Es ist ruhig in der RAF-Ausstellung – eine Woche nach Eröffnung. Die Besucher haben zu tun: Sie lernen
RAF
Die harte Reaktion auf den RAF-Terror entfremdete zwei Generationen
Selbstfindungen, Geisterbeschwörungen: Wie Beuys, Richter und junge Künstler die RAF sehen
In der Kunst zum deutschen Terrorismus zeigt sich der falsche Heroismus vergangener Schlachten
In den Untiefen der Westgeschichte: Christoph Hein erzählt von der RAF
Jörg Immendorff über seine Teilnahme an der Berliner RAF-Ausstellung und die politische Verantwortung des Künstlers
verrät, was Sie nicht verpassen sollten Ende Januar beginnt in Berlin eine Ausstellung zur Geschichte der RAF. Gezeigt wird, wie die deutsche Kunst auf den revolutionären Terror reagierte.
Die von den Berliner KunstWerken geplante Ausstellung „Zur Vorstellung des Terrors: Die RAF“ kann nach einer insgesamt zehntägigen Online-Auktion nun doch stattfinden. Nachdem die Organisatoren im Sommer 2004 durch anhaltende Kritik am Konzept den Antrag auf Förderung durch den Hauptstadtkulturfonds zurückgezogen hatten, sollte sich das Projekt nun durch eine Kunstauktion finanzieren.
Ex-Innenminister Baum engagiert sich für die Berliner RAF-Ausstellung
Eine Straße, eine Baustelle, Kinder auf dem Schulweg. Und plötzlich eine Explosion: Alfred Herrhausen ist tot. Die Anwohner spüren auch 15 Jahre später noch den Riss in der Normalität
Die Ex-Terroristin Klump muss zwölf Jahre in Haft – und bereut ihre Taten
Cäsar, die RAF und die Terroristen von heute: die Geiselnahme und ihre Logik der Erbarmungslosigkeit
… Verbotsantrag keinen einzigen Fehler gemacht.“ Großbürgerlich aufgewachsen, als Sohn eines Fabrikdirektors im Ruhrgebiet, in Bochum, hat er entsprechende Manieren.
Den Zyklus, der aus 15 Bildern besteht, hat Gerhard Richter 1988 gemalt. Er zeigt Szenen und Akteure aus der Geschichte der BaaderMeinhof-Gruppe, der ersten Generation der Roten Armee Fraktion (RAF).
Das MoMA-Lieblingswerk: Intendant Matthias Lilienthal mag „18. Oktober 1977“
Bislang galt die Geschichtsschreibung des Fernsehens vor allem Nazis und RAF. 90 Jahre nach seinem Beginn entdecken ARD und ZDF nun den Ersten Weltkrieg
Der heutige Rechts- und frühere Linksextreme darf vorläufig nicht mehr als Anwalt arbeiten
In „Keine Angst vor Niemand“ ist von mutigen Frauen die Rede, die über das Dach aus dem Gefängnis fliehen. Von jungen Leuten, die Jimi Hendrix hören und Banken überfallen, dabei Negerküsse spendieren und das Geld auch schon mal an Arme verteilen.
Im neuen Drama Verständnis für möglichen Mordanschlag auf Vorstandschef Ackermann geäußert
FERNSEHZIMMER kurt Scheel spielt zwei Dokumentarfilme gegeneinander aus Das erste Mal habe ich ihn im Kino gesehen, und nun also im TV: „Black Box BRD“ von Andres Veiel. Und was soll ich sagen: war wieder prima.
Die Berliner Kunst-Werke wollen ihre RAF-Ausstellung nun ohne Bundesgelder realisieren. Der Streit um das Projekt geht trotzdem weiter
Rückzug aufs Kerngebiet: Heute wird über das neue Konzept einer Berliner „RAF-Ausstellung“ entschieden
Jetzt wird erneut über die RAF-Ausstellung beraten. Christina Weiss fordert vorsorglich schon einmal Geld zurück
SCHREIBWAREN Jörg Plath über einen Mann, der beim Kaffetrinken seine Frau verliert In dieser Zeit des Lebkuchenfurors sind Lesungen letzte Refugien der Normalität. Während sich der Lebensmitteleinzelhandel schon seit Monaten die Gänge zwischen den Regalen mit Zuckerplunder verstellt, während die Straßen mit Tannengrün und Lichterketten herausgeputzt werden zum Bastard aus Disneyland und Friedhof, setzt die Abteilung Kultur, Sparte Wort, ihre Arbeit unerschütterlich fort.
Liberaler Strafrechtler musste 1978 zurücktreten
Feste feiern in der Festung Europa: Schorsch Kameruns „Eisstadt“ im Berliner Prater
Das frühere RAF-Mitglied Wagner soll freikommen – undenkbar in Zeiten des Terrors, meinen Unionspolitiker
Baader schwängerte in Haft eine Frau. Macht Gewalt attraktiv?
Betrifft: Interview mit dem Chefredakteur des „Spiegel“, Stefan Aust, vom 24. August 2003 Herr Aust ist einer dieser selbsternannten Intellektuellen, die gerne mit Sympathie für wilde Außenseiter flirten und die damalige Kultfrage „Wenn einer von der RAF bei dir klingelt, würdest du ihn verstecken?
über die deutsch-amerikanische Versöhnung Die Geister, die er rief, erwachten. Sie taten sich zusammen, gründeten einen Chor, verteilten die Partitur und schmetterten los.
Mit einem „überarbeiteten Konzept“ begegnen die Berliner Kunst-Werke der Kritik an ihrer geplanten RAF-Ausstellung
Flucht in die Ästhetik: Das neue Konzept der RAF-Ausstellung in Berlin
Die für Montag vorgesehene Sondersitzung der Gemeinsamen Kommission des Hauptstadtkulturfonds ist auf Bitten von Kulturstaatsministerin Christina Weiss abgesagt worden. Bei dieser Sitzung sollte erneut über die Förderung der ursprünglich für November 2003 geplanten Ausstellung zur RAF beraten werden.
Der Außenminister über sein Verhältnis zum Kanzler, zu den USA nach dem 11. September und die Hydra Terror
Schily will Antiterrorgesetze ergänzen / Biometrische Merkmale sollen in Ausweise / Minister sieht keinen Grund zur Entwarnung
Die Studenten der Sechziger waren fasziniert von seiner Ideologiekritik – und seiner Ängstlichkeit. Aber brauchen wir Theodor W. Adorno heute?
Der Bundesinnenminister über die Sicherheitslage kurz vor dem 11. September, die Disziplin der Koalition – und die Bedeutung von abstehenden Ohren