
Die Bundesregierung möchte vorbereitet sein, falls Russland seine Gaslieferungen einstellt. Trotz Bedenken wird deshalb wieder auf Kohlestrom gesetzt.

Die Bundesregierung möchte vorbereitet sein, falls Russland seine Gaslieferungen einstellt. Trotz Bedenken wird deshalb wieder auf Kohlestrom gesetzt.

Vom Schutzschirm für Gasunternehmen bis zum Tempolimit: Die Debatte um die Energieversorgung ist vielschichtig – und zielführend. Ein Kommentar.

In den Bundestag kehrt mit Ablauf der Woche und über den Sommer weitgehend Ruhe ein. Vorher stehen noch eine Reihe von Themen auf der Tagesordnung.

Der Wirtschaftsminister schließt einen Zusammenbruch des Gasmarkts aus. Verbraucher müssen sich aber im Herbst und Winter auf große Preiserhöhungen einstellen.

Im Plenarsaal soll die Klimatisierung verringert werden und im Winter die Temperatur auf bis zu 20 Grad sinken. Auch bei Licht und Warmwasser wird gespart.

Gehen systemrelevante Energieunternehmen wegen hoher Gaspreise pleite, wären die Folgen dramatisch sein. Der Bund bereitet deshalb Staatsbeteiligungen und Kredite vor.

Die Regierungsparteien wollen den Ausbau von Ökoenergien vorantreiben. Neben der Abschaffung der EEG-Umlage soll die Windenergie massiv aufgestockt werden.

Der Bund könnte sich mit milliardenschweren Steuergeldern an Energieunternehmen beteiligen - um sie zu retten. Nun fehlen noch die rechtlichen Grundlagen.

Die Bundesregierung berät mit Gewerkschaften und Arbeitgebern über Lösungen angesichts derzeit hoher Preise. Es ist der Auftakt eines längeren Prozesses.

Kohle-Comeback und Fracking-Gas: Die neue Energiepolitik ist moralisch widersprüchlich. Minister Habeck steht vor großen Herausforderungen. Ein Kommentar.

Ein regionaler Gasmangel wäre folgenreich. Wirtschaftsminister Habeck nennt die Gaskrise inzwischen eine „quasi wirtschaftskriegerische Auseinandersetzung“.

Viele Handwerksbetriebe suchen offenbar händeringend nach Mitarbeitern. Der Personalmangel ist Thema auf der diesjährigen Internationalen Handwerksmesse.

Wirtschaftsminister Habeck hat vor einer „Preisexplosion“ gewarnt. Der Bundespräsident wirbt deshalb für weitere Entlastungspakete, gerade für Geringverdiener.

Der Chef der EVP, Manfred Weber, hält es für falsch, Putin mit Appeasement zu begegnen. Zudem warnt er Kanzler Scholz vor einem historischen Versagen.

Der Chef der Netzagentur ruft zum verstärkten Energiesparen auf. Wirtschaftsminister Habeck rechnet mit dem Start von zwei LNG-Terminals zum Jahreswechsel.

Die Öl-Raffinerie brauche Woidke zufolge eine neue Gesellschafterstruktur. Bisher gehört PCK mehrheitlich zum russischen Staatskonzern Rosneft.

Am 11. Juli starten Wartungsarbeiten an der Gaspipeline Nord Stream. Danach drohe sogar ein Lieferstopp, warnt Minister Habeck. Der Gasverbrauch sinkt derweil.

Erst mit Abrechnung der Nebenkosten in 2023 drohen hohe Nachzahlungen – es sei denn, die Notlage verschärft sich. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Rund 4000 Menschen kamen zu der Kundgebung, es gab Pfiffe und Buh-Rufe für den Bundeswirtschaftsminister. Der gab eine Garantie – per Handschlag.

Bundeswirtschaftsminister Habeck spricht vom „größten Klimaschutzpaket seit 15 Jahren in Europa“. Ausnahmen für Verbrenner bleiben dennoch möglich – vorerst.

Klaus Müller muss als neuer Chef der Bundesnetzagentur dabei helfen, die Gaskrise zu meistern. Dazu gehören Krisenszenarien – und Sparappelle an die Deutschen.

Die Bundesnetzagentur hat verschiedene Szenarien berechnet, wie viel Gas im Winter fehlen könnte. Das Ergebnis hängt nicht nur von Russland ab.

Gas reicht nicht auf Dauer, Preise steigen: Bisher Gewohntes wird bald auch für die Mittelschicht zum Luxus. Das ist die neue Herausforderung. Ein Kommentar.

Der Finanzminister erklärt auf dem Kurznachrichtendienst, was er jetzt von den Bürgern erwartet. Die Reaktionen sind deutlich – und verheerend. Ein Kommentar.

Der Wirtschaftsminister warnt vor bis zu 200 Prozent höheren Gasrechnungen. Ein Musterhaushalt zahlt Stand Juni 2022 durchschnittlich etwa 2800 Euro im Jahr.

Manchmal bündeln sich wie in einem Brennglas die Signaturen der Gegenwart. Ein Beispiel dafür ist diese 25. Woche des Jahres 2022. Eine Glosse

Gas ist ein knappes Gut, sagt Wirtschaftsminister Habeck und ruft zum Sparen auf. Das geht im Kleinen wie im Großen. Acht Maßnahmen und wie viel Geld sie sparen.

Bundeswirtschaftsminister Habeck hat die Alarmstufe im Notfallplan Gas ausgerufen. Wir geben Tipps, wie der eigene Verbrauch effizient gesenkt werden kann.

Am Donnerstag wurde die zweite Alarmstufe des Notfallplans Gas ausgerufen. Müssen Verbraucher nun mit Preiserhöhungen rechnen? Und falls ja: wann?

Der Wirtschaftsminister appelliert an die Solidarität der Bürger, Energie zu sparen. Die „Preiswelle“ sei „faktisch nicht mehr abzuwenden“, sagt Habeck.

Die Bundesregierung hat die Alarmstufe im Notfallplan Gas ausgerufen. Berlins Versorger sehen sich gut vorbereitet. Mittelfristig dürften die Preise steigen.

Wegen der gedrosselten Lieferungen aus Russland aktiviert der Wirtschaftsminister den Notmechanismus. Habeck schließt auch einen völligen Lieferstopp nicht aus.

Eine bei Nord Stream 1 fehlende Turbine kann wegen der Sanktionen nicht von Kanada nach Russland geliefert werden. Kanada will aber einen Weg finden.

Putins Drosselung der Gaslieferungen ist für die Deutschen eine Last – und hat Sprengkraft für die Regierung. Ein Kommentar.

Die Regierung hat wegen der gedrosselten Gas-Lieferungen die nächste Stufe im Notfallplan Gas ausgerufen. Die Konsequenzen für Verbraucher dürften massiv sein.

Olaf Scholz, Christian Lindner und Robert Habeck sind als Gastredner beim jährlichen Treffen der Industrie nicht auf einer Linie.

Wirtschaftsminister Habeck möchte stärker auf Kohle setzen, um Strom und Wärme zu produzieren. Opposition, FDP und Wissenschaft haben andere Vorschläge.

Der Wirtschaftsminister sieht eine „angespannte, ernste Lage“ bei der Energieversorgung. Für Unionsfraktionsvize Spahn kommen Habecks Pläne zu spät.

Wenn wir auf Windräder sowieso nicht verzichten können – dann sollten wir uns schleunigst darüber Gedanken machen, wie wir sie am besten aufstellen.

Gas und Essen werden immer teurer. Ob die Regierung gut reagiert, was noch nötig wird, und wer im Herbst Probleme bekommt, dazu Klimaphysikerin Brigitte Knopf.
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