auswahlkommission.

Seit Donnerstag erinnert eine Stele an das Leid früherer Heimkinder in Bad Freienwalde

Weil er sich trotz Repressionen gegen Unterdrückung und Zensur stellt, wird der Konzeptkünstler und Regimekritiker Ai Weiwei mit einem Bambi ausgezeichnet. Die Ehrung erhält er an dem Tag, an dem sein Film "Human Flow" ins Kino kommt.

Salutschüsse, Absichtserklärungen, Rahmenabkommen: Der US-Präsident lässt sich bei seinem Besuch in Peking einwickeln.

Weil er sich trotz Repressionen gegen Unterdrückung und Zensur stellt, wird der Konzeptkünstler und Regimekritiker Ai Weiwei mit einem Bambi ausgezeichnet. Die Ehrung erhält er an dem Tag, an dem sein Film "Human Flow" ins Kino kommt.

Michael Naumann über die Aufgaben der Akademie und ihr erstes Jahr in Berlin.

Der Aurora-Dialog diskutiert die drängendsten Probleme der heutigen Welt. Im Dezember kommt die Veranstaltung erstmals nach Berlin.

Bomben statt Lebensmittel: Ost-Ghouta ist seit Jahren von syrischen Regimetruppen abgeriegelt. Jetzt wird die Lage vor allem für Kinder lebensbedrohlich - die Menschen verzweifeln.

Die Toten Hosen unterstützen die von Pro Asyl angeregte Anti-Rassismus-Kampagne. "Wegschauen heißt mitmachen" heißt es im gemeinsamen Appell der Initiative mit den Punkrockern um Sänger Campino.

Mit russischer Unterstützung haben syrische Regierungstruppen den IS aus einer wichtigen Provinzhauptstadt vertrieben. Seit 2014 hatte der IS sie kontrolliert.

Mit der Supermacht könnte der Westen die Welt gemeinsam gestalten. Dafür müssten wir nur China erst einmal verstehen wollen. Ein Essay.

Schreiende Köche verderben den Brei, mit Frauen wird es gleich ruhiger, findet Foodaktivistin Joshna Maharaj. Die Feministin setzt sich für Menschlichkeit in der Küche ein und fordert besseres Essen für Krankenhäuser und Gefängnisse.

Bischof Markus Dröge über die politische und gesellschaftliche Bedeutung der evangelischen Kirche und Luthers Antwort auf die AfD. Ein Interview.

Dem abgesetzten Regionalpräsidenten drohen bis zu 30 Jahre Haft. Nach übereinstimmenden Medienberichten ist Carles Puigdemont nach Belgien gereist.

Rechtsradikale grölen antisemitische Parolen und im Bundestag sitzen wieder Rechtspopulisten, während die Holocaust-Zeitzeugen immer weniger werden. Das hat Folgen für das deutsche und europäische Selbstverständnis. Ein Essay.

Die AfD überschreitet mit manchen ihrer Positionen die Grenzen des Sagbaren. Zu verhindern, dass sie damit verändert, was als normale Ansicht gelten kann, ist auch Aufgabe des Bundestags. Eine Kolumne.

Grünen-Politiker Özcan Mutlu hat den Prozess gegen Peter Steudtner in der Türkei beobachtet. Ein Interview.

Der in der Türkei wegen Terrorunterstützung angeklagte Berliner muss nicht länger in Untersuchungshaft bleiben. Er will am Donnerstagnachmittag nach Hause fliegen.

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte gibt der türkischen Regierung drei weitere Wochen Zeit, um zur Beschwerde des inhaftierten "Welt"-Korrespondenten Deniz Yücel Stellung zu beziehen.

Seit acht Monaten sitzt Deniz Yücel in der Türkei ohne Anklage in U-Haft, nun hat Kanzlerin Merkel die Ehefrau des Journalisten getroffen.

Seit Januar 2016 verfolgt die EU-Kommission ein Rechtsstaatsverfahren gegen Polen - ohne Ergebnis. Deshalb fordert die Organisation Human Rights Watch jetzt eine Verschärfung der Gangart.

Ein Mädchen wächst auf – fröhlich, unbeschwert. Bis seine Mutter folgenschwere Sätze sagt. Kaum irgendwo werden so viele Kinder aus ihren Familien gerissen wie in Schweden. Zum Beispiel Ingrid.

Das erste Rennen verlor er schon auf halber Strecke. Beim nächsten Mal wäre er fast 80. Und doch ist Bernie Sanders die Hoffnung der Demokraten. Vielleicht ihre einzige. Gegen Donald Trump wirkt die Opposition hilfloser denn je.

Der IS soll in der syrische Stadt Al Karjatain 116 Zivilisten getötet haben, denen die Dschihadisten eine Zusammenarbeit mit Regierungstruppen vorwarfen.

Dirk Schäfer war einer der besten Kämpfer der DDR – bis die Staatssicherheit ihm das Leben zur Hölle machte.

In Straßburg fallen in Kürze Urteile über die in der Türkei inhaftierten Journalisten. Ankara wäre verpflichtet, sich den Entscheidungen zu beugen.

Mit dem Versuch einer Selbstverbrennung will ein Mann die Polen aufrütteln, die rechtskonservative Regierung friedlich zu entmachten.

Die Strafkammern des Berliner Landgerichts sind fast komplett überlastet. Ein Hilferuf der Präsidentin stößt beim Senator bislang auf Desinteresse.

Für einen Abbruch der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei gibt es in der EU keine Mehrheit. Aber mit einer Forderung setzt sich Merkel durch.

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte bezieht Position und nennt die türkische Haltung zu Journalisten "willkürlich und unverständlich".

Trauer und Wut: Der Stuttgarter Opern-Intendant Jossi Wieler zeigt sich erschüttert über jüngsten Schikanen gegen Kirill Serebrennikow. Die russische Justiz fährt weiter einen harten Kurs gegen den russischen Regisseur.

Einst stand Hertha eher für Mittelmaß und Skandale, jetzt sorgt der Verein mit seiner Aktion gegen Diskriminierung für Aufsehen. Für unseren Kolumnisten ein zu begrüßender Wertewandel.

Etwa ein Viertel der Wähler in Österreich dürfte für die FPÖ stimmen. Die Rechten könnten mitregieren – auch weil die Politik nach rechts gerückt ist.
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