
Gegen den Gasmangel setzt der Bund auf LNG-Terminals. Doch es bestehen Zweifel, ob sie sich später auf Wasserstoff umrüsten lassen.

Gegen den Gasmangel setzt der Bund auf LNG-Terminals. Doch es bestehen Zweifel, ob sie sich später auf Wasserstoff umrüsten lassen.

In Katar wollte der Wirtschaftsminister neues Gas sichern, doch auch fünf Monate später gibt es keine neuen Verträge. Die Opposition spottet bereits.

Die Bundesregierung arbeitet mit Polen an einem Gas-Solidaritätsabkommen. Doch polnische Politiker halten Berlin energiepolitische Fehler der Vergangenheit vor.

Wo früher sowjetische Kampfjets starteten, hilft heute ein Energiepark, Deutschland aus der Abhängigkeit von russischen Rohstoffen zu befreien. Ein Besuch in Sachsen-Anhalt.

Die Polizei ermittelt gegen ein Video, dass die Entführung Robert Habecks darstellen soll. Die Bundesinnenministerin will dies mit ganzer Härte verfolgen.

Verkehrsminister Wissing will das Neun-Euro-Ticket fortführen. Doch sein Parteichef Christian Lindner blockt. SPD und Grüne machen derweil eigene Vorschläge.

Über Lubmin soll Ostdeutschland und Bayern schon im Winter mit Gas versorgt werden. Dafür will die private Betreiber-Firma auch an die Rohre von Nord Stream 2.

Präsidentenberater Podoljak warnt vor einem Bröckeln der Ukraine-Solidarität in der Energiekrise. Es müsse alles genutzt werden, eben auch die Atomkraft.

Nirgends wird in Deutschland mehr Gas benötigt als bei BASF in Ludwigshafen. Der Chemiekonzern warnt vor einem Kollaps der Wirtschaft. Zu Recht?

Tausende Euro an Mehrkosten kommen wohl auf die Gaskunden zu. Habeck möchte, dass der Staat nicht noch mitverdienen darf. Auch der Finanzminister reagiert.

Wegen möglicher Zusatzkosten von mehr als 1000 Euro je Haushalt fordern SPD und Grüne von der FDP ein neues Paket. Zumindest in einem Punkt naht eine Einigung.

Deutschland will weniger Energie und Wasser verbrauchen. Der Lust auf den eigenen Pool tut das keinen Abbruch. Von Poolshaming keine Spur. Dafür gibt es gute Gründe.

Die Union will die Verordnung der Bundesregierung für eine staatliche Gasumlage so nicht akzeptieren. Kritik gibt es vor allem an der Mehrwertsteuer.

Um Gasversorger wie Uniper zu entlasten, tritt Mitte August eine Gas-Umlage in Kraft. Diese soll von weiteren Entlastungen der Bürger begleitet werden.

Der wissenschaftliche Beirat von Habecks Wirtschaftsministerium hält nichts von Energiespar-Dirigismus. Und hat damit nicht unrecht. Ein Kommentar.

Nach harscher Kritik am Gas-Notfallplan der EU hat Spanien Maßnahmen zum Energiesparen beschlossen. Wie sieht Spaniens Plan konkret aus?

Ab Oktober soll eine staatliche Gas-Umlage für Firmen und Privathaushalte eingeführt werden. Nun prüft die Ampel, ob dabei die Mehrwertsteuer entfallen kann.

Seit Mitte Juni versucht die Bundesregierung, die gewartete Gasturbine für die Pipeline Nord Stream 1 zurück zu Gazprom zu bringen. Ohne Erfolg. Wer macht wem welche Vorwürfe?

Der Mensch handelt nicht nur aus purem Eigennutz – diese Vorstellung ist überholt. Aufrufe zum Sparen und Einschränken sind daher richtig. Ein Gastbeitrag.

15 Prozent Gas sollen die EU-Mitglieder einsparen. Dabei setzen einige Staaten auf Freiwilligkeit, andere verhängen hohe Strafen bei Energieverschwendung.

Merz, Günther, Wüst – oder doch Söder? Auch diesmal könnte die K-Frage in der Union zur internen Schlammschlacht werden. Merz ist nicht gesetzt. Ein Kommentar.

Energieversorger EWP bereitet verschiedene Szenarien vor. Kunden müssen sich auf steigende Preise einstellen - auch ohne Gasmangellage.

Gasverbraucher werden ab Oktober für eineinhalb Jahre zur Kasse gebeten. Die genaue Höhe steht noch nicht fest. Erste Berechnungen lassen Schlimmes befürchten.

Für die Stromerzeugung soll nicht mehr so viel Erdgas eingesetzt werden. Ein Steinkohlekraftwerk in Niedersachsen ist das erste, das wieder ans Netz gehen soll.

Die Aktivistin von Fridays for Future fordert soziale Gerechtigkeit in der Energiekrise und kritisiert die Bundesregierung für gebrochene Klima-Versprechen.

Auf eine Gasumlage müssen finanzielle Erleichterungen für die Bürger:innen kommen, findet Lang. Einen Wiedereinstieg in die Atomkraft schließt sie strikt aus.

Die Rettung der Gasunternehmen dient auch dem Erhalt unserer Wirtschaft. Daher müssten die Kosten von allen getragen werden. Ein Kommentar.

Grünen-Politiker Jürgen Trittin über das Atom-Dilemma seiner Partei, die Energieprobleme von Markus Söder und darüber, warum die Schuldenbremse Weihnachten nicht überstehen wird.

Die Grünen im Dilemma: Den Atomausstieg lockern wegen des Gasmangels? Jürgen Trittin ist strikt dagegen und rechnet an anderer Stelle mit einem FDP-Einknicken.

Auf den ersten Blick wirken die Gewinne von Shell und Co. widersprüchlich zu den Tönen der Politik. Doch Energiekonzern ist nicht gleich Energiekonzern.

Noch lagern die deutschen Speicher den wichtigen Rohstoff Gas ein. Doch der Bundeswirtschaftsminister will Vorbereitungen für ein neues Energiesystem treffen.

Noch lagern die deutschen Speicher den wichtigen Rohstoff Gas ein. Doch der Bundeswirtschaftsminister will Vorbereitungen für ein neues Energiesystem treffen.

Während in Deutschland eine Rezession droht, wachsen andere Euro-Länder. Die Gründe dafür sind so vielfältig wie die Probleme.

Wenn Energiepreise und Inflation weiter steigen, könnten viele Menschen auf die Straße gehen. Rechtsextreme und Verschwörungsideologen mobilisieren schon jetzt. Mit Erfolg?

Bisher spüren die Deutschen die hohen Gaskosten kaum. Doch die Rechnung dürfte extrem teuer werden. Das zeigen immer mehr Berechnungen.

Aus Sorge vor kalten Heizungen kaufen viele Heizlüfter, Experten warnen vor Blackouts. Das Anfahren von Kohlekraftwerken wiederum hat Folgen für die Bahn.

Der Wirtschaftsminister reist in der angespannten Gaslage durchs Land - und wird ausgepfiffen. In Richtung Russland sagt er: „Sie lügen einem ins Gesicht.“

Vor einem halben Jahr wurde sie Grünen-Chefin, seitdem muss sie ihrer Partei viele Kompromisse beibringen. Nun auch bei der Atomkraft? Unterwegs mit Ricarda Lang.

Die Grünenspitze fordert von ihren Mitgliedern, die Atomdebatte „unaufgeregt“ zu führen. Doch die Partei wirkt zunehmend getrieben.

Der Atomausstieg vergrößerte den Bedarf an russischen Erdgas-Importen. Es ist Zeit, dass auch die Grünen ihre Vergangenheit aufarbeiten. Ein Kommentar.
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