
Der NDR stellt den "Tatortreiniger" ein. Bjarne Mädel hätte gerne weitergeputzt. Aber Autorin Mizzi Meyer will aufhören, wenn es am Schönsten ist.

Der NDR stellt den "Tatortreiniger" ein. Bjarne Mädel hätte gerne weitergeputzt. Aber Autorin Mizzi Meyer will aufhören, wenn es am Schönsten ist.

Die Verteidiger der Huawei-Finanzchefin versuchen, Meng Wanzhou auf Kaution freizubekommen. Die Staatsanwaltschaft warnt, sie könnte nach China fliehen.

Harald Schumann klärt mit seiner Arbeit über Macht und Einfluss von Lobbyisten auf. Dafür will ihn die Kant-Stiftung nun auszeichnen.

Bundespräsident Steinmeier und Chinas Präsident Xi Jiinping haben über Künstliche Intelligenz gesprochen. Beim Umgang mit der Technologie ist man sich uneinig.

Menschenrechte stehen in der Präambel des Klimaabkommens von Paris. Die USA wollen sie aber nicht im Regelbuch zu dessen Umsetzung sehen.

Sechs Tage lang reist der Bundespräsident durch China. Zwar setzt er viel Hoffnung in die Partnerschaft. An einem heiklen Thema kommt er aber nicht vorbei.

Migration zu regeln und zu regulieren, ist nötig aber unmöglich. Warum es trotzdem gut ist, dass am Montag der UN-Migrationspakt unterzeichnet wird. Ein Essay.

70 Jahre Erklärung der Menschenrechte: Die Gedenkstätte Lindenstraße lädt zu einer Veranstaltung dazu am Montag ein. Außerdem wird Brandenburgs beste Band im Waschhaus gesucht.

70 Jahre nach ihrer feierlichen Proklamation sind die Menschenrechte weltweit unter Druck. Michael Windfuhr vom Institut für Menschenrechte erklärt, warum.

Sie galt als Stimme für Freiheit und Demokratie. Nun ist die wohl bekannteste Menschenrechtlerin des Riesenreiches gestorben.

Sie wird gebrochen, missachtet, ihr Sinn bestritten. Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte ist eine Provokation. Aber eine erfolgreiche.

Im globalen Waffenhandel steigen die Umsätze, an der Spitze stehen Unternehmen aus den USA. Auf der Liste der Top 100 sind auch vier deutsche Unternehmen.

Neue Nationalismen stellen sich universellen Übereinkünften in den Weg. Auch der vor 70 Jahren verabschiedeten Menschenrechtserklärung. Ein Kommentar.

In Syrien verbreiten die Terroristen mit ihren Anschlägen wieder Angst und Schrecken. Im Osten des Landes erzielt der IS ein blutiges Comeback.

Parlamentarier aus 18 Ländern wollen Menschenrechtsverletzungen in anderen Staaten mit Sanktionen ahnden. Der Tagesspiegel gibt ihren Aufruf hier wieder.

Selbst Österreich und Ungarn haben vor drei Wochen für den UN-Flüchtlingspakt gestimmt. Anders als das Schwesterabkommen über Migranten ist er kaum umstritten.

Seit zwei Jahren ermöglichen Vorbereitungskurse Geflüchteten ein Studium. Plötzlich wird das Programm eingestellt. Eine Syrerin bangt nun um ihre Einbürgerung.

Essen, trinken, arbeiten: Das können viele in Mali und Indien nicht. Der Tagesspiegel bittet um Spenden.

Das Institut für Menschenrechte dokumentiert drastische Fälle von Arbeitsausbeutung und Betrug an Migranten. Ihre Rechte könnten sie oft nicht durchsetzen.

Eine neue Studie hat das Ausmaß der Verfolgung von Berliner Lehrkräften im Nationalsozialismus untersucht und kam zu neuen Befunden.

Raubkunst, Postkolonialismus, Gendertheorie: 70 Jahre nach der Erklärung der Menschenrechte braucht es nicht noch mehr ideologische Dekonstruktion. Eine Analyse.

Der Handschlag von Putin und Salman in Buenos Aires ist ein Moment der Wahrheit. Die beiden eint der Wille zur kaltblütigen Tat. Ein Kommentar.

Betrügerische Absichten: Die Medienwoche im Blick von Guido Reinhardt, Produzent UFA Serial Drama.

Trotz des Elends in Tijuana wollen die meisten Migranten nicht umkehren. Die Situation ruft zahlreiche Akteure auf den Plan – wie „Comandante Ivan“.

Kampf dem Terror, Kampf dem Iran: Israel und einige arabisch-muslimische Staaten machen immer öfter gemeinsame Sache - die Palästinenser haben das Nachsehen.

Nach einer hitzigen Debatte im Bundestag stimmten 372 Abgeordnete für den globalen Migrationspakt. Deutsche Gesetze bleiben davon unberührt.

Dem neuen Präsidenten wird vorgeworfen, keinen Wert auf Klimaschutz zu legen. Naturschutzverbände befürchten eine weitere Abholzung des Regenwaldes.

Er gilt als das fotografische Gewissen Chinas. Nun soll Lu Guang festgenommen worden sein. Menschenrechtler befürchten das Schlimmste.

Nach der Geburt genmanipulierter Babys in China fordern deutsche Kirchenvertreter Schutzstandards. Sonst stehe am Ende „Perfektionierung und Selektion“.

Ein Zeichen für das sich anbahnende Ende einer Alleinherrschaft ist oft, dass Freunde vergrault werden. Bröckelt bei Bayern das System Hoeneß? Ein Kommentar.

Auch in Zukunft gibt es keine Subventionen für Schweizer Bauern, deren Tiere ihre Hörner behalten. Dafür werden bald sogenannte „Sozialdetektive“ eingesetzt.

Die Aufständischen dementieren, Giftgas-Raketen auf Aleppo gefeuert zu haben. Trotzdem greift die Luftwaffe Stellungen der Rebellen in Nordsyrien an.

Die Ehe soll in Taiwan Mann und Frau vorbehalten bleiben. Bei den parallelen Kommunalwahlen verliert die Partei von Präsidentin Tsai.

Am Wochenende stimmt Taiwan über die gleichgeschlechtliche Ehe ab. Dabei hatte das Verfassungsgericht bereits die Ehe für alle erlaubt.

Bundesinnenminister Seehofer ist für den Pakt - und warnt die Union zugleich davor, sich bei der Debatte von der AfD beeinflussen zu lassen.

Die russisch-amerikanische Journalist*in und Schriftsteller*in Masha Gessen erhält den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung.

Die erste Kollekte gab es in der Deutschlandhalle: mit Tonnen, in denen einst Milchpulver an Berliner verteilt wurde. Jetzt wird "Brot für die Welt" 60 Jahre.

Düstere Aussichten: Kai Strittmatter beobachtet, wie China eine digitale Diktatur aufbaut, Shoshana Zuboff untersucht den westlichen Überwachungskapitalismus.

Cem Özdemir und andere prominente Islamexperten haben die "Initiative säkulärer Islam" ins Leben gerufen. Sie wollen dem liberalen Islam eine Stimme geben.

Angela Merkel weiß um die Endlichkeit ihrer Kanzlerschaft. Bei der Generaldebatte gibt es bei elementaren Fragen für sie keine Kompromisse mehr. Ein Kommentar.
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