
Minky Worden, Direktorin von Human Rights Watch, spricht über neue Todesfälle in Katar und die Verantwortung von Sportfunktionären und Politikern.

Minky Worden, Direktorin von Human Rights Watch, spricht über neue Todesfälle in Katar und die Verantwortung von Sportfunktionären und Politikern.

Der Gerichtshof für Menschenrechte fordert die Türkei auf, den Kurdenpolitiker Demirtas aus der U-Haft zu entlassen. Doch Ankara will davon nichts wissen.

Der Unterricht von Schülern mit und ohne Förderbedarf überfordert Brandenburgs Schulen. Zu diesem Befund kommt eine Studie im Auftrag der Grünen-Landtagsfraktion. Für guten Unterricht, der allen Kindern gerecht findet, fehlt geeignetes Personal.

Die Christin wird in Pakistan von Islamisten verfolgt. Sie ist nur ein Beispiel dafür, wie religiöse Minderheiten diskriminiert werden.

Seit 2016 sitzt der Kurdenpolitiker Demirtas in türkischer Haft. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hält das für unrechtmäßig.

Terrorangst und wirtschaftliche Interessen: China arbeitet in der westlichen Provinz Xinjiang an der Zwangssinisierung der Menschen.

Lange war er kein Thema, jetzt diskutieren alle über den UN-Migrationspakt. Das sind die wichtigsten Fragen und Antworten zu Zielen, Regelungen, Streitpunkten.

Die Hamburger Völkerrechtlerin Nora Markard über die Bedeutung internationaler Abkommen und die Angst vor dem UN-Migrationspakt. Ein Interview.

Die Kanzlerin reist drei Monate nach den Ausschreitungen nach Chemnitz. Und muss wieder vor allem ihre Flüchtlingspolitik verteidigen.

Immer wieder hatte Saudi-Arabien seine Version zum Tod des Journalisten Khashoggi geändert. Nun fordert das Land den Tod von fünf Tatbeteiligten.

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat die Festnahmen des Kremlkritikers Nawalny in Russland verurteilt. Diese seien politisch motiviert gewesen.

Auf Sansibar wurden jüngst zehn Männer aufgrund ihrer Homosexualität festgenommen. Weil Sansibars Hauptstadt eine Partnerstadt von Potsdam ist, sollten die Missstände angesprochen werden, fordert Linke-Politiker Sascha Krämer.

Myanmars Regierungschefin verliert eine weitere Auszeichnung: Aung San Suu Kyi habe Feindseligkeit gegen die Rohingya-Minderheit geschürt, sagt Amnesty.

Die Bundeskanzlerin hat sich für einen höheren Frauenanteil nicht nur in den Parlamenten stark gemacht. Bis zu einer Gleichberechtigung sei "noch viel zu tun".

Heiko Maas will sich im Kampf um Menschenrechte nicht von Peking einschüchtern lassen. Beim Antrittsbesuch stellt er klar: Umerziehungslager gehen gar nicht.

Das Auswärtige Amt verweigert eine Auskunft zu den Verhandlungen für den UN-Migrationspakt. Es gibt Kritik an „vertraulicher“ Informationspraxis.

Im Osten der Demokratischen Republik Kongo sind seit August fast 300 Menschen an Ebola erkrankt. Impfmaßnahmen werden durch einen bewaffneten Konflikt gestört.

Das „European Balcony Project“ erinnert an den demokratischen Aufbruch von 1918 – und gründet symbolisch einen Vielvölkerstaat.

Der neue brasilianische Präsident Bolsonaro hat angekündigt, den Regenwald weiter roden zu lassen. Setzt er das um, könnte er zum Menschheitskiller werden.

Mit großer Mehrheit haben die Grünen Keller und Giegold zu den Spitzenkandidaten der Europawahl gewählt. Beide sprachen sich gegen Rechtspopulismus aus.

Soll der saudische Thronfolger Mohammed bin Salman entmachtet werden? Experte Sebastian Sons glaubt das nicht - trotzdem hat der Khashoggi-Mord Folgen für ihn.

60.000 Kleingärtner halten riesige potenzielle Bauflächen in Besitz. Das kann sich Berlin nicht leisten. Gastbeitrag eines sozialdemokratischen Unternehmers.

Nach Angaben von Aktivisten tötete die Anti-IS-Koalition im Osten Syriens 26 Zivilisten, darunter 14 Kinder. Sie sollen Angehörige von IS-Kämpfern sein.

Der Bundespräsident ruft am Gedenktag zu „demokratischem Patriotismus“ auf. Angela Merkel verspricht entschlossenes Vorgehen gegen Antisemitismus.

Bei einer Gedenkstunde zum 9. November ruft Bundespräsident Steinmeier zu Engagement für die gefährdete Demokratie auf. Hier seine Rede im Wortlaut.

Die Petersburger Europa-Universität darf nach einer vorübergehenden Schließung wieder lehren. Wirklich willkommen ist sie in Russland aber weiterhin nicht.

Weil vieles auf dem Spiel steht, müssen sich Künstler für die offene Gesellschaft solidarisieren. Ein Plädoyer.

Am 9. November jähren sich die Gewaltakte gegen Juden im Jahr 1938 zum 80. Mal. Berlin erinnerte mit mehreren Veranstaltungen an die Opfer.

Die US-Protestbewegung Women's March sollte den Menschenrechtspreis der SPD-nahen Stiftung bekommen. Doch nun gibt es Antisemitismus-Vorwürfe.

Die Grüne Ramona Pop ist seit 2016 Wirtschaftssenatorin in Berlin. Im Interview spricht sie über Wahlerfolge ihrer Partei und ihren Umgang mit der AfD.

Die UN-Sonderbeauftragte Louise Arbour verteidigt den umkämpften Migrationspakt. Das Deutsche Menschenrechtsinstitut sagt: Nur Kooperation ermöglicht Handeln.

Der Bundestag debattiert auf Wunsch der AfD über den umkämpften UN-Migrationspakt. Auch die Grünen legen einen Antrag vor. Es könnte hitzig werden.

Handelspolitik kann die Welt gerechter machen. Darum sagen wir: Die EU muss Brasilien auf Menschenrechte verpflichten. Ein Gastbeitrag.

Sie wurde zum Tode verurteilt, freigesprochen - und bangt wieder um ihr Leben. Für Asia Bibi müssen jetzt alle ihre Stimme erheben, auch Muslime. Ein Kommentar.

Um einer Gesamtbeobachtung durch den Verfassungsschutz zu entgehen, kündigt die Parteispitze eine Reihe von Maßnahmen an. Das ist nicht unumstritten.

Vom Flashmob bis zur Chorperformance: Am Samstag soll symbolisch die Europäische Republik ausgerufen werden, auch an sechs Orten in Berlin.

Anfang Oktober wurde der Journalist Jamal Khashoggi im saudischen Konsulat in Istanbul von Agenten ermordet. Seine Söhne wollen ihn in Medina beisetzen.

Die USA setzen harte Sanktionen gegen den Iran in Kraft. Amerika will die Mullahs zum Verhandeln im Atomstreit zwingen – das wird kaum gelingen. Ein Kommentar.

Die Art, wie unsere Daten kombiniert und interpretiert werden, kann Folgen ungeahnten Ausmaßes haben. Davor zu warnen, ist auch eine Aufgabe des Journalismus.

Man muss nicht alles ändern, nur um zu ändern. Mitunter muss man ändern, um Bewährtes zu bewahren. Darum geht es auch an der CDU-Spitze.
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