
Aufatmen und Erleichterung im Weserstadion: Werder Bremen hat durch ein 4:1 über Twente Enschede ein vorzeitiges Aus im internationalen Wettbewerb abgewendet.

Aufatmen und Erleichterung im Weserstadion: Werder Bremen hat durch ein 4:1 über Twente Enschede ein vorzeitiges Aus im internationalen Wettbewerb abgewendet.
Der FSV Mainz 05 bleibt zuhause weiter ungeschlagen. Für Bochum war es das siebte Spiel in Folge ohne Niederlage. Auch deshalb waren am Ende beide Teams mit dem Remis zufrieden.

Taumelt Hertha BSC dem Abstieg entgegen? Nach einer defensiven ersten Halbzeit hatten die Berliner gegen Mainz Chancen zum Sieg, doch es reichte wieder nur zu einem 1:1 – zu wenig im Kampf gegen den Abstieg.

Hertha BSC muss am Samstag gegen Mainz gewinnen und dabei lernen, mit diesem Druck endlich umzugehen

"Das war der Knackpunkt für den Absturz", heißt es heute bei Hertha. Am Samstag wollen die Berliner nun Revanche nehmen, oder besser: sie müssen ganz einfach. Gegen wen wollen sie denn sonst gewinnen?
Der ehemalige Herthaner Malik Fathi leitet bei seinem Einstand für Mainz den Erfolg ein und feiert einen 1:0-Sieg über Gladbach

Der frühere Berliner Malik Fathi wurde an Mainz 05 ausgeliehen und hofft noch auf die Nationalelf. Im März 2008 war Fathi von Hertha BSC zu Spartak Moskau gewechselt, hatte dort aber zuletzt keinen Stammplatz mehr.

Bis zehn Minuten vor Schluss durfte Hertha darauf hoffen, dass es auch in Bremen ein Pünktchen geben könnte und der zarte Aufwärtstrend anhalten würde. Dann aber gelang Claudio Pizarro doch noch das Tor zum 2:1 (0:0) für den SV Werder, der zuvor fünfmal hintereinander verloren hatte.
Der FSV Mainz 05 ist zum Ende der zweiten Wechselperiode noch zweimal auf dem Transfermarkt tätig geworden. Wie der Klub mitteilte, verstärken von sofort an der slowakische Nationalspieler Radoslav Zabavnik und der Ex-Herthaner Malik Fathi den Fußball-Bundesligisten.

Der FC Bayern vergibt gegen Mainz zunächst Chance auf Chance, gewinnt am Ende aber souverän 3:0
Yildiray Bastürk wechselt mit sofortiger Wirkung zu den Blackburn Rovers. Der Vertrag des früheren Hertha-Profis beim VfB Stuttgart wurde aufgelöst.
Mainz 05 bleibt nach dem 1:0 (1:0)- Heimsieg gegen Hannover 96 im eigenen Stadion in dieser Saison weiterhin ungeschlagen. Die Aufsteiger aus Rheinhessen verdarben damit vor 19 300 Zuschauern dem neuen Trainer von Hannover 96, Mirko Slomka, seinen Einstand.

Leverkusen behauptet durch ein 4:2 gegen Mainz die Tabellenführung.

Aristide Bancé von Mainz 05 hat ein vielschichtiges Image: Trotz einer beinahe reinen Bilanz bei Mainz läuft er nun Gefahr, als unbeherrschter Geselle abgestempelt zu werden.

Felix Magath vereint Team und Fans. "34 Punkte, das ist etwas, was wir uns nicht einmal erträumt hatten“, sagte der Schalker Trainer nach dem 1:0 über Mainz 05.

UPDATE Bayer kämpft sich nach zwischenzeitlichem Rückstand gegen Mönchengladbach zum Sieg. Dortmund bezwingt Freiburg im "Jahrhundertspiel". Stuttgart beendet gegen Hoffenheim eine lange Durststrecke.

Schalke gewinnt 1:0 gegen Mainz. Zumindest für einen Tag erobern die Knappen die Spitzenposition in der Fußball-Bundesliga.

Nach seinem Ausraster im Spiel gegen Mainz muss Stuttgarts Torhüter Lehmann das letzte Bundesliga-Spiel des VfB in diesem Jahr von der Tribüne aus verfolgen. Auch nach dem Jahreswechsel bleibt er zunächst Zuschauer, befand das DFB-Sportgericht.

Nach dem Sieg in der Champions League hat der VfB Stuttgart den Befreiungsschlag in der Bundesliga verpasst. Die Schwaben verspielten bei Mainz 05 die Führung kurz vor Schluss. Torhüter Jens Lehmann flog wegen einer Tätlichkeit vom Platz - und benahm sich auch danach wieder seltsam.
Der VfB Stuttgart bestraft Torhüter Jens Lehmann

Maik Franz prägt als Streitfigur das Rhein-Main-Derby zwischen Eintracht Frankfurt und dem FSV Mainz 05. Sein Gegenspieler Aristide Bancé verliert die Contenance - Franz soll ihn als "Neger" beschimpft haben.
Frankfurt schlägt Mainz in hitziger Atmosphäre 2:0.
Aufsteiger FSV Mainz 05 ist da, wo der etablierte regionale Rivale Eintracht Frankfurt gern sein möchte. Heute spielen beide gegeneinander.
Mainz erkämpft sich ein 1:1 gegen den HSV
Dortmund und Mainz trennen sich 0:0
Bremen hat durch ein 6:0 in Freiburg die Tabellenführung in der Bundesliga übernommen. Meister Wolfsburg unterlag Aufsteiger Nürnberg 2:3, Schalke schlug Hannover 96 2:0 in Hannovers erstem Spiel nach dem Selbstmord von Robert Enke.

Thomas Tuchel über den Trainerjob in Mainz, die Begegnung mit Jürgen Klopp und die süddeutsche Schule.
Der FSV Mainz 05 bleibt zu Hause erfolgreich. Die Mannschaft von Trainer Tuchel bezwingt den 1. FC Nürnberg 1:0.
Der erst 36 Jahre alte Mainzer Trainer Thomas Tuchel entwirft für jeden Gegner einen passenden Plan, das Spielsystem variiert dabei von Mal zu Mal. Oder sogar von Halbzeit zu Halbzeit.

Der VfL Wolfsburg will in Istanbul den tristen Liga-Alltag vergessen lassen.
Nach dem Punktgewinn in Wolfsburg wird sich Mainz 05 der eigenen Stärke bewusst.
Mainz trotzt Meister Wolfsburg ein 3:3 ab – und kann sich kaum darüber freuen.
Schalke erreicht gegen Leverkusen ein 2:2. Der HSV patzt, davon profitiert Werder Bremen. Der VfB Stuttgart erreicht einen Achtungserfolg gegen Bayern - ein Unentschieden. Der 11. Spieltag der Bundesliga zusammengefasst.

Unter Trainer Thomas Tuchel entdeckt der FSV die alte Heimstärke wieder. Für so viel Erfolg greift er schon mal zu ungewöhnlichen Methoden.
Im Duell der Aufsteiger gewinnt der FSV Mainz 3:0 gegen den SC Freiburg und bleibt zu Hause ungeschlagen.

Wenn ein Spiel so grau ist wie dieses, bedarf es der Klasse eines Einzelnen, um einen gewissen Unterhaltungswert zu erzielen. Dieser Einzelne war Milivoje Novakovic, der Kapitän des 1. FC Köln.

Ein kämpfendes Kölner Kollektiv verteidigt die Führung gegen Aufsteiger Mainz bis zum Schlusspfiff - auch wenn es die letzten Minuten ohne den Torschützen überstehen muss.
Assistent Michael Henke verspürte „ein wunderbares Gefühl“, Chefcoach Zvonimir Soldo genoss nach dem 1:0 gegen Mainz das Ende einer Serie eher im Stillen.

Der Gegner ist nicht das einzige Problem. Die deutsche Nationalelf muss sich für den Kunstrasen in Russland umstellen.

Hoffenheims Cheftrainer Ralf Rangnick muss anerkennen: Seine Elf ist noch nicht dort, wo er sie haben will.
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